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	<title>hochzeit Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>hochzeit Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>21.08.1936: Mein Liebes! (Leni)</title>
		<link>https://www.textfuss.de/210836/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 11:29:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist so weit: Das Aufgebot wird bestellt, die Möbel für die gemeinsame Wohnung ausgesucht/bestellt/geändert/renoviert. N., den 21.8.36 Mein Liebes! Gleich, nachdem ich heute Deinen Einschreibebrief erhielt, begab ich mich zum Standesamt und habe dort alles erforderliche erledigt. Das Aufgebot geht nun nach Hamburg und R., hier in N. braucht es nicht [handschriftlich: doch] zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so weit: Das Aufgebot wird bestellt, die Möbel für die gemeinsame Wohnung ausgesucht/bestellt/geändert/renoviert.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">N., den 21.8.36</p>
<p>Mein Liebes!</p>
<p>Gleich, nachdem ich heute Deinen Einschreibebrief erhielt, begab ich mich zum Standesamt und habe dort alles erforderliche erledigt. Das Aufgebot geht nun nach <span id="more-625"></span>Hamburg und R., hier in N. braucht es <span style="text-decoration: line-through;">nicht</span> [handschriftlich: doch] zu hängen, da ich noch in Hamburg angemeldet bin. Die standesamtliche Trauung werden wir in Hamburg vornehmen, weil dann für Dich kein ganzer Tag verloren geht, denn hier müsste es bis ein Uhr gemacht sein und dass ich für Dich ja garnicht zu machen, wenn wir nicht einen Tag von unserer Hochzeitsreise ? einbüssen wollen. Bist Du damit einverstanden?</p>
<p>Während ich beim Standesamt war, wurde von Hamburg telefoniert, dass der Dampfer [mit Achim an Bord] erst Sonntag um 12 in Bremerhaven ist, womit unsere gleich nach Tisch geplante Abfahrt hinfällig war. Ich fahre nun morgen gleich nach dem Kaffee, um um 2 Uhr bei Dir zu sein, an der Kirche mein Lieb, Mama fährt vielleicht erst nach Tisch und wir könnten den Nachmittag gut zusammen sein, falls wir uns nicht um die Tapeten und die Wohnung bekümmern müssen. Hier ist das schönste Wetter und Lieb, sei nicht bös, aber ich bin aus 2 Gründen sehr froh, dass wir erst morgen fahren, denn ich fühl mich wieder garnicht gut und krieche nur so durch die Gegend, weil die Dinge hier ja auch keinen Aufschub erleiden dürfen, wenn ich heute nicht auf dem Amt gewesen wäre, könnten wir sicher nicht am 3. heiraten. Liebes, es sind keine 6 Wochen mehr, bist Du auch so glücklich?</p>
<p>Was unsere Einrichtung betrifft, bin ich selig, was wir hier jetzt beschlossen haben und schon in Arbeit ist und ich weiss genau, dass es Deinen vollen Beifall findet, weil es ganz Dein Geschmack ist. Unser Tischler hier hat Entwürfe gemacht, die ich Dir mitbringe, und fertigt die fehlenden Gegenstände fürs Schlafzimmer an. Die Betten werden poliert, sind in Arbeit. Die Nachttische sind entworfen und werden ähnlich wie die in meinem Zimmer jetzt ganz schlicht mahagoni mit kleinem Rand nach aussen wie die Betten und Einlege Arbeiten schlicht und fein. Ebenso der Toilettentisch mit Spiegel wird eingelegt, mahagoni mit 2 Schubladen an jeder Seite, Spiegel in der Mitte, Glasplatte auf den Schubladen, modern und doch zusammenpassend. Der Schrank steht ja leider in Hamburg und muss auch in der Art geändert werden, nur wird es sicher viel teurer, und ich weiss nicht, ob so gut.</p>
