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	<title>krankenhaus Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>krankenhaus Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>Gefangenschaften &#8211; Leni bloggt (9)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2015 07:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Vor 70 Jahren]]></category>
		<category><![CDATA[flüchtlingskost]]></category>
		<category><![CDATA[gefangenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[kriegsende]]></category>
		<category><![CDATA[russische gefangenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[schwerin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Leni kurz vor Kriegsende ihren jüngsten Sohn zurücklassen und den zweitjüngsten zu Grabe tragen musste, sitzt sie nun mit den beiden großen Kindern in Schwerin im Krankenhaus fest. Die siebenjährige Helene hat es besonders schlimm erwischt, noch ist nicht daran zu denken, nach Hamburg weiterzuziehen. Die Strecke muss zu Fuß bewältigt werden, Transportmittel sind [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Leni kurz vor Kriegsende ihren jüngsten Sohn zurücklassen und den zweitjüngsten zu Grabe tragen musste, sitzt sie nun mit den beiden großen Kindern in Schwerin im Krankenhaus fest. Die siebenjährige Helene hat es besonders schlimm erwischt, <span id="more-1355"></span>noch ist nicht daran zu denken, nach Hamburg weiterzuziehen. Die Strecke muss zu Fuß bewältigt werden, Transportmittel sind knapp.</p>
<p>Hätte Leni bloggen können &#8230;</p>
<hr />
<p>Das Wetter ist wunderschön, die Sonne scheint und ich verbringe mit den Kindern so viel Zeit wie möglich außerhalb vom Krankenhaus. Hoffentlich können wir bald los, ich fühle mich hier wie gefangen. Ich habe weder von Friedrich Neuigkeiten, noch von Paulina oder von meinem kleinen Hans. Ob Paulina in Hamburg angekommen ist? Wenn Friedrich dort wäre, würde er sicher herkommen. Ich weigere mich, mit dem Schlimmsten zu rechnen, denn wenn etwas in diesem Chaos funktioniert, dann doch die Zustellung der Benachrichtigungen, wenn ein Soldat gefallen ist. Vielleicht sitzt er längst auf dem Gut und wartet auf uns.</p>
<hr />
<p>Hätte Friedrich bloggen können &#8230;</p>
<hr />
<p>Es ist so sinnlos, hier auf dem Gut herumzusitzen. Aber vor ein paar Wochen hat man mich kurzerhand zum Bürgermeister dieses Kaffs gemacht, ich sei hier schließlich der einzige Nicht-Nazi, hat es geheißen. Ich lasse die Flüchtlinge auf die Häuser verteilen, aber es ist unmöglich, gegen die Ströme anzukommen und für jeden, der weiterzieht, kommen drei nach.</p>
<p>Am Ende der Allee tauchen die Russen auf. Ich stehe vor der Tür. &#8222;Du, mitkommen!&#8220;, sagen Sie. Der Gewehrlauf überzeugt mich.</p>
<p>Vom Bürgermeisteramt in die russische Gefangenschaft. Der Krieg ist noch lange nicht vorbei.</p>
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		<title>Vernebelte Hoffnungsschimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2015 10:26:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handkram]]></category>
		<category><![CDATA[hämochromatose]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[nerven]]></category>
		<category><![CDATA[nervensägen]]></category>
