Nervös!

Wie eine Wilde habe ich dieses Wochenende gearbeitet, um ab morgen den Rest der Woche weitestgehend im Krankenhaus verbringen zu können.

Eben habe ich mein letztes großes Projekt abgeschickt. Im selben Moment knüppelte die Nervosität, die offenbar hinter einem Bücherstapel gewartet hatte, mich hinterrücks nieder.

Ich kenne das eigentlich gar nicht, ich neige nicht zum Nervössein. Ich bin da eher wie Leni kurz vor der ersten Geburt. Aber wenn ich so gar keinen Einfluss auf die Geschehnisse habe, geht das große Zähneklappern los.


Eure Spenden sind willkommen, vor allem natürlich direkt bei der Herzbrücke. Von der Höhe der eingegangenen Spendengelder hängt es ab, wie viele Kinder in Deutschland operiert werden können. Alles, was bei uns an Spenden ankommt und nicht direkt für Mustafa verwendet werden kann, überweisen wir später an die Herzbrücke.

1 Antwort
  1. Paula sagte:

    Es wird bestimmt alles gut gehen, so ein Loch im Herzen zu schließen stelle ich mir als Routineeingriff vor! Natürlich verstehe ich Dich, Du fühlst Dich bestimmt mit verantwortlich dafür, dass alles gut geht und M.s Eltern ihren Jungen heil wieder bekommen. Dabei müssten Sie Dir und Deiner Familie jetzt schon auf Knien dafür danken, was ihr alles für den Kleinen tut. Das ist nicht selbstverständlich.

Kommentare sind deaktiviert.