Große Danksagung kurz vorm Abschied
Danke, danke, danke!
Mein doch eigentlich sehr geräumiger Bettkasten war vollgestopft bis obenhin mit dem Inhalt der zahlreichen Pakete, die wir jeden Tag überrascht bis begeistert entgegennahmen. Den Inhalt hatten die Kinder bis dahin nicht gesehen – bis auf den Trecker mit Anhänger, der bei Anton sehr große Augen hervorrief – doch nun ist Packzeit und wir zeigten Mustafa, was alles in seinen Koffer wandern wird.
Herzlichen Dank an:
Alexandra für die vielen Klamotten
Biggi für das Shaun-das-Schaf-Magnetspielbuch
Brigitte für das Hamburg-Wimmbelbuch
Catharina für den Bagger
Christine für die Stifte und das Stickerbuch
Daniela D. für das Nacht-Wimmelbuch
Daniela Sch. für das Auto-Wimmelbuch
Friederike R. für die Grüffelokind-DVD
Isa für „Bitte anstellen!“
Jule für „Gruffalo“ und „Gruffalo’s Child“
Julian und Valentin (und Irina und Jochen) für die Grüffelo-DVD
Jutta für das Grüffelogeschirr
Katrin und Arne für den Trecker mit Anhänger
Mireille für das Steckspiel
Oma und Opa für das Feuerwehr-Wimmelbuch
Paul-Christian für den Laster
Petra und Peter für das Feuerwehrauto
Susen für das Fahrrad
Susi für die Schokolade und die 30 Euro
und allen Flattrern fürs fleißige Flattrn! Ihr habt diverse Zusatzausgaben möglich gemacht. :)
Danke: Britta für die Eiseinladung für die ganze Familie, Blumi und Großpapa für Hafenrundfahrt, Restaurantbesuche und In-die-Familie-Aufnehmen von Mustafa. Letzteres gilt natürlich auch für Oma und Opa.
Danke: Mella für den Reitunterricht, unserer Kinderzahnarztpraxis für das Behandeln von Mustafas Zähnen und vor allem Elke, Kiki und Eva vom Kindergarten Elkes 7 Zwerge für die komplikationslose Aufnahme von Mustafa bei den Fröschen.
Danke aber vor allem an meine Familie. Andi fürs geduldige Gastpapa-Sein. Alma und Anton: Ihr wart die besten Gastgeschwister, die man sich nur wünschen kann! Hab ich ein Glück, dass ich bei Euch wohnen darf!
Liebe Gesa,
es ist schön, den eigenen Namen in einer Danksagung zu lesen – aber es ist keinesfalls nötig. Vielmehr berührt es mich fast ein wenig unangenehm. Denn nicht ich (oder vielleicht darf ich auch für die anderen Spender sprechen) bzw. wir verdienen Dank, sondern ihr! Du, Andi, Alma und Anton. Ihr habe etwas getan, was so wunderbar selbstlos und couragiert ist, dass ich mich zutiefst verbeuge vor euch! Es gibt so viele Gründe, euch nachzueifern und ein krankes Kind bei sich aufzunehmen und trotzdem habe ich es nicht getan (bisher). Größere und kleinere Wenns uns Abers stehen dem entgegen. Da ist es wirklich das allermindeste, euch und Mustafa finanziell oder mit Sachspenden ein wenig zu unterstützen. Aber vor allem ist es ein kleiner, verzweifelter Versuch, sich von dem eigenen an so vielen Stellen notwendigen Engagement für schwächere „freizukaufen“. Liebe Gesa, vielen Dank, dass du und deine Familie mir gezeigt habt, welche Bedeutung Nächstenliebe auch heute noch hat und wie toll man helfen kann!! Euch – und Mustafa – bleiben wunderbare Erinnerungen an eine aufregende, anrührende, lustige und besondere Zeit! Danke auch, dass ihr diese Erlebnisse mit uns geteilt habt! Alles Gute, gute Reise und kommt gut zurück in die traute Viersamkeit! Es drückt euch fest eure Christine
Liebe Christine,
es ist aber genau das, was zählt – dass so viele mitgemacht haben. Wir hatten zwar das Kind, aber Eure Unterstützung hat uns sehr viel bedeutet. Wir hätten ihm keinen Koffer voll Spielzeugen mitgeben können und es war schön, immer wieder Lob von Euch zu bekommen. Du hast Dich nicht freigekauft, Du hast die Unterstützung gewährt, die für Dich jetzt gerade möglich war, und das ist doch dankenswert!