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	<title>roman Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>roman Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>&#8222;Sonntags fehlst du am meisten&#8220;: Interview mit Christine Drews</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Eine bemerkenswerte Sprachlosigkeit&#8220; Christine Drews hat einen Roman geschrieben, der mir sehr gut gefallen hat. Ich habe ihrein paar Fragen gestellt. Liebe Christine, zunächst einmal gratuliere ich zu diesem Roman, den ich sehr gern gelesen habe. Wenn du nicht schreibst, schreibst du auch. Drehbücher nämlich. In dem Fall werden deine Figuren von Außenstehenden mit Leben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><em>&#8222;Eine bemerkenswerte Sprachlosigkeit&#8220;</em></h1>
<p>Christine Drews hat einen Roman geschrieben, der mir sehr gut gefallen hat.<span id="more-1884"></span> Ich habe ihrein paar Fragen gestellt.</p>
<p><strong>Liebe Christine, zunächst einmal gratuliere ich zu diesem Roman, den ich sehr gern gelesen habe. Wenn du nicht schreibst, schreibst du auch. Drehbücher nämlich. In dem Fall werden deine Figuren von Außenstehenden mit Leben gefüllt. Ein Roman muss die Optik selbst transportieren – das wäre der wesentliche Unterschied, der mir auf Anhieb einfällt. Wie war die Arbeit am Roman für dich?</strong></p>
<p>„Sonntags fehlst du am meisten“ ist zwar mein erster Familienroman, aber ich habe vorher ja schon viele Kriminalromane und Thriller geschrieben, insofern war mir das Arbeiten „auf langer Strecke“ schon vertraut. Denn das ist es im Vergleich zum Drehbuch vor allen Dingen: lange Strecke. Beim Drehbuch bist du zügig, springst von Bild zu Bild, hältst dich nicht mit langen Beschreibungen auf, sondern konzentrierst dich auf die Handlung. Beim Roman musst du natürlich viel mehr beschreiben. Das ist aber auch sehr schön, weil du viel freier bist, dich viel mehr auslassen kannst und weniger einschränken musst. Wenn ich will, geht meine Hauptperson durch die Jahrhunderte, fliegt zum Mars oder jagt Dinosaurier – alles Dinge, die im Drehbuch nicht gehen. Aber „lange Strecke“ bedeutet auch: monatelang alleine am Schreibtisch zu sitzen. Da hat man natürlich auch Durchhänger, die man überstehen muss. Aber wenn ein Roman fertig ist, ist das Glücksgefühl natürlich groß.</p>
<p><strong>Die Geschichte beschäftigt sich mit unserem Erbe. Dem Erbe der Kriegskinder und –enkel, der nachkriegsbedingten Sprachlosigkeit. Was war zuerst da? Die Idee zum Roman, die dann zum Thema Kriegskinder führte, oder die Beschäftigung mit dem Verhalten der Kriegskinder, aus der ein Roman entstand?</strong></p>
<p>Die Idee zum Roman war als erstes da. In meiner gesamten Kindheit und Jugend war der 2. Weltkrieg immer ein zentrales Thema. Irgendwie war alles um uns herum immer noch von diesem Krieg geprägt, sei es nun im Geschichtsunterricht oder im allgegenwärtigen Kalten Krieg. Und trotzdem hat man von den Eltern und Großeltern nie Konkretes erfahren. Es wurden höchstens Anekdoten aus der Kriegszeit erzählt. Als mein Sohn so alt war wie mein Vater, der mit fünf Jahren durchs zerbombte Osnabrück radelte, wurde mir erst richtig bewusst, was das für ein Kind bedeutet haben muss und ich habe mich gefragt, was das mit dieser Generation wohl gemacht hat – und mit uns, den Kriegsenkeln. Das fand ich sehr spannend und darüber wollte ich schreiben.</p>
<p><strong>Die Protagonistin Caro ist gerade dabei, ihr Leben neu zu sortieren. Oder überhaupt „ihr Leben“ aus ihrem Leben zu machen. Inwieweit hattest du beim Schreiben Mitleid mit Caro? Wie hast du entschieden, wie viel du ihr zumuten kannst?</strong></p>
<p>Ich hatte durchaus Mitleid mit Caro, gerade die Szene, in der ihre Großmutter stirbt, geht mir immer noch zu Herzen. Aber ihr Weg soll auch zeigen, wie stark sie durch das geworden ist, was sie erlebt hat. Caro ist eben nicht an ihrem Schicksal zerbrochen, sie ist daran gewachsen.<a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2017/12/20171202_190922-e1512240516420.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1885 alignleft" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2017/12/20171202_190922-e1512240516420-168x300.jpg" alt="Buch an Kinderwagen" width="168" height="300" /></a></p>