<p>Das Sofa von Deiner Mutter würde genau zu allem passen und sieht sicher gut auf der langen Wand aus im Schlafzimmer, die Kommode für Deine Hemden u.s.w. steht in Hamburg, es ist eine sehr kleine und hübsche, wie wir sie hier nicht haben, jedenfalls nicht so klein. Ob wir den kleine runden Tisch zu dem Sofa von Deiner Mutter fürs Schlafzimmer bekommen können?</p>
<p>Der Esszimmer Tisch bekommt andere Beine, so wie das Büffet und die bis dahin ausgesuchten Stühle, die Platte des Tisches ist genau so wie das Büffet von vorn, Wurzelholz und dann ist er sehr gross zu machen, er bleibt zwar eckig, denn er hat Schnitzarbeit am Rand, ich möchte sagen, genau wie das Büffet, ist das nicht ulkig? Was wollen wir mehr, somit wird es alles ziemlich einheitlich und vor allem schön. Ich bin sehr dafür, mein Lieb, dass wir Eure Stühle nehmen, vielleicht kann man ja andere Vorderbeine darunter machen, wie wir es hier mit dem Tisch auch machen, denn die gedrehten sind wirklich nicht so schön, unserer hatte sie auch und dann sind es solche Staubfänger, sie brauchen ja nur leicht geschweift zu sein und keine Kralle, wie die anderen Sachen, das müssen wir nochmal besprechen, die Form finde ich ja als ganzes viel schöner als die gekauften, und die hat jeder, aber wieviele habt Ihr denn?</p>
<p>Wir nehmen dann bei Bornhold etwas anderes dafür. Am liebsten möchte ich ja, dass unser Tischler auch die Wohnzimmer Sessel macht, aber ich glaube er hat nicht die Zeit oder wir müssten darauf warten und uns erstmal mit anderen helfen, aber darüber wollen wir uns mündlich unterhalten, nur gefiel mir keiner recht von denen bei Bornhold.</p>
<p>Eben rief das Standesamt an, ich muss mich doch ummelden. Liebes, ich muss jetzt schliessen, da ich Frau H. besuchen will, gestern war ich so elend, deshalb hab ich Dir auch nicht geschrieben, aber dies schicke ich ins Kontor. Ich freu <span style="text-decoration: underline;">[ab jetzt in handschriftlicher Sauklaue]</span> mich <span style="text-decoration: underline;">so</span> auf morgen, mein Lieb, auf Dich um 2 Uhr an der Kirche, sollte ich nicht da sein ruf bitte bei Alice an. Grüße Deine Mutter <span style="text-decoration: underline;">sehr</span>, was macht ihr Arm? Du musst bald herkommen wegen der Möbel, damit Du sie siehst, Liebes. Ich umarm Dich sehr und bin in Gedanken immer bei Dir, Deine Lini.</p>
<p>Mama hat gesagt, daß man Dich heute vom Kontor aus anruft und Bescheid sagt, daß wir nicht kommen</p>
<hr />
<p>Spannend sind die vielen Möbel ja eher nicht, interessant finde ich aber die Menge. Ein Sofa im Schlafzimmer zum Beispiel ist natürlich eine große Notwendigkeit (wo soll man sonst sitzen?). Anscheinend hatten sie ja ein gemeinsames Schlafzimmer. Die Betten kann man nicht bequem nebeneinander stellen, ein wenig Trennung wird also vorhanden gewesen sein. Gut gefällt mir &#8222;Einlege Arbeiten schlicht und fein&#8220; &#8211; das wird der Mühsal nicht ganz gerecht. Wundern tue ich mich über das Fragezeichen nach der Hochzeitsreise. Ist mutmaßlich eine geplant und Leni kennt die Details nicht? Oder steht noch aus, ob sie stattfindet?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/c136a2bb1b7642b0ab5828b8addd5eed" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>09.08.1936: Mein Lieb! (Leni)</title>
		<link>https://www.textfuss.de/090836/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2014 13:16:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Leni verschickt Hochzeitsanzeigen. N., den 9. Aug. 36 Mein Lieb! Es ist hier so bezaubernd schön, dass ich sehr traurig bin, dass Du nicht hier bist. Lieb, wie würden wir es geniessen, denn seit Wochen haben wir nicht mehr einen solchen Tag gehabt und dann die Ruhe, es fällt selbst mir auf nach alle dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Leni verschickt Hochzeitsanzeigen.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">N., den 9. Aug. 36</p>
