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	<title>interview Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>interview Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>&#8222;Sonntags fehlst du am meisten&#8220;: Interview mit Christine Drews</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 14:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Eine bemerkenswerte Sprachlosigkeit&#8220; Christine Drews hat einen Roman geschrieben, der mir sehr gut gefallen hat. Ich habe ihrein paar Fragen gestellt. Liebe Christine, zunächst einmal gratuliere ich zu diesem Roman, den ich sehr gern gelesen habe. Wenn du nicht schreibst, schreibst du auch. Drehbücher nämlich. In dem Fall werden deine Figuren von Außenstehenden mit Leben [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-christine-drews/">&#8222;Sonntags fehlst du am meisten&#8220;: Interview mit Christine Drews</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><em>&#8222;Eine bemerkenswerte Sprachlosigkeit&#8220;</em></h1>
<p>Christine Drews hat einen Roman geschrieben, der mir sehr gut gefallen hat.<span id="more-1884"></span> Ich habe ihrein paar Fragen gestellt.</p>
<p><strong>Liebe Christine, zunächst einmal gratuliere ich zu diesem Roman, den ich sehr gern gelesen habe. Wenn du nicht schreibst, schreibst du auch. Drehbücher nämlich. In dem Fall werden deine Figuren von Außenstehenden mit Leben gefüllt. Ein Roman muss die Optik selbst transportieren – das wäre der wesentliche Unterschied, der mir auf Anhieb einfällt. Wie war die Arbeit am Roman für dich?</strong></p>
<p>„Sonntags fehlst du am meisten“ ist zwar mein erster Familienroman, aber ich habe vorher ja schon viele Kriminalromane und Thriller geschrieben, insofern war mir das Arbeiten „auf langer Strecke“ schon vertraut. Denn das ist es im Vergleich zum Drehbuch vor allen Dingen: lange Strecke. Beim Drehbuch bist du zügig, springst von Bild zu Bild, hältst dich nicht mit langen Beschreibungen auf, sondern konzentrierst dich auf die Handlung. Beim Roman musst du natürlich viel mehr beschreiben. Das ist aber auch sehr schön, weil du viel freier bist, dich viel mehr auslassen kannst und weniger einschränken musst. Wenn ich will, geht meine Hauptperson durch die Jahrhunderte, fliegt zum Mars oder jagt Dinosaurier – alles Dinge, die im Drehbuch nicht gehen. Aber „lange Strecke“ bedeutet auch: monatelang alleine am Schreibtisch zu sitzen. Da hat man natürlich auch Durchhänger, die man überstehen muss. Aber wenn ein Roman fertig ist, ist das Glücksgefühl natürlich groß.</p>
<p><strong>Die Geschichte beschäftigt sich mit unserem Erbe. Dem Erbe der Kriegskinder und –enkel, der nachkriegsbedingten Sprachlosigkeit. Was war zuerst da? Die Idee zum Roman, die dann zum Thema Kriegskinder führte, oder die Beschäftigung mit dem Verhalten der Kriegskinder, aus der ein Roman entstand?</strong></p>
<p>Die Idee zum Roman war als erstes da. In meiner gesamten Kindheit und Jugend war der 2. Weltkrieg immer ein zentrales Thema. Irgendwie war alles um uns herum immer noch von diesem Krieg geprägt, sei es nun im Geschichtsunterricht oder im allgegenwärtigen Kalten Krieg. Und trotzdem hat man von den Eltern und Großeltern nie Konkretes erfahren. Es wurden höchstens Anekdoten aus der Kriegszeit erzählt. Als mein Sohn so alt war wie mein Vater, der mit fünf Jahren durchs zerbombte Osnabrück radelte, wurde mir erst richtig bewusst, was das für ein Kind bedeutet haben muss und ich habe mich gefragt, was das mit dieser Generation wohl gemacht hat – und mit uns, den Kriegsenkeln. Das fand ich sehr spannend und darüber wollte ich schreiben.</p>