<p><strong>Caros Eltern kommen bei aller Kritik recht gut weg, finde ich, zumal gerade das Verhalten vom Vater für die Leserschaft erklärt wird, indem du seine Kindheit aufrollst. Ein großes Thema ist, dass Konfrontationen nahezu unmöglich zu sein scheinen. Wie stehst du dazu? Sollte die nachfolgende Generation die Eltern konfrontieren oder muss der Respekt vor der Vergangenheit gewahrt werden?</strong></p>
<p>Ich wollte an dem Verhältnis zwischen Caro und ihrem Vater zeigen, wie wichtig es ist, miteinander zu reden. Respekt für die Vergangenheit ist sicherlich auch wichtig, aber wenn man die andere Generation verstehen will, dann muss man miteinander sprechen. Das gilt übrigens für beide Seiten, auch Caros Eltern nehmen sich den Problemen ihrer Tochter ja viel zu wenig an, denken viel zu häufig „sie hat es doch gut!“ Natürlich kann man nicht alles auf den Tisch bringen und ständig diskutieren. Aber gerade zwischen den Kriegskindern und den Kriegsenkeln gibt es eine bemerkenswerte Sprachlosigkeit, die viel mit dem Erlebten zu tun hat.</p>
<p><strong>Caros Freundschaft zu einer Frau der Generation ihres Vaters lässt sie erkennen, dass man auch mit „den Alten“ reden kann. Wieso schaffen es manche, das Schweigen zu durchbrechen, andere aber überhaupt nicht?</strong></p>
<p>Ich glaube, das liegt an der Distanz, die sie zu der Frau hat. Frau Schneiders ist eine Fremde und Fremden offenbart man sich manchmal ja leichter, als den Menschen, die uns am nächsten sind. Denn Fremde haben uns noch nicht verletzt, wir teilen keine Vergangenheit mit ihnen, es gibt nichts, worauf man Rücksicht nehmen müsste. Daher kann Caro mit ihr viel offener reden, als mit ihren Eltern.<br />
Männer wie Caros Vater sind zudem noch mit einem ganz anderen Verständnis groß geworden, was den Umgang mit ihren Gefühlen angeht. Ein Mann dieser Generation reißt sich zusammen, zeigt keine Emotionen, sondern hat sich im Griff. Solche Männer schaffen es nur schwer, das Schweigen zu durchbrechen.</p>
<p><strong>Auch Alkoholsucht spielt in dem Roman eine Rolle – ebenfalls eine Form des Probleme-nicht-Konfrontierens. Insgesamt ist dein Buch also durchaus ein Plädoyer für das Miteinander-Reden. War dir das wichtig? Was war für dich der wichtigste Aspekt an der Geschichte?</strong></p>
<p>Ja, das war mir sehr wichtig. Die Geschichte wirbt um mehr Verständnis für unsere Elterngeneration. Außerdem war mir noch wichtig zu zeigen, dass Menschen, die scheinbar alles haben, so wie Caro, die intelligent, schön und reich ist, trotzdem kreuzunglücklich sein können. Leid ist immer subjektiv. Egal wie wunderbar ein Leben nach außen auch aussehen mag, der Mensch hinter der schönen Fassade kann so unglücklich sein wie Caro.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Christine!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Blogparade: Wie entspannend sind Bücher?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 13:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>
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		<category><![CDATA[roman]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; fragt meine Kollegin Stella Cornelius-Koch. Komische Frage, denke ich und lege mein Buch aus der Hand. Muss man überhaupt darüber nachdenken? Mich entspannt Lesen ungemein. Ich lese beruflich und habe lange Zeit &#8211; auch wegen der kleinen Kinder, die einen ständig davon abhalten &#8211; fast keine Bücher mehr einfach nur aus Spaß gelesen. Irgendwann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; fragt meine Kollegin <a href="http://www.stress-abbauen-blog.de/blogparade-wie-entspannend-sind-buecher/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stella Cornelius-Koch</a>.</p>
<p>Komische Frage, denke ich und lege mein Buch aus der Hand. Muss man überhaupt darüber nachdenken?</p>
