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	<title>herzbrücke Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>herzbrücke Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>Rückblick 2014</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2014 16:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeit läuft weiter, auch wenn ein Jahr zu Ende geht. Dennoch ist das für mich der richtige Moment, innezuhalten und darüber nachzudenken, was in den letzten zwölf Monaten alles geschehen ist. Im Januar fand sich mein Erfolgsteam zusammen, bestehend aus drei famosen Damen, mit denen sich der Berufsalltag so viel leichter bewerkstelligen lässt. Im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit läuft weiter, auch wenn ein Jahr zu Ende geht. Dennoch ist das für mich der richtige Moment, innezuhalten und darüber nachzudenken, was in den letzten zwölf Monaten alles geschehen ist.<span id="more-1210"></span></p>
<p>Im <strong>Januar</strong> fand sich mein Erfolgsteam zusammen, bestehend aus drei famosen Damen, mit denen sich der Berufsalltag so viel leichter bewerkstelligen lässt.</p>
<p>Im <strong>Februar</strong> passierte nichts &#8211; außer, dass wir öffentlich äußerten, Gasteltern für die Herzbrücke werden zu wollen. Im <strong>März</strong> wanderte ich eintägig durchs Siegerland (wer mich kennt, wundert sich an dieser Stelle bitte ordnungsgemäß), zwei Tage später bekamen wir Besuch: Aufklärung über die Aufgaben als Gasteltern eines Herzbrückenkindes. Im <strong>April</strong> <a href="http://www.fiftyfive.eu/de/blog/allgemein/warum-eigentlich-gesa-fuessle-beginnt-zu-reiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">habe ich mit dem Reiten angefangen</a> (weiterwundern!), die Kinder auch.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>&#8222;Wie wars beim Reiten?&#8220; &#8222;Toll, wir sind Loopings geritten!&#8220; &#8222;Ja! Ich auch!&#8220; &#8222;Und wie geht das?&#8220; &#8222;Da muss man so &#8230; und so &#8230;&#8220; Ah. Slalom.</p>
<p>— Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/507116785339215872">3. September 2014</a></p></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Wenn man dem Illustratorenbruder sagt, dass man sich Reitzeug zum Geburtstag wünscht. &lt;3 <a href="http://t.co/9ek1fy2skG">pic.twitter.com/9ek1fy2skG</a></p>
<p>— Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/481455923375124480">24. Juni 2014</a></p></blockquote>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js" async=""></script>Im <strong>Mai</strong> kam <a href="http://www.gesakram.de/category/mustafa/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mustafa</a>. Ende Mai verbrachte ich ein paar Tage in Paris, dann kam die Zeit der Familienausflüge im <strong>Juni</strong> und <strong>Juli</strong>, ein <a href="http://wasmachendieda.de/2014-07-16/gesa-louise-fuessle-herzbrueckenmutter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview</a> und <a href="http://www.amazon.de/Sprachkalender-Schwedisch-2015-Gesa-F%C3%BC%C3%9Fle/dp/3875486862/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1419262552&amp;sr=8-1&amp;keywords=schwedisch+sprachkalender" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mein Schwedischkalender</a>. Und dann der Abschied von Mustafa. Anschließend Wacken. Einschulung der Tochter im <strong>August</strong> und damit der erste Schul-Elternabend, beim Lektorentag im <strong>September </strong>hatte ich deutlich mehr Spaß. Am Wochenende war ich das erste Mal beim Schwertschaukampf. Aktiv. (Nach fast sechs Monaten Reitunterricht wundert sich jetzt niemand mehr, oder?) <strong>Oktober</strong> und <strong>November</strong> haben wohl auch stattgefunden, ja, doch, Equilibriumkonzert und <a href="https://ebookcamp.wordpress.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eBookCamp</a>, da war was. Ansonsten war ich viel beim Arzt.</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>&#8222;Can&#8217;t find anything,&#8220; said the neurologist. &#8222;Which doctor could?&#8220; &#8222;A neurologist.&#8220; &#8222;You ARE a neurologist.&#8220; &#8222;But I can&#8217;t find anything.&#8220; — Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/535099369671106560">19. November 2014</a></p></blockquote>
<p><script charset="utf-8" type="text/javascript" src="//platform.twitter.com/widgets.js" async=""></script>Der <strong>Dezember</strong> war bisher angenehm unspektakulär, außer, dass <a href="https://minimore.de/shop/christiane-frohmann-hg-tausend-tode-schreiben-version-14/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;1000 Tode&#8220;</a> erschienen ist. (Kaufen! Guter Zweck!)</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Ich stelle mir vor, wie alle AutorInnen gerade lesen und weinen wie ich. <a href="https://twitter.com/FrauFrohmann">@FrauFrohmann</a> — Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/539365475625734144">1. Dezember 2014</a></p></blockquote>
<p>Zu den Lenibriefen bin ich zu wenig gekommen, habe aber inzwischen Kontakt zu diversen Verwandten, die ich noch nicht kannte. Die besten Rezensionsexemplare auf meinem Tisch waren &#8222;In der Nacht&#8220; (Dennis Lehane), &#8222;Welt in Flammen&#8220; (Benjamin Monferat) und &#8222;Länger als sonst ist nicht für immer&#8220; (Pia Ziefle). Insgesamt habe ich etwa 25 Bücher rezensiert (die meisten fürs <a href="http://buch-magazin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch-Magazin</a>).<br />
Ansonsten sah mein Arbeitsalltag überwiegend so aus:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Stift suchen. Stift finden. Musik anmachen. Stift suchen. Stift finden. Irgendwann werde ich aufräumen müssen. — Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/536811698288877568">24. November 2014</a></p></blockquote>