<p><strong>Die Protagonistin Caro ist gerade dabei, ihr Leben neu zu sortieren. Oder überhaupt „ihr Leben“ aus ihrem Leben zu machen. Inwieweit hattest du beim Schreiben Mitleid mit Caro? Wie hast du entschieden, wie viel du ihr zumuten kannst?</strong></p>
<p>Ich hatte durchaus Mitleid mit Caro, gerade die Szene, in der ihre Großmutter stirbt, geht mir immer noch zu Herzen. Aber ihr Weg soll auch zeigen, wie stark sie durch das geworden ist, was sie erlebt hat. Caro ist eben nicht an ihrem Schicksal zerbrochen, sie ist daran gewachsen.<a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2017/12/20171202_190922-e1512240516420.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1885 alignleft" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2017/12/20171202_190922-e1512240516420-168x300.jpg" alt="Buch an Kinderwagen" width="168" height="300" /></a></p>
<p><strong>Caros Eltern kommen bei aller Kritik recht gut weg, finde ich, zumal gerade das Verhalten vom Vater für die Leserschaft erklärt wird, indem du seine Kindheit aufrollst. Ein großes Thema ist, dass Konfrontationen nahezu unmöglich zu sein scheinen. Wie stehst du dazu? Sollte die nachfolgende Generation die Eltern konfrontieren oder muss der Respekt vor der Vergangenheit gewahrt werden?</strong></p>
<p>Ich wollte an dem Verhältnis zwischen Caro und ihrem Vater zeigen, wie wichtig es ist, miteinander zu reden. Respekt für die Vergangenheit ist sicherlich auch wichtig, aber wenn man die andere Generation verstehen will, dann muss man miteinander sprechen. Das gilt übrigens für beide Seiten, auch Caros Eltern nehmen sich den Problemen ihrer Tochter ja viel zu wenig an, denken viel zu häufig „sie hat es doch gut!“ Natürlich kann man nicht alles auf den Tisch bringen und ständig diskutieren. Aber gerade zwischen den Kriegskindern und den Kriegsenkeln gibt es eine bemerkenswerte Sprachlosigkeit, die viel mit dem Erlebten zu tun hat.</p>
<p><strong>Caros Freundschaft zu einer Frau der Generation ihres Vaters lässt sie erkennen, dass man auch mit „den Alten“ reden kann. Wieso schaffen es manche, das Schweigen zu durchbrechen, andere aber überhaupt nicht?</strong></p>
<p>Ich glaube, das liegt an der Distanz, die sie zu der Frau hat. Frau Schneiders ist eine Fremde und Fremden offenbart man sich manchmal ja leichter, als den Menschen, die uns am nächsten sind. Denn Fremde haben uns noch nicht verletzt, wir teilen keine Vergangenheit mit ihnen, es gibt nichts, worauf man Rücksicht nehmen müsste. Daher kann Caro mit ihr viel offener reden, als mit ihren Eltern.<br />
Männer wie Caros Vater sind zudem noch mit einem ganz anderen Verständnis groß geworden, was den Umgang mit ihren Gefühlen angeht. Ein Mann dieser Generation reißt sich zusammen, zeigt keine Emotionen, sondern hat sich im Griff. Solche Männer schaffen es nur schwer, das Schweigen zu durchbrechen.</p>
<p><strong>Auch Alkoholsucht spielt in dem Roman eine Rolle – ebenfalls eine Form des Probleme-nicht-Konfrontierens. Insgesamt ist dein Buch also durchaus ein Plädoyer für das Miteinander-Reden. War dir das wichtig? Was war für dich der wichtigste Aspekt an der Geschichte?</strong></p>
<p>Ja, das war mir sehr wichtig. Die Geschichte wirbt um mehr Verständnis für unsere Elterngeneration. Außerdem war mir noch wichtig zu zeigen, dass Menschen, die scheinbar alles haben, so wie Caro, die intelligent, schön und reich ist, trotzdem kreuzunglücklich sein können. Leid ist immer subjektiv. Egal wie wunderbar ein Leben nach außen auch aussehen mag, der Mensch hinter der schönen Fassade kann so unglücklich sein wie Caro.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Christine!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8222;Spreewaldgrab&#8220;: Interview mit Christiane Dieckerhoff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 22:02:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[dieckerhoff]]></category>