<p>Mich entspannt Lesen ungemein. Ich lese beruflich und habe <span id="more-1084"></span>lange Zeit &#8211; auch wegen der kleinen Kinder, die einen ständig davon abhalten &#8211; fast keine Bücher mehr einfach nur aus Spaß gelesen. Irgendwann stellte ich fest, dass mir das Einfach-so-Lesen enorm fehlte, kaufte mir eine Ans-Buch-klemm-Lampe fürs Bett und vertiefte mich wieder jeden Abend in ein Buch. Dann begann ich, Bücher fürs <a href="http://buch-magazin.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch-Magazin</a> zu rezensieren, wodurch ich jetzt immer bestens mit Lesestoff ausgestattet bin.</p>
<p>Ich lese gern Romane, momentan recherchebedingt besonders gern Bücher, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts spielen. Manche Bücher lese ich einfach nur ohne Hintergedanken als reine Unterhaltung, das können Krimis sein, Liebesgeschichten von mir aus auch. Ich betrachte auch Fachbücher als Freizeitlektüre. Und manchmal hat man Glück und ein Buch in der Hand, das einen so richtig fesselt. Das war zum Beispiel &#8222;In der Nacht&#8220; von Dennis Lehane. Ein Buch wie ein Film &#8211; inklusive dem Drang, wegsehen zu wollen, wenns brutal wird. Geht ja aber nicht.</p>
<p>War das nun entspannend? Ja. Denn durchs Lesen wird mein Kopf frei, umherschwirrende Gedankenfetzen ziehen sich zurück und machen der Fantasie Platz. Ich lese, bis mir die Augen zufallen. Manchmal bin ich auch vernünftig und mache das Licht früher aus.</p>
<p>Ich lese Papierbücher, was daran liegt, dass ich meine Rezensionsexemplare so bekomme. Einen Reader habe ich daher bisher nicht. Mit Hörbüchern komme ich leider gar nicht klar, weil ich dringend einschlafen muss, wenn mir jemand eine Weile lang etwas erzählt.</p>
<div id="attachment_1086" style="width: 235px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1086" class="size-medium wp-image-1086" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921-225x300.jpg" alt="Nur Bücher, die wiederholt gelesen werden möchten, dürfen in dieses Regal. Alphabetisch und nach Sprachen sortiert." width="225" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921-225x300.jpg 225w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921-768x1024.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921-773x1030.jpg 773w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921-1125x1500.jpg 1125w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921-529x705.jpg 529w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921-450x600.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/pict3921.jpg 1536w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-1086" class="wp-caption-text">Nur Bücher, die wiederholt gelesen werden möchten, dürfen in dieses Regal. Alphabetisch und nach Sprachen sortiert.</p></div>
<p>Ich lese, wann immer die Freizeit es mir erlaubt, ich brauche dafür lediglich etwas Ruhe. Wo ich nicht lese: im Urlaub. Dort will ich in keine andere Welt eintauchen, dort will ich ganz sein. Im Urlaub lese ich eventuell einen Reiseführer und gern lokale Zeitschriften. Lektüre habe ich höchstens für die Fahrt dabei, aber auch da möchte ich lieber meine Umwelt aufsaugen.</p>
<p>Lesen ist an sich ja schon ein Kurzurlaub. Die Buchstaben entführen mich in eine andere Welt. Das funktioniert auch mit wirklich schlechten Büchern, allerdings ist das dann vielleicht nicht die Welt, die ich kennen möchte. Oder eine große Anzahl von Schreibfehlern bringt mich aus dem Konzept. Sehr, sehr selten finde ich überhaupt keinen Zugang zum Buch, die Tür in die fremde Welt bleibt zu. Das sind die sehr, sehr wenigen Fälle, in denen ich ein Buch nicht fertig lese.</p>
<p>Übrigens höre ich, wenn gerade kein Kapitelende in Sicht ist, mit dem Lesen immer nach dem ersten Absatz auf der linken Seite auf. So kann ich sofort weiterlesen, wenn ich das Buch wieder zur Hand nehme und muss nicht lange suchen, wo ich war. Spart wertvolle Sekunden!</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/93ee260ed4c54f7c85830b927fa37a91" alt="" width="1" height="1" /></p>
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