<p>Und die Kinder?</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Sohn (4): &#8222;Wenn mir eine Spinne ins Ohr kriechen würde, das wär SCHLIMM.&#8220; Ich: &#8222;Warum sollte sie das tun?&#8220; Sohn: &#8222;Um zu hören.&#8220; — Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/489679940225617920">17. Juli 2014</a><span style="color: #2b2b2b; font-size: 16px; line-height: 1.5;"> </span></p></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Tochter (5) schreibt ihr Lieblingsbuch von <a href="https://twitter.com/joschasauer">@joschasauer</a> ab. <a href="http://t.co/vl0acLhY0T">pic.twitter.com/vl0acLhY0T</a></p>
<p>— Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/430295570452738048">3. Februar 2014</a></p></blockquote>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>&#8222;Was machst du da?&#8220; &#8222;Arbeiten.&#8220; &#8222;Hier sieht es aber ganz schön unordentlich aus.&#8220; &#8222;Hier arbeite ich ja auch.&#8220; <a href="https://twitter.com/hashtag/spielbesuch?src=hash">#spielbesuch</a></p>
<p>— Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/519482731844366336">7. Oktober 2014</a></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>&#8222;Mama, kannst du mir einen grünen Landwal malen?&#8220; &#8222;Einen GRÜNEN LANDwal? Bist du sicher?&#8220; &#8222;Ja, das kommt auf der CD vor.&#8220; <a href="https://twitter.com/hashtag/gr%C3%B6nlandwal?src=hash">#grönlandwal</a></p>
<p>— Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/529655595906121730">4. November 2014</a></p></blockquote>
<p>Insgesamt:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Freundschaftsbilanz 2014: Tolle Leute kennengelernt, alte Freunde nach Jahrzehnten wiedergesehen. Schönes Jahr. — Gesa (@textfuss) <a href="https://twitter.com/textfuss/status/544446636899192832">15. Dezember 2014</a></p></blockquote>
<p>Das Bild oben stammt von <a href="http://www.schwarzmalerei.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jan Philipp Schwarz</a>.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/6652b730d28f4d0c89dff9e2bc1bbbf2" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Mustafa hat angerufen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 07:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
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		<category><![CDATA[krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieses Wochenende war ich nicht da und habe es verpasst: Mustafa hat angerufen. Viel hat er nicht gesprochen, erwähnte aber Feuerwehr und Polizei. Insgesamt war er wohl recht fröhlich. Sein Onkel sprach danach noch mit Andi und erzählte, Mustafa sei jetzt &#8222;not so sad anymore&#8220;. Fast zwei Monate ist er nun wieder in Afghanistan. Ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende war ich nicht da und habe es verpasst: Mustafa hat angerufen. Viel hat er nicht gesprochen, erwähnte aber Feuerwehr und Polizei. Insgesamt war er wohl recht fröhlich.<span id="more-1135"></span></p>
<p>Sein Onkel sprach danach noch mit Andi und erzählte, Mustafa sei jetzt &#8222;not so sad anymore&#8220;. Fast zwei Monate ist er nun wieder in Afghanistan. Ich hätte nicht gedacht, dass es ihm so schwer fällt, wieder in sein altes Leben zu finden. Das nächste Mal wollen wir mit Bild skypen. Mal sehen, wie das wird. Es wird auch für mich nicht leicht sein, ihn zu sehen, wahrscheinlich sind wir nach dem Telefonat alle traurig. Aber das gehört nun einmal dazu.</p>
<p>Mit ein wenig Abstand kann ich sehen, dass Mustafas Aufenthalt bei uns auch meine Kinder verändert hat. Natürlich entwickeln sich Kinder in dem Alter ohnehin ständig weiter, aber gerade Anton, der ja immer der Kleine war, ist ein großer Bruder geworden. Auch wenn beide Kinder nicht greifen können, was Krieg bedeutet und was es heißt, in einem gefährlichen Gebiet zu wohnen, ist ihnen der Friede, der bei uns herrscht, sehr viel bewusster geworden.</p>
<p>Bei einem früheren Telefonat hatte ich Mustafas Onkel einmal gefragt, wie sicher es bei ihnen jetzt eigentlich sei. Er sagte: &#8222;Oh, it&#8217;s very safe now. It is great. I would say, it&#8217;s about 60 % safe.&#8220;</p>
<p>Sechzig Prozent. Und mein kleiner Mustafa mittendrin.<br />
<img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/ae1db7203fc546d7b6ab9e9c1fe39389" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Alltag?</title>
		<link>https://www.textfuss.de/alltag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 12:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[abschied]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu. Ich habe eben mit Mustafas Vater telefoniert, der berichtet, Mustafa sei traurig, weil er so weit von uns weg sei. Mustafa kam auch selbst ans Telefon, sprach aber wenig. Davon hatten unsere Kinder schon berichtet, die mit ihm gesprochen hatten, als Andi und ich weg waren. Nun weiß [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu. Ich habe eben mit Mustafas Vater telefoniert, der berichtet, Mustafa sei traurig, weil er so weit von uns weg sei. Mustafa kam auch selbst ans Telefon, sprach aber wenig. Davon hatten unsere Kinder schon berichtet, die mit ihm gesprochen hatten, als Andi und ich weg waren. Nun weiß ich auch, warum er so wenig gesagt hat.<span id="more-1089"></span></p>
<p>Er hat geweint.</p>
<p>In zwei Stunden ist sein Onkel da und wird uns anrufen, dann erfahren wir die Details.</p>
<p>Ich freue mich darauf, bald wieder Zeit mit meinen alten Briefen verbringen zu können und hoffe, demnächst noch einmal für ein Wochenende auf das Gut meiner Großmutter fahren zu können. Die letzten Monate waren enorm anstrengend, es wird Zeit, dass wieder Ruhe einkehrt.</p>