		<category><![CDATA[schnaps als grundlage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, herrje. Gestern war ein wirrer Tag. Erst wurde mir meine Entlassung in Aussicht gestellt, weil nichts zu finden sei. Fand ich ziemlich deprimierend. Dann die Mitteilung, man habe erhöhte Eisenwerte entdeckt. Das könne die Symptome erklären. Therapie: Aderlass. Aber der Internist müsse noch mal gucken. Ich war mit der Welt versöhnt und malte mir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, herrje. Gestern war ein wirrer Tag. Erst wurde mir meine Entlassung in Aussicht gestellt, weil nichts zu finden sei. Fand ich ziemlich deprimierend. Dann die Mitteilung, man habe erhöhte <span id="more-1233"></span>Eisenwerte entdeckt. Das könne die Symptome erklären. Therapie: Aderlass. Aber der Internist müsse noch mal gucken. Ich war mit der Welt versöhnt und malte mir meine Zukunft in leuchtenden Farben aus. (&#8222;Madame ist heute unpässlich. Sie frönt dem Aderlass.&#8220;)</p>
<p>Heute Morgen dann die Mitteilung, der Internist fände nix, die Werte kämen von einer Entzündung, auf die es sonst keinen Hinweis gibt. Soll ich mal vom Hausarzt beobachten lassen.</p>
<p>Wie unmondän! Ich bin empört, aber weniger niedergeschlagen als gestern, denn immerhin sind auch die Stunden mit Majanne und Inge gezählt. Die beiden sind etwas wortkarger geworden und ich bin immer wahnsinnig vertieft, was Majanne allerdings nicht davon abhält, meinen Namen zu brüllen, wenn ich zu lange keinen zustimmenden Laut von mir gegeben habe.</p>
<p>Ab und zu springt Irene auf und bewundert Majannes jeweiliges Strickgut. Doch auch bei den beiden kriselt es. Majannes Glotze wird nur zur Nacht ausgestellt, es läuft RTL, aber da der Kasten über mir hängt, entgehen mir die sicher sehr schönen Bilder. Folgerichtig liegt Majanne mir gegenüber, ich bin also schon aus optischen Gründen gezwungen, ins Handy, Buch oder Sudoku zu starren.</p>
<p>Irene also heute Morgen zu Majanne: &#8222;Bei dir läuft der Fernseher immer, oder?&#8220; &#8211; &#8222;Soll ich ihn ständig ausmachen, oder was!&#8220; &#8211; &#8222;Ist ja nicht dein Strom, ne?&#8220; &#8211; &#8222;Ich bin sehr strombewusst!&#8220;</p>
<p>Ich lehne mich innerlich zurück und freue mich auf Action, aber dann erzählen sich die beiden begeistert, wie sie zu Hause Strom sparen. Und dass, egal, wie schlimm die Ehe ist, keine Mutter von kleinen Kindern ihren Mann verlassen sollte. Da bleibt Irene auffallend wortkarg, aber Majanne ist eh in Fahrt, da passt kein Wort mehr rein. Wie lang ihre Haare früher waren, wie ihre Tochter plötzlich ausgezogen ist (&#8222;witzigerweise verstehen wir uns seitdem besser&#8220;) und wie sie den Betriebsausflug organisiert und die Zahlen unter den Schnapsflaschen notiert hat, damit jeder eine Chance hatte. (Bitte erklärt es mir nicht.)</p>
<p>Da steigt Irene wieder ein, denn ach, was war der Grünkohlausflug seinerzeit lustig und der viele Schnaps war dann ja auch ne gute Grundlage für den Grünkohl. Sie versteht sich mit ihrem Sohn besser als mit der Tochter, was kein Wunder ist, denn ihre Tochter ist Lehrerin (nicht meine Worte!!), ihr Sohn spielt Gitarre und sie singt dazu und ich muss an Ödipussi denken, nur mit Strickponcho.</p>
<p>Abgesehen davon rettet mir Musik die Laune und vor allem die Nacht. Irene hatte bis heute früh ein Langzeitblutdruckmessding am Arm, der davon alle paar Minuten beinah zerquetscht wurde. Akustisch dargestellt: brummmmm &#8211; BRUMMMMM &#8211; aua &#8211; AUA! &#8211; pochpochpfffffffff. Ich habe die ganze Nacht Musik gehört. Ohrstöpsel hatte ich zwar, aber gegen das Doppelschnarchen der beiden Damen, die die ganze Nacht wachlagen, wären sie nicht angekommen. Probiert habe ich es nicht, der zweite klemmte in seinem Behältnis fest.</p>