		<category><![CDATA[dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Ich kenne keinen Joachim.&#8220; Christiane Dieckerhoff kannte ich bisher nicht. Aber nun habe ich ihren Spreewaldkrimi gelesen und bin begeistert. Ich durfte sie ausfragen und freue mich über ihre großartigen Antworten. Liebe Frau Dieckerhoff, ein Spreewaldkrimi! Und dazu noch so ein spannender! Ich bin entzückt – zumal ich finde, dass der Spreewald gerade im Westen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-christiane-dieckerhoff/">&#8222;Spreewaldgrab&#8220;: Interview mit Christiane Dieckerhoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>&#8222;Ich kenne keinen Joachim.&#8220;</h1>
<p>Christiane Dieckerhoff kannte ich bisher nicht. Aber nun habe ich ihren Spreewaldkrimi gelesen und bin begeistert. Ich durfte sie ausfragen und freue mich über ihre großartigen Antworten.<span id="more-1666"></span></p>
<p><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2016/03/Spreewald.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1667 alignleft" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2016/03/Spreewald-300x251.jpg" alt="Spreewald" width="300" height="251" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2016/03/Spreewald-300x251.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2016/03/Spreewald-768x644.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2016/03/Spreewald-705x591.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2016/03/Spreewald-450x377.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2016/03/Spreewald.jpg 940w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Liebe Frau Dieckerhoff,</strong><br />
<strong> ein Spreewaldkrimi! Und dazu noch so ein spannender! Ich bin entzückt – zumal ich finde, dass der Spreewald gerade im Westen noch viel zu unbekannt ist. </strong><strong>Warum haben Sie sich für das Setting entschieden?</strong></p>
<p>Manchmal bekommt man Antworten im Leben, bevor sich die dazugehörigen Fragen stellen. So ging es mir mit dem Spreewald. Ein Redakteur der Lausitzer Rundschau fragte, ob ich einen Kurzkrimi für lr-online schreiben könnte, der im Spreewald spielt. Bei den Recherchen zu diesem Projekt habe ich mich dann in die Region verliebt. Ich mag diese Mischung aus Idylle und Geheimnis, die vor allen in den frühen Morgenstunden über der Landschaft liegt.</p>
<p><strong>Was war zuerst da, der Plot oder das Setting? Oder gehören sie unumstößlich zusammen?</strong></p>
<p>Das Setting war schon von Anfang an sehr wichtig und ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, welche Geschichten in den Spreewald passen könnten. Nur auf dem ersten Blick ist alles idyllisch. Der Spreewald ist durchaus auch gefährdet und die Region hat strukturelle Probleme, wie viele Regionen in Deutschland, in denen die Schwerindustrie auf dem Rückmarsch ist.</p>
<p><strong>Kennen Sie sich dort gut genug aus oder mussten Sie beim Schreiben öfter mal hinfahren? Haben sich die Lübbenauer über ihre Hauptrolle gefreut? Vor allem die Piratenbowlingbahnbetreiber?</strong></p>