<p>Mal sehen, wie lange ich für mein Briefbuch brauchen werde. Es ist an der Zeit, dass es geschrieben wird. Das Thema &#8222;Verlustschmerz&#8220; kann ich momentan jedenfalls sehr gut angehen.</p>
<p>Übrigens habe ich neulich <a href="http://www.lektorenverband.de/der-lektorenalltag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> über meinen Berufsalltag berichtet.<br />
Und übrigens durfte ich neulich eine Handschrift von 1504 transkribieren. Ich bin nämlich Mediävistin, das kommt in meinem Alltag aber deutlich zu kurz.<br />
Und übrigens müsst Ihr Euch nicht wundern, wenn ich demnächst farbenfroher rumlaufe als sonst. Mustafas Eltern haben uns Kleider geschickt. Jedem von uns. Der Hammer.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/8b61d46be4044df399948aa059eb3c86" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Zwischen Trauer und Freude: der Abschied</title>
		<link>https://www.textfuss.de/zwischen-trauer-und-freude-der-abschied/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 08:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
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		<category><![CDATA[albertinen-stiftung]]></category>
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		<category><![CDATA[traurig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun ist er weg. Samstag Den Morgen verbringen wir damit, die vielen Geschenke in meinem alten Koffer (der, mit dem ich seinerzeit nach England zog) zu verstauen. Von seinen hiesigen Klamotten nimmt Mustafa ein paar T-Shirts, Longsleeves und Socken mit sowie die Schuhe und Sandalen. Da ist er sehr rigoros. Wahrscheinlich ist er auch heilfroh, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist er weg.</p>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<p>Den Morgen verbringen wir damit, die vielen Geschenke in meinem alten Koffer (der, mit dem ich seinerzeit nach England zog) zu verstauen. Von seinen hiesigen Klamotten nimmt Mustafa ein paar T-Shirts, Longsleeves und Socken mit sowie die Schuhe und Sandalen. Da ist er sehr rigoros. Wahrscheinlich ist er auch heilfroh, endlich keine Unterhosen mehr tragen zu müssen.<span id="more-1076"></span></p>
<div id="attachment_1078" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1078" class="size-medium wp-image-1078" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907-300x225.jpg" alt="Auf der einen Seite die Adresse, auf der anderen ein Foto - dieser Koffer gehört Mustafa" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907-450x338.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3907.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1078" class="wp-caption-text">Auf der einen Seite die Adresse, auf der anderen ein Foto &#8211; dieser Koffer gehört Mustafa</p></div>
<p>Die Stimmung ist ausgelassen, um nicht zu sagen überdreht, nur Alma muss zwischendurch immer mal weinen. Wir brechen zeitig gen Flughafen auf, um dort noch eine Stunde Flugzeuge anzugucken und Pommes zu essen. Auch meine Eltern gesellen sich dazu. Die Jungs sind nun endgültig vollkommen überdreht, Alma weint immer mehr. Anton jammert herum. Aber nicht wegen Mustafa, sondern wegen der Ungerechtigkeit, dass <em>er</em> jetzt nicht mit dem Flugzeug fliegen darf.</p>
<p>Um eins treffen wir uns mit den anderen Gastfamilien am Check-in. Die Stimmung ist fröhlich, nur Mustafa fängt an zu schluchzen. Den Rest der Zeit ist er entweder bei Andi oder bei mir auf dem Arm, auf dem anderen Arm ist die meiste Zeit Alma. Als wir endlich das Gepäck losgeworden sind, müssen wir auch schon zum Boarding. Es wird noch ein Foto von den Kindern und ihren Handgepäckstücken gemacht (zwecks Zuordnung) und schon ist er da, der endgültige Abschied. Familie Füßle (Anton ausgenommen, Mustafa eingeschlossen) schluchzt, alle anderen Kinder winken fröhlich, einige Gastmütter haben feuchte Augen. Wir sehen den Kindern hinterher, bis sie verschwinden. Da hält es auch Anton nicht mehr aus und heult los.</p>
<div id="attachment_1079" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9939.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1079" class="size-medium wp-image-1079" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9939-300x200.jpg" alt="Die Unzertrennlichen (Foto: Claudia Timmann)" width="300" height="200" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9939-300x200.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9939-768x512.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9939-1030x687.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9939-1500x1000.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9939-705x470.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9939-450x300.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1079" class="wp-caption-text">Die Unzertrennlichen (Foto: Claudia Timmann)</p></div>
<p>Zum Trost besuchen wir auf dem Nachhauseweg das Tomatenfest. Alma darf in meinem Bett einschlafen, da sie vor lauter Trauer nicht zur Ruhe kommt.</p>
<p><strong>Sonntag</strong></p>
<p>Diese Ruhe! Erstaunlicherweise sind unsere Kinder schlagartig wieder so, wie sie vor der Zeit mit Mustafa waren. Der dauererhöhte Adrenalinspiegel scheint keine Schäden verursacht zu haben. Wir räumen die Kinderzimmer um, auf und aus und alles ist wie immer. Oder so. Was Mustafa wohl gerade macht?</p>
<p>Anton hat seinen besten Freund zu Besuc<span style="line-height: 1.5;">h. Die Beziehung kam die letzten Monate viel zu kurz, da Anton ja mit seinem Gastbruder beschäftigt war. Wir staunen ein wenig, wie viel leichter wir uns mit Mustafa verständigen konnten.</span></p>
<p>Am Abend überkommt Alma wieder die Traurigkeit. Ich sage ihr, sie soll aufschreiben, was sie bewegt. Immerhin schläft sie irgendwann, ohne vor lauter Traurigkeit wieder aufzuwachen.</p>