<p>Mein Lieb!</p>
<p>Es ist hier so bezaubernd schön, dass ich sehr<span id="more-602"></span> traurig bin, dass Du nicht hier bist. Lieb, wie würden wir es geniessen, denn seit Wochen haben wir nicht mehr einen solchen Tag gehabt und dann die Ruhe, es fällt selbst mir auf nach alle dem Trubel in der Stadt.</p>
<p>Puck, ich war heute sehr fleissig und haben soeben 25 Anzeigen fertig gemacht, im ganzen mussten wir von uns aus doch 60 verschicken, es sind doch immer mehr Menschen, als man denkt. Jetzt habe ich keine mehr und möchte Dich bitten an Ilse L. und W. C. eine zu senden, denn ich kann es nicht mehr. Wenn Ihr noch einige Umschläge über habt, kann ich sie gut gebrauchen, vielleicht 4, sonst kann ich ja auch andere nehmen. Bis jetzt habe ich über 40 Gratulationen bekommen, abgesehen von Mamas Sachen natürlich und auf die jetzt verschickten Anzeigen werden noch ca. 60 einlaufen, die ich unmöglich alle mit der Hand beantworten kann. Ich bin sehr dafür, dass wir uns einige Karten drucken lassen, Mama meint es auch , eventuell nur mit unseren Namen oben, so macht man es sehr oft, oder mit Text, dann müssen die ausführlichen Schreiben natürlich mit der Hand beantwortet werden. Was meinst Du dazu? Ich könnte es am Donnerstag in Hamburg gleich aufgeben und zwar bei unserem Geschäftsdrucker, der nicht so teuer wie Kimmelstiel ist.</p>
<p>Meine Herfahrt gestern hat mir viel Spaß gemacht, weil das Wetter schon so gut war. 3 Stunden und 5 Minuten habe ich gebraucht und eigentlich alles aus dem Wagen rausgeholt, die Strassen über Ludwigslust-Plau sind so ausgezeichnet, dass ich zu meinem Kummer festgestellt habe, dass der Wagen für sie nicht schnell genug läuft, er liegt so gut auf der Strasse, dass er leicht 10-20 km. schneller sein könnte.</p>
<p>Eine komische kleine Begegnung, die ich hatte, muss ich Dir mündlich erzählen.</p>
<p>Wir geniessen die Ruhe heute unglaublich, ich bin wirklich froh, dass wir keine Gäste haben, ausser Dir mein Lieb natürlich, aber Du bist ja kein Gast mehr, sondern mein Mann. Seit heute morgen sitzen Mama und ich auf der Terrasse in der Sonne, ich bin schon ordentlich wieder gebräunt, jeder am Tisch für sich, da ich dauernd tippe. Morgen kommt Frieda S. und ich denke ich fahre erst Donnerstag früh, eventuell mit Mama. Mein Lieblingspuck, Du bist nicht bös, wenn ich jetzt schliesse, ich kann Dir doch nicht sagen, wie oft am Tag ich an Dich denke, Dich herbeisehen und rasend glücklich bin. Aber ich möchte noch kurz an Rudolf und Hertha schreiben, wenn ich es heute nicht tue, wird es wieder für Wochen nichts, ich bin dazu gezwungen, denn Rudu hat Geburtstag und Hertha wegen der Sachen.</p>
<p>Ich habe eine Liste gemacht, genau so wie Du es wünschtest, Gratulationsschreiben und Geschenke angeführt und fernen eine mit Namen, die Anzeigen erhalten haben und werden. Ist es so recht? Hoffentlich bin ich später immer so ordentlich. Oma meinte, wir müssten doch sicher ein Mädchen haben, ich hatte Mühe, ihr klar zu machen, wie unnütz das wäre. Von Mama soll ich sehr vielmals grüssen, besonders Deine Mutter, Du möchtest Mutter sehr vielmal für ihren lieben Brief danken, Mama hat sich sehr gefreut.</p>
<p>Puck, Liebes, ich umarm Dich sehr herzlich und freu mich sooo, dass wir uns bald wieder sehen. Deine Rosen sind wonnig, sie stehen in meinem Zimmer und ich freu mich darüber. –</p>