<p>Die zwar strom- aber wohl weniger umweltbewusste Majanne öffnet zum Frühstück eine mitgebrachte Coladose, die nicht zischt. Also flugs weggekippt und eine neue geöffnet. Mir bleibt der Unterschied der Zischstärke verborgen, aber ich suhle mich in dem überlegenen Gefühl, aus Gründen nicht mehr mit Getränkedosentönen vertraut zu sein.</p>
<p>Majanne strickt eine Jacke aus gemusterter Wolle, ganz ohne Fleischfarbe, die Ärmel sehen gestreift aus. Obwohl ihr Mann dagegen ist. Aber so kann er sich nicht wehren, es liegt ja an der Wolle. Die Jacke ist für Majanne selbst.</p>
<p>Ich muss mal raus, genau genommen will ich aufs Klo, ich habe ein einsames im Erdgeschoss entdeckt. &#8222;Zieh dir ne Jacke an!&#8220;, ruft Irene mir nach.<br />
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		<title>Nervkram</title>
		<link>https://www.textfuss.de/nervkram/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 07:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handkram]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[lumbalpunktion]]></category>
		<category><![CDATA[mütze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tür auf, Licht an. Sieben Uhr. &#8222;Guten Morgen! Jetzt machen Sie Zuckerbelastungstest.&#8220; Au ja.  Aber vorher noch Blutdruck  und so. Wir haben uns zimmerintern auf 110:70 geeinigt, eigentlich könnte man sich das Gemesse sparen. Bei der Temperatur ist es ähnlich, aber bei mir heißt es plötzlich: 37 Grad. &#8222;Haben Sie auf dem Ohr vielleicht geschlafen?&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Tür auf, Licht an. Sieben Uhr. &#8222;Guten Morgen! Jetzt machen Sie Zuckerbelastungstest.&#8220; Au ja.  Aber vorher noch Blutdruck  und so. Wir haben uns zimmerintern auf 110:70 geeinigt, eigentlich könnte <span id="more-1224"></span>man sich das Gemesse sparen. Bei der Temperatur ist es ähnlich, aber bei mir heißt es plötzlich: 37 Grad. &#8222;Haben Sie auf dem Ohr vielleicht geschlafen?&#8220; Ja, anscheinend. Rechts bin ich gesund.</p>
<p>Gestern wurde ich lumbalpunktiert und durfte anschließend Cola trinken. Der Rheumatolohe war da und teilte mir bedauernd mit, dass ich kein Rheuma habe. Ich konnte nicht genau eruieren, was ihn daran so traurig machte. An Patienten mangele es ihm nicht, behauptete er überzeugend.</p>
<p>Hier noch einer von vielen schönen Dialogen:</p>
<p>Schwester: Mütze?</p>
<p>Ärztin: Mütze??</p>
<p>S: Müt Zett?</p>
<p>Ä: Mit Zett? &#8230; Ah, mit Set! Ach so. Nö.</p>
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		<title>Klinikkram</title>
		<link>https://www.textfuss.de/klinikkram/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 09:43:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handkram]]></category>
		<category><![CDATA[einweisung]]></category>
		<category><![CDATA[frikadelle]]></category>
		<category><![CDATA[klinikessen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[neurologie]]></category>
		<category><![CDATA[wackelpudding]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schön ist es hier. Ich habe mich für eine Woche einweisen lassen. Neurologie. Und Ihr alle so: Ich hab schon immer gesagt, dass die nicht richtig tickt. Aber deswegen bin ich nicht hier. Meine Hände tun weh und keiner weiß, warum. Das wird sich hier hoffentlich ändern. Beides. Jedenfalls werde ich hier hervorragend umsorgt, man [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schön ist es hier. Ich habe mich für eine Woche einweisen lassen. Neurologie. Und Ihr alle so: Ich hab schon immer gesagt, dass die nicht richtig tickt. Aber deswegen bin ich nicht hier. Meine Hände tun weh und keiner weiß, warum. Das wird sich hier hoffentlich ändern. Beides.</p>