<div id="attachment_1080" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1080" class="size-medium wp-image-1080" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915-300x225.jpg" alt="Was Alma schrieb" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915-450x338.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/PICT3915.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1080" class="wp-caption-text">Was Alma schrieb</p></div>
<p><strong>Montag</strong></p>
<p>Meine Schwiegereltern sind da und die Kinder abgelenkt. Am Mittwoche fahre ich mit Andi nach Wacken.</p>
<p>Was wohl Mustafa gerade macht?</p>
<div id="attachment_1081" style="width: 210px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9923.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1081" class="size-medium wp-image-1081" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9923-200x300.jpg" alt="Als wir noch fünf waren (Foto: Claudia Timmann)" width="200" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9923-200x300.jpg 200w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9923-768x1152.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9923-687x1030.jpg 687w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9923-1000x1500.jpg 1000w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9923-470x705.jpg 470w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/K85B9923-450x675.jpg 450w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-1081" class="wp-caption-text">Als wir noch fünf waren<br />(Foto: Claudia Timmann)</p></div>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/06e5dcd78125474caf1eace09c6745a0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/zwischen-trauer-und-freude-der-abschied/">Zwischen Trauer und Freude: der Abschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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		<title>Große Danksagung kurz vorm Abschied</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 13:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[abschied]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[danke]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[herzbrücke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Danke, danke, danke! Mein doch eigentlich sehr geräumiger Bettkasten war vollgestopft bis obenhin mit dem Inhalt der zahlreichen Pakete, die wir jeden Tag überrascht bis begeistert entgegennahmen. Den Inhalt hatten die Kinder bis dahin nicht gesehen – bis auf den Trecker mit Anhänger, der bei Anton sehr große Augen hervorrief – doch nun ist Packzeit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, danke, danke!</p>
<p>Mein doch eigentlich sehr geräumiger Bettkasten war vollgestopft bis obenhin mit dem Inhalt der zahlreichen Pakete, die wir jeden Tag überrascht bis begeistert entgegennahmen. Den Inhalt hatten die Kinder bis dahin nicht gesehen – bis auf den Trecker mit Anhänger, der bei Anton sehr große Augen hervorrief – doch nun ist Packzeit und wir zeigten Mustafa, was alles in seinen Koffer wandern wird.<span id="more-1064"></span></p>
<div id="attachment_1065" style="width: 235px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1065" class="size-medium wp-image-1065" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893-225x300.jpg" alt="Toppt jeden Geburtstag: der Abschiedsgabentisch" width="225" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893-225x300.jpg 225w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893-768x1024.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893-773x1030.jpg 773w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893-1125x1500.jpg 1125w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893-529x705.jpg 529w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893-450x600.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3893.jpg 1536w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-1065" class="wp-caption-text">Toppt jeden Geburtstag: der Abschiedsgabentisch</p></div>
<p><strong>Herzlichen Dank</strong> an:</p>
<p>Alexandra für die vielen Klamotten</p>
<p>Biggi für das Shaun-das-Schaf-Magnetspielbuch</p>
<p>Brigitte für das Hamburg-Wimmbelbuch</p>
<p>Catharina für den Bagger</p>
<p>Christine für die Stifte und das Stickerbuch</p>
<p>Daniela D. für das Nacht-Wimmelbuch</p>
<p>Daniela Sch. für das Auto-Wimmelbuch</p>
<p>Friederike R. für die Grüffelokind-DVD</p>
<p>Isa für „Bitte anstellen!“</p>
<p>Jule für „Gruffalo“ und „Gruffalo’s Child“</p>
<p>Julian und Valentin (und Irina und Jochen) für die Grüffelo-DVD</p>
<p>Jutta für das Grüffelogeschirr</p>
<p>Katrin und Arne für den Trecker mit Anhänger</p>
<p>Mireille für das Steckspiel</p>
<p>Oma und Opa für das Feuerwehr-Wimmelbuch</p>
<p>Paul-Christian für den Laster</p>
<p>Petra und Peter für das Feuerwehrauto</p>
<p>Susen für das Fahrrad</p>
<p>Susi für die Schokolade und die 30 Euro</p>
<p>und allen Flattrern fürs fleißige Flattrn! Ihr habt diverse Zusatzausgaben möglich gemacht. :)</p>
<div id="attachment_1066" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1066" class="size-medium wp-image-1066" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894-300x225.jpg" alt="Und so sah es aus, als Mustafa klar wurde, dass das alles seins ist" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894-450x338.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3894.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1066" class="wp-caption-text">Und so sah es aus, als Mustafa klar wurde, dass das alles seins ist</p></div>
<p><strong>Danke:</strong> Britta für die Eiseinladung für die ganze Familie, Blumi und Großpapa für Hafenrundfahrt, Restaurantbesuche und In-die-Familie-Aufnehmen von Mustafa. Letzteres gilt natürlich auch für Oma und Opa.</p>