<p>Ich werde jetzt auch eine Liste machen an Sachen, die wir notwendig für die Wohnung brauchen, damit wir nicht die Hälfte vergessen und es so tropfenweise nachher geht. Es liebt Dich mehr denn je Deine</p>
<p>Lini.</p>
<hr />
<p>Die oben erwähnte Ilse L. ist die Mutter meines Patenonkels &#8211; nach ihrer Abstammung eine Jüdin. Wie es ihr damals gegangen sein mag?</p>
<p>Besonders interessant finde ich die Reiseroute zum Gut über Ludwigslust. Habe soeben beschlossen, morgen die gleiche zu nehmen.</p>
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		<title>22.07.1936: Mein lieber guter Puck! (Leni)</title>
		<link>https://www.textfuss.de/220736/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 10:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ist eigentlich diese Maria? Es muss eine Freundin von Albrecht sein, jedenfalls ist es nicht Lenis Schwester. Bei dem &#8222;Adler&#8220; handelt es sich um ein Auto &#8211; leider weiß ich nicht, welches Modell. N., den 22. Juli 36 Mein lieber guter Puck! Dein lieber Sonntagsgruss hat mich sehr erfreut und gern hätte ich Dir [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist eigentlich diese Maria? Es muss eine Freundin von Albrecht sein, jedenfalls ist es nicht Lenis Schwester. Bei dem &#8222;Adler&#8220; handelt es sich um ein Auto &#8211; leider weiß ich nicht, welches Modell.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">N., den 22. Juli 36</p>
<p>Mein lieber guter Puck!</p>
<p>Dein lieber Sonntagsgruss hat mich sehr erfreut und gern hätte ich <span id="more-589"></span>Dir schon gestern geantwortet, aber augenblicklich ist hier dauernd ein grosser Trubel und man muss seine eignen Wünsche zurückstellen, da die Unternehmungen gemeinsam vor sich gehen. Sehr enttäuscht war ich über Albrecht, ich hatte ihn gebeten, Dich in Hamburg anzurufen oder auch gehofft, dass Ihr Euch sehen würdet. <span style="text-decoration: line-through;">Montag</span>Sonntagnacht fuhren er und Götze von hier, sie gingen nämlich garnicht erst zu Bett, und haben den Weg anscheinend ohne Einschlafen bewältigen können. Am Abend rief er an, dass sie am Montag noch um 10 Uhr wieder abfahren würden und des Nachts hier eintreffen. Da Albrecht mit Maria von 7-9 im Kino war, hat er wohl keine Zeit gehabt, Dich anzurufen. Puck, zum Glück sehen wir uns ja schon bald, ich freue mich unbändig, und hoffe, dass Du am Sonnabend nicht so spät kommst, kannst Du das machen, mein Lieb? Eine Einladung bei H’s liegt diesmal nicht vor, da wir am <span style="text-decoration: line-through;">Freitag</span> Donnerstag dort schon eingeladen sind. Freitag fährt Lotty mit den Kindern wieder fort, ich kann nicht sagen, dass ich traurig darüber bin, denn jetzt ist es abscheulich bunt, so niedlich die Kinder sind, kann man das dauernde Getobe und Getose nicht ertragen, da wir letzten Endes immer was neues angeben müssen, um für Unterhaltung zu sorgen. Hermann ist eben mit vollbeladenem Adler in den nächsten Ort gefahren, was ich sehr ungern sehe, zumal er den Wagen eben erst Probe gefahren hat, aber um mal eine Sekunde zum Schreiben zu haben, liess ich sie lieber ziehen.</p>
<p>Mein Puck, was meinst Du, soll ich am Montag mit Dir nach Hamburg fahren? Die Entscheidungen in vielen Dingen rücken jetzt so nah, dass es mir, so glücklich und selig ich bin, doch ganz komisch vorkommt, Dir auch mein Lieb? Schreib bitte mal darüber und vor allem vergiss nicht die Lösung aus Deinem vorletzten Brief mitzuschreiben!</p>