<p>Ich bin schon häufig im Spreewald und lasse die Landschaft auf mich wirken, oder schaue mich nach potentiellen Tatorten um. Ich glaube, die Betreiber der Piratenbowlingbahn am Hafen in Lübbenau haben mich nicht wirklich ernst genommen. Das mag jetzt anders aussehen. Aber solange ich ihnen keine Leiche unters Klavier packe, sind sie sehr gelassen.<br />
Ob die Lübbenauer sich gefreut haben? Ich weiß es nicht. Ich glaube, die Meinung im Ort ist zwiegespalten. Was wir als Außenstehende als authentisch erleben, ist für die Einheimischen nur ein Teil ihres Lebens.<br />
Eine Wirtin sagte zu mir: Hoffentlich schreiben Sie nicht auch, dass wir alle sorbisch brabbeln, in ungeheizten Holzhütten hausen und durch die Gegend staken. Aber natürlich gehört auch so etwas in einen Spreewaldkrimi. Allerdings habe ich die ungeheizten Häuser weggelassen. Das ist doch ein Anfang.<br />
Die Polizei in Lübben war sehr freundlich und hilfsbereit. Mein Babbenbier kann ich jetzt auf jeden Fall mit einem original „Polizei Brandenburg“ Flaschenöffner öffnen.</p>
<p><strong>Spreewaldgurken kennt man ja. Dass man daraus Schnaps brauen kann, war mir neu. Haben Sie auf das Erscheinen des Buches mit Gurkenschnaps angestoßen?</strong></p>
<p>Nein, wie die meisten Krimiautoren habe ich einen Hang zu Gin Tonic und genau damit habe ich auch angestoßen, als die Autorenexemplare eingetroffen sind. Bei der Premierenlesung gab’s dann allerdings Gurken, wenn auch nicht als Schnaps, sondern nur als Häppchen mit Schwarzbier.</p>
<p><strong>Es ist sehr gruselig, wie im Nebenstrang eine Frau ihrem Tod entgegensieht. Hat Sie die Vorstellung beim Schreiben belastet? Ich bekomme beim Lesen ja schon fast Albträume.</strong></p>
<p>Ja sehr. Die Recherchen zu diesem Teil waren sehr belastend. Es ist wirklich beängstigend, wie undurchdringliche Dunkelheit innerhalb kürzester Zeit Menschen zerstört.</p>
<p><strong>Können Sie (Jo-)Achims grundsätzlich nicht leiden? (Ich könnte das nachvollziehen!) Die im Buch sind ja alle nicht übermäßig sympathisch.</strong></p>
<p>Ich kenne keinen Joachim. Das war mir wichtig.</p>
<p><strong>Andersrum: Für wen in dem Buch empfinden Sie die größte Zuneigung? (Ich bin Thang-Fan.)</strong></p>
<p>Thang mag ich auch sehr. Aber tatsächlich gehört mein Herz Klaudia, auch wenn, oder gerade weil sie sich immer wieder selbst im Weg steht.</p>
<p><strong>Dürfen wir Klaudia auch in Zukunft bei ihren Ermittlungen begleiten?</strong></p>
<p>Aktuell arbeite ich am zweiten Band der Reihe, der voraussichtlich im Januar 2017 bei Ullstein erscheinen wird. Ob es danach weitergehen wird, entscheiden letztendlich die Leser. Aber im Moment sieht es gut aus. Die erste Auflage war bereits nach drei Wochen vergriffen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<p>Ich danke Ihnen für die Fragen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Christiane Dieckerhoff<br />
<a href="http://www.krimiane.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.krimiane.de</a></p>
<p>Und jetzt seid Ihr an der Reihe! Was sagt Ihr: <strong>Habt Ihr Angst vor der Dunkelheit? Was würdet Ihr als ultimative Angstvorstellung in einem Krimi unterbringen, wenn Ihr einen schreiben würdet?</strong></p>
<p>Hinterlasst mir bis zum 9.3.2016 einen Kommentar und erzählt mir, wovor Euch gruselt!</p>
<p><strong>Gewinne</strong></p>
<p>Hauptpreis: 1x Spreewaldgrab von Christiane Dieckerhoff &amp; 1x <a href="http://www.spreewaelder-hofladen.de/Spreewaldtrio-Balance-Picknick-:-Gewuerz-,-Honig-und-Knoblauchgurken,art-1807" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spreewaldtrio Balance-Picknick</a></p>
<p>2.-3. Preis: je ein Buch &#8222;Spreewaldgrab&#8220; von Christiane Dieckerhoff</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen</strong></p>