<p><strong>Danke:</strong> Mella für den Reitunterricht, unserer Kinderzahnarztpraxis für das Behandeln von Mustafas Zähnen und vor allem Elke, Kiki und Eva vom Kindergarten Elkes 7 Zwerge für die komplikationslose Aufnahme von Mustafa bei den Fröschen.</p>
<p><strong>Danke</strong> aber vor allem an meine Familie. Andi fürs geduldige Gastpapa-Sein. Alma und Anton: Ihr wart die besten Gastgeschwister, die man sich nur wünschen kann! Hab ich ein Glück, dass ich bei Euch wohnen darf!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/0340be33d29e46fda610ae8cf160cafc" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Eins, zwei, eins, zwei</title>
		<link>https://www.textfuss.de/eins-zwei-eins-zwei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 11:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[herzbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[rückkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; oder vielmehr: drei, zwei, eins, Flug. Wir nähern uns dem Abschied &#8211; am Samstag ist es so weit. Morgen wird gepackt und Mustafa seinen zahlreichen Geschenken zugeführt (ich werde berichten). Meinen Kindern ist soeben klar geworden, dass Mustafa übermorgen nicht mehr bei uns sein wird. Natürlich haben wir oft und viel darüber gesprochen, aber [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder vielmehr: drei, zwei, eins, Flug.</p>
<p>Wir nähern uns dem Abschied &#8211; am Samstag ist es so weit. Morgen wird gepackt und Mustafa seinen zahlreichen Geschenken zugeführt (ich werde berichten).<span id="more-1058"></span></p>
<p>Meinen Kindern ist soeben klar geworden, dass Mustafa übermorgen nicht mehr bei uns sein wird. Natürlich haben wir oft und viel darüber gesprochen, aber es war ja immer noch so weit weg &#8230; Die ersten Mundwinkel zucken schon.</p>
<p>Mustafa lacht und sagt: &#8222;Mustafa: jaaa, Afghanistan, ihr alle: buhuuu, traurig.&#8220;</p>
<p>Tja, recht hat er.</p>
<div id="attachment_1059" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1059" class="size-medium wp-image-1059" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878-300x225.jpg" alt="Wenn man mal versucht, nebenbei ein Foto zu machen, kommen sie aus allen Löchern" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878-450x338.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/07/pict3878.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1059" class="wp-caption-text">Wenn man mal versucht, nebenbei ein Foto zu machen, kommen sie aus allen Löchern gekrochen</p></div>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/8071cbb868c3420da3651db0794c0c20" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Was machen wir da?</title>
		<link>https://www.textfuss.de/was-machen-wir-da/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 06:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>
		<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[bogdan]]></category>
		<category><![CDATA[buddenbohm]]></category>
		<category><![CDATA[herzbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[was machen die da]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr wisst ja, was wir machen. Nun weiß es auch der Rest der Welt: Isa und Max waren bei uns. Und haben das geschrieben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/was-machen-wir-da/">Was machen wir da?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst ja, was wir machen. Nun weiß es auch der Rest der Welt: <a href="http://isabelbogdan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Isa </a>und <a href="http://www.herzdamengeschichten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Max </a>waren bei uns. Und haben <a href="http://wasmachendieda.de/2014-07-16/gesa-louise-fuessle-herzbrueckenmutter/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">das </a>geschrieben.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/4083c9fba53e493a9639353b14e5b6af" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Halbzeiturlaub</title>
		<link>https://www.textfuss.de/halbzeiturlaub/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 15:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[amrum]]></category>
		<category><![CDATA[gastkind]]></category>
		<category><![CDATA[halbzeit]]></category>
		<category><![CDATA[herzbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[nordsee]]></category>
		<category><![CDATA[sand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie es der Zufall so will, sind wir genau zu dem Zeitpunkt an die Nordsee gefahren, als Mustafa &#8222;Bergfest&#8220; hatte. Wir verbrachten drei wunderbare Tage in Dagebüll und auf Amrum, wo die Gastgroßeltern im Urlaub weilten. Dort konnte Mustafa wieder mal mit seinem unglaublichen Orientierungssinn aufwarten, ich verbrachte Stunden mit den Jungs am Fähranleger (Alma [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/halbzeiturlaub/">Halbzeiturlaub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es der Zufall so will, sind wir genau zu dem Zeitpunkt an die Nordsee gefahren, als Mustafa &#8222;Bergfest&#8220; hatte. Wir verbrachten drei wunderbare Tage in Dagebüll und auf Amrum, wo die Gastgroßeltern im Urlaub weilten.<span id="more-1018"></span></p>
<div id="attachment_1019" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/06/P1090251.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1019" class="size-medium wp-image-1019 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/06/P1090251-300x200.jpg" alt="Mustafa weiß, wo es langgeht" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-1019" class="wp-caption-text">Mustafa weiß, wo es langgeht</p></div>