<p>Hoffentlich sagen sich Petersens und Otto nicht zu diesem Sonntag an, wir wären dann wieder so viele, durch die beiden Brautpaare von letztem Sonntag hat man eigentlich noch genug, wenn es alles auch äusserst nett war, und schliesslich angebracht, dass man die Frauen von unseren Verwaltern drüben mal kennen lernt, die eine wird sich sicherlich gut für drüben eignen, die andere macht mehr einen Stadt Eindruck.</p>
<p>Puck, sei nicht bös, dass dies ein so schlechter Brief geworden ist, und so kurz, aber der Gärtner kommt gleich, um dies mitzunehmen.</p>
<p>Wie nett sind übrigens die Bilder von Maria geworden, findest Du nicht auch, ich habe ihr schon durch Albrecht gedankt. Puck, ich freu mich <span style="text-decoration: underline;">so</span> auf Sonnabend und hole dann alles an Liebe zu Dir nach, was in meinem Briefen so dürftig ausfällt. Jeden Tag denke ich unzählige Male an Dich und wünsche Dich herbei um alles mit Dir zu geniessen, gestern erst habe ich einen Platz ausgesucht, wo wir später mal ein Haus<span style="text-decoration: line-through;">XXXX </span>hinbauen müssten, er ist ideal schön.</p>
<p>In Gedanken gebe ich Dir 1000 K. und bin Deine</p>
<p>Lini.</p>
<p>[handschriftl.] Entschuldige das Briefpapier, es liegt so angenehm im Schreibtisch immer zur Hand. [gemeint ist das Geschäftspapier von Papa]</p>
<hr />
<p>Die näherrückenden Entscheidungen beziehen sich auf die Hochzeit von Leni und Friedrich am 3.10.36. Dass aus dem Plan, ein Haus in die Nähe des Herrenhauses zu bauen, nichts wurde, ist aus heutiger Sicht nicht überraschend. Mich überrascht vielmehr, dass Leni offenbar nicht vorhatte, das Herrenhaus, das mehr als reichlich Platz bietet, zu bewohnen &#8211; und sei es nur am Wochenende.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/dc6645f63a8a4466a15adc190cf34fa9" alt="" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>02.09.1936: Die alten Zeiten! (Ingrid)</title>
		<link>https://www.textfuss.de/020936/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 08:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[geffkestraße]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[hochzeitstag]]></category>
		<category><![CDATA[insel verlag]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ingrid hat wieder viel zu erzählen &#8211; außerdem muss sie sich noch für die Weihnachtsgeschenke bedanken. Diesmal gibt es bei Leni Neuigkeiten! La U., 2. Sept. 36. Liebe Leni, lieber Friedrich, Dieser Brief sollte schon lange bei Euch sein und es ist für seine Verzögerung nicht einmal eine Entschuldigung zu finden. Ist es doch schon [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/020936/">02.09.1936: Die alten Zeiten! (Ingrid)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ingrid hat wieder viel zu erzählen &#8211; außerdem muss sie sich noch für die Weihnachtsgeschenke bedanken. Diesmal gibt es bei Leni Neuigkeiten!</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">La U., 2. Sept. 36.</p>
<p>Liebe Leni, lieber Friedrich,</p>
<p>Dieser Brief sollte schon lange bei Euch sein und es ist für seine Verzögerung nicht einmal eine Entschuldigung zu finden. Ist es doch schon mehr als 14 Tage her, daß Euer frohes Telegramm hier eintraf. Leni, wir haben soviel<span id="more-354"></span> an Euch gedacht und von Euch Beiden gesprochen, uns so unendlich mit Euch gefreut; aber ich glaube, Du verstehst, wie es so geht wenn man all das in Worte fassen will – man wartete auf eine ruhige Stunde um mit allen Gedanken bei Euch zu sein. –</p>