<p>Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit den <a href="http://www.netzwerk-agentur-bookmark.de/2015/06/allgemeine-teilnahmebedingungen-der.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Teilnahmebedingungen </a>einverstanden.</p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/e358145f234f4beda027d63f64416e56" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-christiane-dieckerhoff/">&#8222;Spreewaldgrab&#8220;: Interview mit Christiane Dieckerhoff</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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		<title>Ziefle und Füßle im G&#8217;spräch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 22:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[blogtour]]></category>
		<category><![CDATA[gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<category><![CDATA[ziefle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pia Ziefle und ich sprechen gern Schwäbisch miteinander. Nicht, dass ich es wirklich könnte &#8211; deshalb ziehen wir es auch nicht durch. Doch nun zu unserem Interviewle: Sie, Frau Ziefle, wieso sprechet Sie eigentlich so guet Hochdeutsch? :) San Sie koi rechte Schwäbin? Ha, jetzt aber – Sie! Klar ben i des nedd, und klar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-pia-ziefle/">Ziefle und Füßle im G&#8217;spräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pia Ziefle und ich sprechen gern Schwäbisch miteinander. Nicht, dass ich es wirklich könnte &#8211; deshalb ziehen wir es auch nicht durch.</p>
<p><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/9783716027158.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1100" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/9783716027158-179x300.jpg" alt="9783716027158" width="179" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/9783716027158-179x300.jpg 179w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/9783716027158.jpg 222w" sizes="(max-width: 179px) 100vw, 179px" /></a></p>
<p><span style="line-height: 1.5;">Doch nun zu unserem Interviewle:</span></p>
<p><span id="more-1098"></span><strong>Sie, Frau Ziefle, wieso sprechet Sie eigentlich so guet Hochdeutsch? :) San Sie koi rechte Schwäbin?</strong></p>
<p>Ha, jetzt aber – Sie!</p>
<p>Klar ben i des nedd, und klar ben i des. Vielleicht so a Art grundlegendes Dilemma, weil i iberall derzu g&#8217;her – ond doch edd.</p>
<p>Nie ganz echt, nie &#8222;schon immer&#8220; da. Nie mit allen notwendigen Insignien.</p>
<p><strong>Die harten Fakten zuerst:</strong></p>
<p><strong>Wie lange hast du für das Buch gebraucht? War die Idee lange vor dem Schreiben da oder hast du sofort mit dem Schreiben bzw. mit den Notizen begonnen?</strong></p>
<p>Für dieses Buch muss ich dir in Seiten antworten, es sind rund 2000 Seiten, die ich für dieses Buch weggeworfen habe, immer und immer wieder neu angesetzt, neue Stimmen gesucht – und Lew Bergmann das Manuskript entrissen, weil er dachte, er könnte seine Geschichte selber schreiben, sie schreibenderweise erfassen, vielleicht auf der sicheren Seite bleiben, wenn er nur berichtet, nicht erzählt, nicht noch einmal hineinleben muss.</p>
<p>Ein sehr intensives Jahr daran gearbeitet, sehr  dichte sechs Monate allein an der allerletzten Fassung.</p>
<p><strong>Schreibst du von vorne nach hinten oder jeden Erzählstrang für sich? Wie genau hast du die Geschichte am Anfang im Kopf? Welche Figur war zuerst da?</strong></p>