<p>Dort konnte Mustafa wieder mal mit seinem unglaublichen Orientierungssinn aufwarten, ich verbrachte Stunden mit den Jungs am Fähranleger (Alma war krank und blieb mit Papa in der Ferienwohnung) und wir genossen Watt, Sonne und Sand. Anton und Mustafa verbrachten den Tag auf Amrum primär rennend, wenn sie nicht gerade Muscheln sammelten oder Kuchen backten. Es ist schon sehr beeindruckend, wie fit Mustafa jetzt ist. Am Abend gehen die Kinder weiterhin früh ins Bett, weil sie einfach völlig fertig sind. Morgens spielen sie friedlich miteinander und ab und zu wird aufgeräumt, das kann Mustafa gigantisch gut.*</p>
<div id="attachment_1021" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/06/P1090268.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1021" class="size-medium wp-image-1021 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/06/P1090268-300x200.jpg" alt="Fähre gucken (von Fähre aus)" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-1021" class="wp-caption-text">Fähre gucken (von Fähre aus)</p></div>
<p>Mustafas Sprachkenntnisse haben einen weiteren großen Satz gemacht, er sagt jetzt Sachen wie &#8222;Anton hat gesagt, dass &#8230;&#8220;, zählt auf Deutsch bis fünf und hat gut zwei Kilo zugenommen, was fast wenig erscheint, bei den Unmengen, die er verdrückt. Er geht begeistert in den Kindergarten, wo er ein zweites Frühstück und ein erstes Mittagessen bekommt. Soll heißen: Gefrühstückt wird zu Hause, dann im Kindergarten noch einmal. Später gibt es dort Mittagessen, anschließend werden die Jungs abgeholt und zu Hause gibt es &#8230; Mittagessen.  Im Gegensatz zu Anton lässt sich Mustafa keine Mahlzeit entgehen.</p>
<p>Als er eben mit seinen Eltern telefonierte, hörte ich ihn &#8222;Shaun das Schaf&#8220;, &#8222;Grüffelo&#8220; und &#8222;Grüffelokind&#8220; sowie &#8222;essen&#8220; sagen. Sein Onkel erzählte mir danach, Mustafa habe gesagt, er könne schon richtig viel Deutsch. Was keine Übertreibung ist.</p>
<p>Vorhin war eine Redakteurin der Bergedorfer Zeitung hier, Mustafa machte ihr die Tür auf und stellte sich mit &#8222;Ich bin Mustafa&#8220; vor. Da hat sie ganz schön große Augen gemacht.</p>
<div id="attachment_1024" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/06/P1090296.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1024" class="size-medium wp-image-1024" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/06/P1090296-300x200.jpg" alt="Die Rennkinder und Opa auf Amrum" width="300" height="200" /></a><p id="caption-attachment-1024" class="wp-caption-text">Die Rennkinder und Opa auf Amrum</p></div>
<p>Mustafa und Anton sind unzertrennlich. Für Anton wird der Abschied sehr schmerzlich werden. Ich hatte  nicht damit gerechnet, dass so eine enge Beziehung entstehen würde. Warum eigentlich nicht? Ich neige dazu, mir im Vorfeld nicht die schönste Variante auszumalen, um nicht enttäuscht zu werden. Dass es so schön und unkompliziert mit einem Gastkind werden würde, hatte ich wirklich nicht erwartet.</p>
<p>Ein herzlicher Dank geht übrigens auch an Reitlehrerin Mella, die Mustafa kostenlos am Reitunterricht teilnehmen lässt. Reiten ist das Wochenhighlight von allen drei Kindern.</p>
<p>* Vielleicht sollte ich ihn vor seiner Abreise noch in mein Arbeitszimmer lassen.</p>
<hr />
<p>Eure Spenden sind willkommen, vor allem natürlich direkt bei der <a href="http://www.albertinen.de/ueber_uns/albertinen_stiftung/projekte2/herzbruecke" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herzbrücke</a>. Von der Höhe der eingegangenen Spendengelder hängt es ab, wie viele herzkranke Kinder aus Afghanistan in Deutschland operiert werden können. Alles, was bei uns an Spenden ankommt und nicht direkt für Mustafa verwendet wird, überweisen wir später an die Herzbrücke.<img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/8ad7c28bfed548489d41b9a55b76581c" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/a53c9a78eb634fe48eadb02a2155e5ee" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/halbzeiturlaub/">Halbzeiturlaub</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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		<title>Alltag mit Gastkind</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2014 09:12:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was soll ich sagen, es läuft super mit Mustafa. Manchmal ist man etwas irritiert, weil Dinge an andere Plätze geräumt wurden oder der DVD-Player läuft, aber insgesamt ist die Stimmung prima. Unsere Kinder spielen jetzt auch richtig gut mit ihm. Nach der traurigen ersten Nach-Krankenhaus-Nacht ist er eigentlich durchgehend gut gelaunt gewesen. Unsere Nachbarschaft ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich sagen, es läuft super mit Mustafa. Manchmal ist man etwas irritiert, weil Dinge an andere Plätze geräumt wurden oder der DVD-Player läuft, aber insgesamt ist die Stimmung prima. Unsere Kinder spielen jetzt auch richtig gut mit ihm. Nach der traurigen ersten Nach-Krankenhaus-Nacht ist er eigentlich durchgehend gut gelaunt gewesen.<span id="more-997"></span></p>
<p>Unsere Nachbarschaft ist bestens über Mustafa informiert (&#8222;Wie heißt er doch gleich? Mohammed, oder?&#8220;) und alle erkundigen sich nach seinem Gesundheitszustand. Spätestens seit der Konfirmationsfeier nebenan weiß jeder, wer der kleine dunkle Junge ist, der gern mit mir vor dem Haus auf der Bank sitzt, wenn die anderen Kinder morgens Richtung Kindergarten/Vorschule fahren.</p>
<p>Ich für meinen Teil hatte in letzter Zeit sehr viel zu tun und freue mich umso mehr, dass ich morgen für ein paar Tage wegfahre. Nach Paris. Mit meiner Nachbarin. Das stand schon fest, als uns Mustafa angekündigt wurde, sonst hätte ich die Reise wahrscheinlich nicht gebucht. Nun bin ich sehr froh, denn Andi wird ganz sicher gut zurechtkommen und ich kann mich ein bisschen entspannen. Hinzu kommt, dass ich viele Leute treffen werde, die ich sehr lange nicht gesehen habe. Die letzten Begegnungen liegen fünf Jahre zurück. Einen Freund werde ich treffen, den ich seit 18 (!!) Jahren nicht gesehen habe. Aber das ist ja das Schöne bei Freunden: Lange Wiedersehenspausen sind zwar doof, beeinträchtigen aber nicht die Freundschaft.</p>