<p><span id="more-1222"></span>Jedenfalls werde ich hier hervorragend umsorgt, man hält mich mit Untersuchungen beschäftigt. Das Essen ist nicht schlecht, gestern gab es Wackelpudding zum Nachtisch und ich konnte mit meiner übrigens ganz reizenden Zimmergenossin einen Frikadellen-gegen-Götterspeise-Deal klarmachen.</p>
<p>Beim Abendessen vergaß man uns dann, weil die Herren nebenan so verhungert waren, dass sie sich erfolgreich vordrängeln konnten. Wir teilen uns mit ihnen das Bad, das dementsprechend von beiden Seiten zugänglich ist. Ich denke über Rache nach, obwohl das Essen natürlich doch noch den Weg zu uns fand.</p>
<p>Ansonsten gammel ich hier angenehm rum und lasse mich ab und zu mit Stromstößen malträtieren. Dann sitzt man da und die Arme und Beine zucken wie bekloppt durch die Gegend. Womit der Kreis zum Nicht-richtig-Ticken geschlossen wäre. Ihr seht, die Grundfunktionen des Hirns sind noch vorhanden.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/9379da45270641e0bdf93b11de0729e3" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Laaaangweilig</title>
		<link>https://www.textfuss.de/laaaangweilig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2014 04:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mustafa]]></category>
		<category><![CDATA[herz-op]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[langweilig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samstag 6:40, ich muss wieder los. Ich durfte heute wieder bei meinen Eltern übernachten. Mit ganz viel Glück kommen die Kinder heute raus. Donnerstag war okay, Mustafa hatte noch große Schmerzen, ging aber schon rum. Gestern waren die Schmerzen sehr viel besser, am meisten nervt der Zugang am Hals. Er möchte den ganzen Tag Bücher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/laaaangweilig/">Laaaangweilig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag</strong></p>
<p>6:40, ich muss wieder los. Ich durfte heute wieder bei meinen Eltern übernachten. Mit ganz viel Glück kommen die Kinder heute raus.<span id="more-986"></span></p>
<p>Donnerstag war okay, Mustafa hatte noch große Schmerzen, ging aber schon rum. Gestern waren die Schmerzen sehr viel besser, am meisten nervt der Zugang am Hals. Er möchte den ganzen Tag Bücher angucken und lernt auf die Weise Vokabeln. Während er fit war, wurde ich sekündlich müder. Gegen 19 Uhr stand er dann vom Bett auf, verscheuchte mich vom Stuhl neben seinem Bett und bedeutete mir, mich reinzulegen und zu schlafen. Oh! Ich ruhte mich dann ein Stündchen aus und verließ ihn anschließend. Fand er in Ordnung.</p>
<p>Schön war der Besuch meiner Familie. Als ich mit meinen Kindern den Flur entlangging, kam uns ein unappetitlicher, alter Mann mit einer frischen Herz-OP Bepflasterung auf der Brust entgegen, zeigte drauf und sprach: &#8222;Da hammse mich grad aufgeschnitten.&#8220; Alma ging weiter und sagte dann: &#8222;Das zeigt man doch nicht. Das ist doch ein bisschen zu schlimm für uns.&#8220;</p>
<p>Heute kommt die Kabelage ab, dann kann er sich endlich freier bewegen.</p>
<p>Die Nacht im Krankenzimmer war von den Kindern her friedlich, nur das Personal hatte viel Sehnsucht nach uns.</p>
<p>Ich geh dann mal wieder los.</p>
<p>Danke für Eure guten Wünsche und Mut-mach-Mails. Wer heute nichts vorhat &#8211; wir sind da. Wenn auch hoffentlich nicht mehr so lange &#8230; aber das sagte ich ja schon.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/ac3f5be610154941a16d27568a381bda" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/laaaangweilig/">Laaaangweilig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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