<p>Zuerst war Lew da. Er sollte eigentlich einen Unfall gehabt haben, und sich während der Genesung erinnern an eine offen geblieben Stelle in seinem Leben, an Ira. Und daran, warum es nicht ging, mit ihr zu sein, und zu sehen, dass es nicht geht ohne sie. Hat nicht geklappt. War zu sehr – siehe erste Frage – seins. Nicht meins. Nicht Iras. Nicht eine mögliche Wahrheit, die unter seinen Handlungen liegt, unter denen von Ira liegen musste – kein Raum für Erkenntnis oder Sehen.</p>
<p><strong>Wie viel schreibst du um, bevor du zufrieden bist? Gab es eine Textstelle, die besonders knifflig war?</strong></p>
<p>Bei diesem Buch habe ich extrem viel geschrieben, und oft waren es zehn Seiten für einen Absatz, weil mir die Stimme weggekippt ist, der Ton, die Worte davongeflossen, zur Verzweiflung meiner Lektorin auch noch in den letzten Wochen der allerletzten Überarbeitung, erklären kann ich es nicht, vielleicht ahnen, ich sehe deine nächste Frage, in der liegt wahrscheinlich der Schlüssel.</p>
<p><strong>Das Buch füllt meinen Kopf, ich habe das Gefühl, dass ich jede Hirnwindung brauche, um alles in mir aufnehmen zu können, es ist anstrengend und schön und ich konzentriere mich wie selten beim Lesen. Wie ist das beim Schreiben? Wie anstrengend ist die Geschichte für dich?</strong></p>
<p>Sehr. Die anstrengendste von allen, mit denen ich mich je auseinandergesetzt habe. Es ist wie eine Bergebesteigung ohne Vorbereitung, geleitet nur von dem sicheren Wissen, wo auch immer das her kommt, dass da was sein muss, da hinter dem Hügel, hinter der Baumgrenze.  Dass da etwas sein muss in der Geschichte selbst, das ich nur nicht sehe – manchmal im Gespräch mit meinen Mitlesern Erstaunen darüber, dass ich die Letzte gewesen bin, die in Ira dies gesehen hat, und in Fido jenes, in ihrem Handeln jene Möglichkeit auf keinen Fall, dafür aber eine andere.</p>
<p><strong>Wie gehst du mit den Emotionen um, die die Geschichte freisetzt? Oder hast du genug Abstand zum Text, dass er dich nicht so stark berührt?</strong></p>
<p>An irgendeiner Stelle muss die Geschichte ja da gewesen sein, in irgendwelchen Tiefen. An die ich im normalen Alltag nicht herankomme, die mir nicht zugänglich sind zwischen klingelnden Telefonen oder abendlichen Leseterminen, ganz und gar undenkbar, tagsüber zu schreiben und abends vor ein Publikum zu treten, das wäre nicht nur nackt sein, sondern noch ungeschützter, ohne jeden Filter.  Ich höre Musik, in der Danksagung stehen nicht umsonst so viele Musiker, manche Stücke haben mit dem Text zu tun, manche mit Fido, manche mit Ira. Nur wenige mit Lew, erstaunlicherweise. Für die Szenen mit Cornelius habe ich das Mozart-Requiem gehört, in einer ganz speziellen Aufnahme, mit ganz speziellen Solisten. Musik kanalisiert, sowohl in die eine wie auch in die andere Richtung.</p>
<p><strong>Bist du anders deiner Familie gegenüber, wenn du schreibst? Gereizter, entspannter, übernächtigter &#8230;?</strong></p>
<p>Wahrheit oder Pflicht?<br />
Also Wahrheit. So schön es ist zu wissen, dass alle meine Arbeit mittragen, so schwer ist es in der Realität, mit einer nur rein physisch anwesenden Mutter zu leben. &#8222;Das Buch&#8220; wird unweigerlich zu einer Formel. Auch zu einer Waffe, am Kontoauszugstag, beispielsweise, nicht auszudenken was geschehen würde, wenn &#8222;das Buch&#8220; nicht zum Termin fertig wird, nicht gedruckt werden kann, nicht ausgeliefert, oder schlimmer: nie geschrieben. Als es absehbar war, dass wenigstens der letzte Teil nicht eintreten wird, habe ich für die Kinder einen Buchkalender gemacht, analog zum Adventskalender.  Ich glaube, Julia Franck hat es einmal gesagt irgendwo: Solches Schreiben und Familie, das ist nicht parallel denkbar. Nicht während der akuten Schreibphasen.</p>
