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	<title>gutshaus Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>gutshaus Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>Zurück zum Alltag</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 14:13:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Mai hat sich viel getan in meinem Berufsalltag. Erst kam Mustafa und stellte alles ein bisschen auf den Kopf, den Rest erledigten meine Kinder in den Sommerferien. Seit dieser Woche sollte alles wieder seinen gewohnten Gang gehen, aber ich finde mich nicht so recht hinein. Beruflich hat sich einiges verändert, ich lektoriere weniger und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mai hat sich viel getan in meinem Berufsalltag. Erst kam Mustafa und stellte alles ein bisschen auf den Kopf, den Rest erledigten meine Kinder in den Sommerferien. Seit dieser Woche sollte alles wieder seinen gewohnten Gang gehen, aber ich finde mich nicht so recht hinein.<span id="more-1117"></span></p>
<p>Beruflich hat sich einiges verändert, ich lektoriere weniger und schreibe mehr, was mich sehr freut. Nun habe ich auch wieder Zeit für mein Buchprojekt. Das mit den Briefen. Ich habe das Konzept im Kopf, schwimme noch etwas ob der Verwirklichung und vor allen Dingen merke ich, dass es mich sehr viel mehr Kraft kosten wird, als ich gedacht hätte.</p>
<p>Außerdem muss ich dringend wieder zu dem Gut meiner Großmutter fahren, dahin, wo sich im Krieg alles abgespielt hat. Der Kurztrip im Januar hat mir viel gebracht. Die Kinder fragen auch schon, wann wir endlich mal wieder hinfahren. Dabei fanden sie den Wald doch so unheimlich!</p>
<p>Vielleicht statt Buchmesse? Hübscher ist es da ja, vor allem trifft man aber viel weniger Leute. Ist das jetzt gut oder schlecht?</p>
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		<title>01.11.1939: Mein geliebtes Blättchen (Leni)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 12:39:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin hin und weg: Euch scheint das Wuschelvieh ebenso gut zu gefallen wie mir. Ich werde es, Christines Vorschlag folgend, Lolo nennen. Wild hat das Monster gegen den Namen &#8222;Herr Schleimbeutel&#8220; protestiert und wurde anschließend auch nicht zum Superhelden Staticman. Obwohl ich mich wirklich gefreut hätte! Das Buch bekommt also Christine. Interessante Hinweise auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_687" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-687" class="size-medium wp-image-687" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3.jpg?w=300" alt="Schüttelmonster Lolo" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-687" class="wp-caption-text">Schüttelmonster Lolo</p></div>
<p>Ich bin hin und weg: Euch scheint das Wuschelvieh ebenso gut zu gefallen wie mir. Ich werde es, <strong>Christines</strong> Vorschlag folgend, Lolo nennen. Wild hat das Monster gegen den Namen &#8222;Herr Schleimbeutel&#8220; <span id="more-697"></span>protestiert und wurde anschließend auch nicht zum Superhelden Staticman. Obwohl ich mich wirklich gefreut hätte! Das Buch bekommt also Christine. Interessante Hinweise auf eine türkise Monster-Version kamen von Marina und einer weiteren <strong>Christine</strong>. Letztere sogar eins zum Kaufen gefunden und bekommt deshalb auch ein Buch (nämlich &#8222;Kein Ort für Fremde&#8220; von Ruth Rendell, gebrauchte Version).</p>
<p>Heute habe ich keine Lust auf Buchverlosung. Solltet Ihr trotzdem eins haben wollen, biete ich Euch <strong>&#8222;Horst go Home&#8220;</strong> von &#8211; darauf kommt Ihr nie! &#8211; Tine Wittler. Und sagt nicht, ich hätte Euch nicht gewarnt.* Eine Frage müsst Ihr dafür nicht beantworten. Auch nicht, wie lang eine Schreibstunde ist. Echt nicht. Auch nicht bis morgen um 12.</p>
<p>Dies ist übrigens der letzte Liebesbrief. Als nächstes kommen wieder Nachkriegsberichte.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">N., den 1. Nov. 39</p>