<p>Vielleicht müssen wir Mustafa noch von einem Afghanen erklären lassen, dass ich nicht für immer wegfahre. Mal sehen, wie er auf meine Abreise reagiert. Insgesamt ist er sehr viel mehr auf seinen Gastpapa fixiert, ich werde ab und zu in meinem Arbeitszimmer besucht und beschmust, aber er weiß eben auch, dass ich nicht übermäßig viel Zeit für ihn habe. Das Memo-Spiel, das er geschenkt bekommen hat, spielt er sehr gern, ist aber nur widerwillig dazu zu bewegen, sich an die Spielregeln zu halten &#8211; obwohl er sie versteht. So langsam kristallisiert sich auch heraus, was er kann und was nicht. Malen zum Beispiel ist vom Ergebnis her nicht berauschend, alles Technische muss man aber eher in Sicherheit bringen. Um zu vermeiden, dass der DVD-Spieler ganztägig läuft, haben wir alle Stecker ausgesteckt. Hat zwei Tage was genützt. Er geht aber bisher nur dran, wenn vormittags unsere Kinder weg sind. Alleine spielen gefällt ihm nicht so, es sei denn, man stellt ihm ein Handy zur Verfügung.</p>
<p>Ich glaube, er wird sich überschlagen vor Freude, wenn er endlich mit zur Vorschule darf.</p>
<hr />
<p>Eure Spenden sind willkommen, vor allem natürlich direkt bei der <a href="http://www.albertinen.de/ueber_uns/albertinen_stiftung/projekte2/herzbruecke" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herzbrücke</a>. Von der Höhe der eingegangenen Spendengelder hängt es ab, wie viele Kinder in Deutschland operiert werden können. Alles, was bei uns an Spenden ankommt und nicht direkt für Mustafa verwendet wird, überweisen wir später an die Herzbrücke.<img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/8ad7c28bfed548489d41b9a55b76581c" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/751d31e4360d40b7b27dcb3d955e4f23" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Neues aus der Klinik</title>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2014 06:01:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag war die Operation. Jetzt ist Donnerstag, kurz vor 7 Uhr. Endlich Zeit, den Bericht nachzuliefern. Dienstag Statt um 9:15 Uhr kommen wir schon mindestens eine halbe Stunde früher im Krankenhaus an. Der Verkehr war einfach nicht zäh genug. Obwohl wir Mustafa am Montag noch nichts von der OP erzählt hatten, war er an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag war die Operation. Jetzt ist Donnerstag, kurz vor 7 Uhr. Endlich Zeit, den Bericht nachzuliefern.<span id="more-976"></span></p>
<p><strong>Dienstag</strong></p>
<p>Statt um 9:15 Uhr kommen wir schon mindestens eine halbe Stunde früher im Krankenhaus an. Der Verkehr war einfach nicht zäh genug. Obwohl wir Mustafa am Montag noch nichts von der OP erzählt hatten, war er an dem Tag nervöser als sonst. Als wir ihn am Dienstag wecken und er die Ansage bekommt, nichts essen und trinken zu dürfen, ist ihm sofort klar, was ihm blüht.</p>
<div id="attachment_978" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-978" class="size-medium wp-image-978 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014-300x225.jpg" alt="Vorher" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014-450x338.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0014.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-978" class="wp-caption-text">Vorher</p></div>
<p>Er ist also angespannt, aber gefasst, als wir im Krankenhaus ankommen. Schwester Dana kümmert sich um uns. Wir spielen mit den aufgeblasenen und bemalten Gummihandschuhen, malen Tüten an, suchen Flugzeuge in Büchern und werfen mit einem Gummihandschuhknäuel nach aufgestapelten Pappbechern. Mustafa hat schon sein riesiges OP-Hemd an und den Beruhigungssaft intus, allerdings merkt man ihm das keineswegs an. Im Gegensatz zu Freitag, als er irgendwann umkippte, ist er auch motorisch noch voll funktionsfähig. Erst um 11:15 kommen die Pfleger das Kind holen. Mustafas Gesichtszüge frieren ein, die Augen werden groß.</p>
<p>Bis zur Schleuse darf ich mitkommen und muss dann mit ansehen, wie dieses unglaublich tapfere Kind weggeschoben wird.</p>
<p>Die OP soll etwa zwei Stunden dauern, ich gehe in die Cafeteria &#8211; nachdem die Stationsärztin mir noch persönlich den Weg zur Intensivstation gezeigt hat. Das Krankenhaus ist zwar klein, Leute wie ich verlaufen sich da aber trotzdem sehr leicht.</p>
<p>In der Cafete (sie hieß das an der Uni Tübingen, ich benutze das Wort nie, denke es aber immer) habe ich kurz Angst, dass es keine Cola gibt. Ausschließlich gesunder Kram im Krankenhaus? Ist das realistisch? Nein. Na, da ist sie ja.</p>
<p>Ich mache es mir auf einem mintgrünen Stuhl bequem und lege mein Sudoku-Heft vor mich hin. Viel mehr passiert erst einmal nicht. Ich schaffe gerade mal zwei Sudokus in zwei Stunden, den Negativrekord werde ich so schnell nicht brechen können. Bin halt etwas abgelenkt. Haben Krankenhausmitarbeiter früher nicht immer Latschen getragen? Hier tragen sie alle klobige Turnschuhe. Sehen die Stuhllehnen nicht aus wie Backenzähne mit extremem Zahnhalskaries? Hat die Bild selbst recherchiert, dass die Frauen neuerdings finden, Sex habe etwas Himmlisches? Oder waren das amerikanische Wissenschaftler? Kann man vor Nervosität selbst einen Herzfehler bekommen?</p>
<p>Der einzige Lichtblick ist der latzbehoste, grauschöpfige Hausmeister, der mir jedesmal zuzwinkert, wenn er vorbeikommt.</p>
<p>Nach 2,5 Stunden endlich der erlösende Anruf von Prof. Rieß: OP gut verlaufen.</p>