<p><strong>Deine Geschichten sind so vollkommen frei von Hektik. Du erzählst und erzählst und ich höre zu und es ist fesselnd, aber nie hektisch. Erzählst du gern oder schreibst du lieber?</strong></p>
<p>Ich erzähle viel weniger. Viel viel weniger, seit ich schreibe. Ich blogge auch nicht mehr. Höchstens über sachliche Themen, die mich berühren oder betreffen.</p>
<p><strong>Bist du selbst eher wuselig oder eher ruhig?</strong></p>
<p>Ich wäre gern die Ruhe selbst, was leider nicht stimmt.</p>
<p><strong>Kommasetzung – das willst du gefragt werden, oder? Also, was hat es damit auf sich? Ich hatte den Eindruck, dass dein Stil eben manchmal nicht in den deutschen Duden-Standard-Rhythmus passt. Willst du mit dem Hinweis auf die freie Kommasetzung Korrekturbriefe an den Verlag verhindern?</strong></p>
<p>Nein! Korrekturbriefe sind toll. Mails sind das ja heutzutage. Bei diesem Text war es so, dass eine der beiden Korrektorinnen in meiner fehlerhaften Kommasetzung System erkannt hat, während mir selbst nicht einmal bewusst war, dass es sich um Fehler gehandelt hätte. Ich bin allerdings auch nicht sonderlich zeichensetzungsfirm. Gebe ich gerne zu, frage ich lieber bei den Expert*innen nach.<br />
Kommata ergeben sich für mich aus dem Lesefluss, und da ich meine Texte nach dem Schreiben einlese und dann anhöre, waren für mich viele Kommata mehr als logisch – aber nicht grammatikkonform. Also ist der Satz ein Kompromiss, ein Hinweis, dass uns meine Kommata nicht unterlaufen sind, sondern dass wir alle schon wissen, was wir da tun.</p>
<p><strong>Immer wieder Serbien. Warum?</strong></p>
<p>Ein Teil meiner Wurzeln liegt in diesem Land, und obwohl ich nie dort gelebt habe, nicht einmal die Sprache beherrsche, sind mir immer wieder Menschen begegnet, die genau von dort stammen. Nicht aus den 700 anderen Ländern dieser Erde, sondern aus Serbien. Und sie hatten alle diese speziellen Geschichten im Gepäck, die mich interessieren. Fido war auch eine Art Anschluss an Suna, mal sehen, wie ich Buch3 an dieses anschließe.</p>
<p><strong>Auch immer wieder: Wo kommen wir her, wieso sind wir, wie wir sind? Ist dir das so wichtig oder hast du einfach so viel dazu zu sagen? Könntest oder wolltest du auch über etwas anderes schreiben?</strong></p>
<p>Ich fürchte nein. Ich könnte Krimis schreiben, und das Thema wäre drin, oder Kochbücher. Sogar Adressbücher… immer ginge es um die Frage nach dem Platz, der mir zur Verfügung steht, nehme ich mir den, steht er mir zu, muss ich ihn verdienen. Heute, in unserer mobilen Gesellschaft, stehen Familien immer wieder neu vor diesen Aufgaben, und man sollte nicht unterschätzen, was ein Neuankommen nur innerhalb von Deutschland für eine Herausforderung sein kann.</p>
<p><strong>Du dankst dem Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e. V. Wäre das Buch ohne die finanzielle Hilfe von außen nicht realisierbar gewesen oder war das „nur“ ein nettes Zubrot?</strong></p>
<p>Der Förderkreis hat mein Manuskript in einem ganz ganz frühen Stadium  bekommen, als noch nicht klar war, ob es je ein Buch werden kann, und wo es dann erscheinen wird, weil zu diesem Zeitpunkt eine meiner beiden Hauptansprechpartnerinnen meinen vorigen Verlag verlassen hatte. Insofern war es zu diesem Zeitpunkt eine hochwillkommene Unterstützung, nicht nur durch das Geld, sondern auch durch die Tatsache, dass da ein Kreis ist, der in dem kaum entwickelten Stoff so ein Potenzial gesehen hat.</p>