<p>Mein geliebtes Blättchen!</p>
<p>Soeben habe ich die Kinder mit Edith erstmal an die frische Luft befördert und dann kommt anschließend immer meine Schreibstunde. Allerdings besteht sie oft nur aus 10 Minuten. –</p>
<p>Unsere Perle Edith hat heute gekündigt, zum 1. Dezember. Halb dachte ich es mir schon, da es ja sehr viele Rackereien in der letzten Zeit gegeben hat. Im Moment geht es wieder etwas besser mit ihr, sie versucht, nicht alles zu vergessen, aber kopflos ist sie im Ganzen doch. Eventuell gehe ich nochmal bei der Mutter vor. –</p>
<p>Vor einigen Tagen ist Grete von Mama an die Luft gesetzt worden, da sie zu Mamsell so frech geworden ist und vorher einfach 3 oder 4 Tage fort geblieben war, ohne etwas von sich hören zu lassen. Bei Edith ist es zum Teil der Grund, daß sie mehr verdienen will, was ich im Grunde ja auch verstehen kann. –</p>
<p>Am Freitag werde ich 9<sup>03</sup> aus Krakow fahren, über Güstrow. Der Zug hat gleich Anschluß, ich hoffe, daß Du an der Bahn bist. Ich werde eine Karte mit Rückfahrt nehmen. –</p>
<p>Ob sich wohl schon jemand auf die Anzeige gemeldet hat? Ich finde es ja süß, daß Du annonziert hast, nur mit dem Gutshausstand weiß ich nicht so recht, denn es sind ja fast ausschließlich die Kinder zu bedienen, mit Zimmern etc. –</p>
<p>Von Mama soll ich Dir noch sehr danken für Deine Besorgungen, auch für die Kämme. Das Armband und Pfeife ist zwar noch nicht hier. – Morgen arbeite ich mit Dicki im Garten, was sehr gut geht. Wir haben heute Rote Beete ausgebuddelt, Dicki fährt sie in ihrer Schiebkarre und ich in der großen zu Claußen. Baby sieht zu. Sehr bedrückt es mich, daß ich noch nicht an Mutter schrieb, aber jetzt ist es fast zu spät, denn heute wird es nichts mehr und übermorgen bin ich da. –</p>
<p>Wie es wohl mit dem Auto geworden ist? Mein Moll, wie es wohl bei Euch im Geschäft ist? Heute hatte ich von Ruth einen Brief, ihr Mann ist Truppenarzt bei Celle, sie ist mit ihren 3 Kindern in Magdeburg bei ihren Eltern und hat die Wohnung in Kiel zugemacht.</p>
<p>Liebes Menschlein, wir sehen uns bald, ich freu mich sehr. Die Kinder sind süß, Baby geht schon ganz viel. Sei umarmt von Deinen Tiris.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/0e0e9749fee44e658ae592589ea08087" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>11.08.1936: Mein Geliebtes! (Leni)</title>
		<link>https://www.textfuss.de/110836/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 11:59:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wenig Überschwang zwei Wochen vor der Hochzeit :) Erinnert Ihr Euch an die Diskussion über die Uhrzeitangabe 1/12? Ich dachte damals schon, dass es wie 1 1/2 aussah, wollte es aber nicht glauben. Hier haben wir nun den leserlichen Beweis. Aber ob das nun halb eins oder halb zwei bedeutet? Ich würde jetzt mal [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig Überschwang zwei Wochen vor der Hochzeit :) Erinnert Ihr Euch an die <a href="https://www.textfuss.de/300730/">Diskussion über die Uhrzeitangabe 1/12</a>? Ich dachte damals schon, dass es wie 1 1/2 aussah, wollte es aber nicht glauben. Hier haben wir nun den leserlichen Beweis. Aber ob das nun halb eins oder halb zwei bedeutet? Ich würde jetzt mal halb eins tippen, weil ich das bei Friedrichs Mittagspause für realistischer halte.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">N., den 11. Aug. 36</p>
<p>Mein Geliebtes!</p>
<p>So wie über Deinen heutigen Brief mein Lieb, habe ich mich wohl noch nie gefreut, Du hast so wonnig geschrieben, mein Puck, dass ich Dir in Gedanken 1000 K. gebe. Wie werden wir erst glücklich sein, wenn wir uns in 2 Monaten nicht mehr zu trennen brauchen, immer beieinander sind, der Eine für den anderen sorgend und in der eigenen kleinen wonnigen Wohnung. Mein Lieb, ich kann Dir nicht sagen, wie unsagbar glücklich ich bin, und wie dankbar, dass ich solchen wonnigen Mann wie Du es bist, bekomme. Deine Mutter hat mir ja oft genug erzählt, wie wonnig Du als Kind gewesen bist, aber ich glaube, jetzt bist Du noch viel lieber. –</p>