<div id="attachment_980" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-980" class="size-medium wp-image-980 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025-300x225.jpg" alt="Für meine Zwecke ausreichend: Grün in Schnelsen" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025-450x338.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0025.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-980" class="wp-caption-text">Für meine Zwecke ausreichend: Grün in Schnelsen</p></div>
<p>Dass es noch weitere vier Stunden dauern wird, bis ich zu Mustafa kann, ist mir nicht klar, irgendwann erfahre ich es doch. Ich richte mich auf dem einzigen Fleckchen Grün in der Nähe (direkt am Bahnhof) häuslich ein und starre in den Himmel.</p>
<div id="attachment_981" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-981" class="size-medium wp-image-981 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028-300x225.jpg" alt="Himmel über Schnelsen" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028-450x338.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0028.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-981" class="wp-caption-text">Himmel über Schnelsen</p></div>
<p>Um kurz vor 6 kommt der erlösende Anruf. Mustafa ist wach. Ich bin darauf vorbereitet, ein an viele Schläuche angeschlossenes Kind vorzufinden. Mit Mustafa im Raum liegt Hadi, der direkt vor ihm operiert wurde. Es werden immer zwei Kinder an einem Tag operiert, damit sie nicht so allein sind.</p>
<p>Ich bin also vorbereitet.  Und da liegt er nun. Das sind aber viele Schläuche. Und Kabel. Jetzt bloß nicht weinen, es ist doch alles gut. Ich bin froh, dass er die Augen zu hat, schaffe es irgendwie, meine großen Augen runterzuschlucken (so fühlt es sich an) und trete an sein Bett. Er ist noch benommen, macht ab und zu die Augen auf, merkt aber, dass ich da bin. &#8222;Banane&#8220; möchte er, Bananensaft, aber es ist nur Wasser in kleinen Schlucken erlaubt. &#8222;Aua&#8220; sagt er auch, ja, es sieht alles ziemlich nach aua aus. Die Schwester ist erstaunt, dass er schon gleich Deutsch spricht, obwohl er noch halb im Delirium ist.</p>
<div id="attachment_982" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-982" class="size-medium wp-image-982 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031-300x225.jpg" alt="14 Schläuche" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031-450x338.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/05/PICT0031.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-982" class="wp-caption-text">14 Schläuche</p></div>
<p>Ich bleibe zwei Stunden bei Mustafa und zähle immer wieder die Schläuche. 14. Vielleicht auch ein paar mehr oder weniger, es ist ein ziemliches Wirrwarr und bei der Menge ist es auch egal, wie viele es nun genau sind. Die diensthabende Schwester Ann-Kathrin ist diejenige, die mit in Afghanistan war, um die Kinder abzuholen. Sie erzählt mir von ihren Eindrücken. Der Anästhesist kommt vorbei, auch er überlegt, ob seine Familie nicht mal ein Gastkind aufnehmen sollte und fragt nach meinen Erfahrungen.</p>
<p>Um 20 Uhr fahre ich zu meinen Eltern. Sie wohnen näher am Krankenhaus, deshalb schlafe ich jetzt bei ihnen. Gegen 22 Uhr kommt noch eine SMS aus dem Hause Rieß, Mustafa würde friedlich schlafen.</p>
<p><strong>Mittwoch</strong></p>
<p>8 Uhr: Ich besorge Bananensaft und begebe mich zur Intensivstation. Einige Schläuche sind verschwunden, Mustafa ist nicht mehr fixiert. Er ist erschöpft, macht aber einen recht fitten Eindruck. Er trinkt Wasser in kleinen Schlucken, viel auf einmal ist noch nicht erlaubt, Bananensaft auch nicht. Joghurt geht, Pudding auch.</p>
<p>Ich hole die mitgebrachten Bücher von der Station. Schwester Dana lässt Mustafa Grüße ausrichten. Mustafa und ich gucken immer mal wieder ein Wimmelbuch oder den Grüffelo an, dann schläft er ein.</p>
<p>Der Anästhesist kommt wieder vorbei und sagt, ihn hätte das von mir Erzählte gestern noch sehr beschäftigt. Was ich wohl gesagt habe?</p>
<p>Ich unterhalte mich mit Pfleger Volker, der auch schon ein oder mehrere Gastkinder aufgenommen hatte. Er erklärt mir auch alle Schäuche und Kabel.</p>
<p>Mali, die Gastmutter von Hadi, ist selbst Afghanin. Hadi ist ihr sechstes Gastkind. Sie fragt mich, ob wir wieder eins nehmen würden. Ich sage spontan ja, obwohl ich darüber ja eigentlich erst am Ende von Mustafas Aufenthalt nachdenken wollte. Sie sagt: &#8222;Ja, das werdet ihr. Es ist wie eine Sucht.&#8220; Das ist es wohl wirklich. Kein schlechtes Hobby eigentlich.</p>
<p>Mali erzählt mir von Afghanistan. Sie hat das Land 1980 verlassen, um sich in Deutschland am Herzen operieren zu lassen. Dafür mussten ihre Eltern ihr Haus verkaufen. Das ist alles so furchtbar.</p>
<p>Noch etwas ist furchtbar und ich bin froh, dass ich es erst jetzt weiß: Mustafas Herzfehler war noch schlimmer als gedacht. Irgendwann in den nächsten Monaten wäre er an einem Infarkt gestorben. Ein weiteres  Gastmädchen, das nur zufällig mitgekommen ist, weil andere Eltern ihre Tochter doch nicht mitschicken wollten, steht herzbedingt kurz vor dem Leberversagen. Sie wird jetzt gerade operiert. Letzte Rettung.</p>
<p>Mir ist das gerade alles ein bisschen viel. Es ist so schrecklich und so schön und ich frage mich, warum das alles sein muss und sich die Leute ihr Leben gegenseitig so schwer machen müssen.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong></p>
<p>Heute kommen die Drainagen raus, angeblich geht es den Kindern dann sofort viel besser. Heute kommen die beiden auf die normale Station, dort werde ich dann wohl auch übernachten.</p>
<p>Ich muss los.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/4eb7274afa4b4472b36e93b77c490b4c" alt="" width="1" height="1" /></p>
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