<p><strong>Kannst du schreiben, wenn um dich herum Trubel ist oder brauchst du absolute Ruhe? Passiert es dir, dass du einen spontanen Einfall hast und den schnell zu Papier bringen musst?</strong></p>
<p>Die spontane Phase kommt erst zum Schluss. Wenn das meiste schon steht. Dann kann es sein, das Mittagessen brennt an, weil ich &#8222;nur mal ganz kurz&#8220; noch was aufschreiben muss. Oder ich wache nachts auf und schreibe das Kapitel um, das ist auch passiert. Überhaupt schreibe ich fast immer nachts, ich brauche diese Atmosphäre um mich herum, und das Losgelöstsein von allem. Auch wenn es nur bis 6:15 Uhr anhält, weil dann die ersten Wecker klingeln.</p>
<p><strong>Ist dein Schreibtisch eher aufgeräumt oder chaotisch? Schreibst du überhaupt am Schreibtisch oder lieber woanders?</strong></p>
<p>Ich hatte für Buch1 ein Notebook gekauft und viel draußen gearbeitet. Dieses Mal ging das vor allem aus gesundheitlichen Gründen nicht, ich brauche einen sehr großen Bildschirm und einen genau eingestellten Arbeitsplatz, sonst liege ich schmerzbedingt wochenlang flach.</p>
<p>Chaotisch ist es zwischenzeitlich, aber arbeiten kann ich dann nicht, ich brauche so eine excel-artige Sortierung meiner Zettel am Whiteboard. Selbst wenn ich noch nicht sehr weit bin in der Planung der Erzählstränge, brauche ich eine Visualisierung. Blaue Zettel für Lew, rote für Ira, gelbe für Fido. Sowas. Die schneide ich dann auf exakt dieselbe Größe und klebe sie in schönen Mustern an die Wand. Und starre sie an. Bis ich das Gefühl habe, da steckt eine Logik drin und eine gute Gewichtung.</p>
<p><strong>Amazon? Willst du noch kurz sagen, dass man dein Buch bitte im stationären Buchhandel kaufen soll?  (Ja, nicht nur deins, ich weiß schon. :))</strong></p>
<p>Ja! Bitte bitte kauft unsere Bücher lokal. Ruhig online, hat ja inzwischen fast jede Buchhandlung. Warum? Weil wir Autor*innen auf die vielen Tausend Buchhandlungen angewiesen sind. Und uns nicht nur von einem abhängig fühlen dürfen, der zufällig elektrisch ist, bunte Bilder kann und vor vielen Jahren etwas richtig gemacht hat. Die Buchhandlungen sind unsere Multiplikator*innen geblieben, die sind unsere Lesungsveranstalter*innen, unsere Partner*innen. Ich hoffe, das ist auch unseren Verlagen klar – sodass sie standhaft bleiben.</p>
<p>Danke, Frau Ziefle, des war a Froid.</p>
<div id="attachment_1105" style="width: 267px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1105" class="size-medium wp-image-1105" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-257x300.jpg" alt="Pia Ziefle (Foto: Anikka Bauer)" width="257" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-257x300.jpg 257w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-768x895.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-883x1030.jpg 883w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-605x705.jpg 605w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-450x525.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_.jpg 1013w" sizes="(max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a><p id="caption-attachment-1105" class="wp-caption-text">Pia Ziefle (Foto: Anikka Bauer)</p></div>
<p>Und hier ist meine Frage: <strong>Welche Antwort von Pia Ziefle hat Euch am meisten überrascht und warum? </strong>Schreibt mir Eure Antwort bis zum 26.8.2014 in die Kommentare. Ich verlose fünf Exemplare des Romans.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/b1381c55012443d082980ea9aebd564d" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-pia-ziefle/">Ziefle und Füßle im G&#8217;spräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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