<p>Am Donnerstag nach dem Kaffe wollen Mama und ich hier fortfahren, und ich möchte Dich dann um 1 ½ im Paulaner Bräu treffen, hoffentlich klappt es und sind wir nicht zu spät durch Panne oder irgend etwas, eventuell bringe ich Mama mit, weil ich sie doch schlecht allein essen lassen kann.</p>
<p>Sonst bin ich um 5 ½ an der Kirche und warte dort auf Dich.</p>
<p>Achim und Hertha haben ein sehr nettes Telegramm gesandt „Mit innigen Wünschen für Euer Glück, Achim Hertha Jungens, Tante Mia“. Von Rudu haben wir noch nichts gehört. Achim ist am 23. August hier, das wäre übernächsten Sonntag, wir werden ihn dann abholen, also sind wir dann in Hamburg. Nächsten Sonntag, mein Lieb, kommst Du doch mit uns hier her und wenn Mutter mag kommt sie doch sicher mit, frage doch auch O’s, ich fände es so nett, wenn dann die ganze Familie hier zusammen wäre. Denn folgender Sonntag würde ja ausfallen und wie dann die kommende Zeit aussieht, kann man so schlecht sagen, ich denke mir, wir müssen viel unterwegs sein, ferner können Deine Verwandten später ja immer noch mal kommen.</p>
<p>Puck, der Tisch von Babbe macht auf der Zeichnung ja einen niedlichen Eindruck, ist er rund? Wenn nicht, hat es keinen Zweck, weil wir eckige hier ja masslos viel in Mahagoni haben. Eben bin ich mit Frieda <em>[eine Hausangestellte]</em> durch sämtliche Räume gegangen, sie äusserte ihre Ideen und war dafür, vieles zu verwenden. Ich nehme noch Masse von den Sachen, die ernstlich für uns in Frage kommen, das übrige müssen wir Donnerstag besprechen. Hast Du schon Tapeten ausgesucht? Und wie fand Mutter die Wohnung? Sicherlich geliebt, jetzt sind die Leute auch schon wieder weiter.</p>
<p>Liebes, der Gärtner geht gleich und ich muss wieder schliessen, möchte Dir aber noch soviel erzählen. Ich sitze hier herrlich in der Sonne, überhaupt ist hier das schönste Wetter, und wenn ich nicht soviel schreiben müsste, wäre ich mehr unterwegs. Ich habe gar keine Nägel mehr vom vielen Tippen. Puck, ich freu mich so auf übermorgen, wir sind nur noch wenige Stunden getrennt, viel werden wir in den 2 Tagen ja nicht gerade ausrichten können.</p>
<p>Deine Zeichnung habe ich nicht verstanden. Es liebt Dich sehr Deine</p>
<p>Lini</p>
<p>Der Gärtner wartet, sehr eilig!</p>
<hr />
<p>Bei den O&#8217;s handelt es sich um Friedrichs Verwandtschaft, die in der gleichen Straße wie er wohnen (da, wo Leni vorher auch gewohnt hat). Dass man die sich nicht im primären Gebrauch befindenden Möbel der Eltern beim Auszug als praktischen IKEA-Ersatz nutzt, kenne ich auch so. (Danke, liebe Eltern!)</p>
<p>Um noch einmal auf den oben erwähnten Brief zurückzukommen: Hier wird erwähnt, dass man 10-15 Gäste im Gutshaus unterbringen kann. Aus heutiger Sicht muss ich darüber doch sehr lachen, denn inzwischen weiß ich ja, wie groß das Haus genau ist. Trotzdem war es offiziell ein EINfamilienhaus (kein Wunder, wenn alle Räume im Erdgeschoss Wohnzimmervarianten sind) und es stand noch ein Gästehaus zur Verfügung. Nun denn. Ich werde noch genauer von meiner Fahrt berichten, einstweilen möchte ich Euch ein bisschen an der Schönheit des Gutes teilhaben lassen.</p>
<div id="attachment_623" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-623" class="size-medium wp-image-623" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972.jpg?w=300" alt="Blick vom Gutshaus" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972.jpg 3072w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/01/p1080972-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-623" class="wp-caption-text">Blick vom Gutshaus</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/110836/">11.08.1936: Mein Geliebtes! (Leni)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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