<p>Wie schön, daß es nun soweit ist und wie gerne wären wir jetzt mit Euch zusammen um Euch so richtig sagen zu können wie sehr wir uns freuen! Ich kann mir ja vorstellen wie selig Ihr seid, wie Ihr Pläne schmiedet und anfangt Euer kleines Heim einzurichten und ich wünsche Euch, daß Ihr es bald verheiratet beziehen könnt. Mutti schrieb Du wärest eifrig auf Wohnungssuche und hättest erwas in der Geffkenstr. in Aussicht. Ich erinnere reizende rote Backsteinhäuser dort, und sehe Euch schon in einer wonnigen Etage mit den hübschen neuen Laden. Das Geschäft der Wohnungssuche hast Du ja genug betrieben in alten Zeiten, mit welch anderen Gefühlen wirst Du jetzt losziehen! Die alten Zeiten! Wie werden die dann versinken, wenn das neue Leben zu zweit begonnen hat – man kann es sich garnicht mehr vorstellen, daß man einmal allein war!</p>
<p>Wie schön, daß Friedrich seine Lehrlingszeit so schnell beendet hat und eine so gute Anstellung gefunden. Daß freut mich besonders für ihn. Eure Hochzeit, Leni werdet Ihr sicher sehr still und schön feiern. Wie schwer wird es uns nicht dabei zu sein und wie innig werden wir in Gedanken mit Euch und Mama verbunden sein an dem Tag, der auch vor allem Mama, trotz aller Freude an Eurem Glück, so schmerzlich stimmen wird. Ich sehe noch so deutlich Mamas und Papas glückliche Gesichter an unserem Hochzeitstag. Wie wird Mama sich allein fühlen. Und doch ist es ein trostreicher und schöner Gedanken daß Papa um Eure Zukunft gewußt hat und sich noch daran freuen konnte.</p>
<p>Liebe Leni es ist zwar reichlich spät, Dir jetzt erst für die Weihnachtsgeschenke zu danken; ich schrieb Mama schon, daß ich, als Rudu Dir zum Gebutstsag schrieb, im Bett lag. Ich muß Dir jetzt sehr danken für die beiden Wechselrahmen und das Inselbuch, es war so lieb von Dir an uns zu denken, wir haben uns so gefreut. Du kannst Dir vorstellen wie gut wir die Rahmen für unse<span style="text-decoration: line-through;">r</span>re Postkarten gebrauchen können und wie hübsch sie in der schlichten Silberumrahmung aussehen.</p>
<p>Bea bekam zur Feier von Rudus Geburtstag zwei Zähne auf einmal und ist sonst die alte Vergnügte; groß wird sie und lernt jeden Tag mehr. Zu süß ist es, wie sie alles nachzumachen versucht, flöten, Kopfschütteln und zu Backe Backe Kuchen sagt sie schon bake, bake. Nur die Haare wachsen sehr bedächtig, ganz helle flaumige Krussellocken hat sie und sehr dunkelblaue Augen mit langen dunkleren Wimpern. Wir sind ja so glücklich, dass wir sie haben. Ihren Papa hat sie erst langsam wieder kennen lernen müssen, er war viel fort in der letzten Zeit auch an seinem Geburtstag; deshalb war ich so froh, ihn wenigstens an unserem 2 jährigen Hochzeitstag! hier zu haben.</p>
<p>Könntet Ihr nur einmal schnell hineinsehen in unser Häuschen und wir vier in der gemütlichen Wohnzimmerecke einen langen Klöhn veranstalten! All unsere Schätze müßtet Ihr betrachten und sehen wie schön es in U. ist.</p>
<p>An der Hinterseite des Hauses entsteht ein Zimmer für Bea “annexo Beate“ in dem ich unendlich hoffe Mutti und Mama unterzubringen. Ganz vielleicht wird Mutti uns besuchen. Ich male es mir so wundervoll aus, wenn Achim Mama und Mutti mitbringt! Leni, rede nur allen ordentlich zu!</p>
<p>Ich will schließen. Von Herzen wünschen wir Euch Beiden, daß sich alles so gestaltet wie Ihr es erhofft und senden Euch in großer Mitfreude viele liebe Gedanken.</p>
<p>Eure Ingrid.</p>
<p>./.</p>
<p>Ihr lieben Beiden!</p>
<p>Ingrids Wünschen schließe ich mich von Herzen an und möchte noch einmal betonen, wie gern ich bei Euch wäre in diesen Wochen.</p>
<p>Immer von neuem erleben wir hier draußen die Bedeutung eines glücklichen Zusammenseins von Mann und Frau und in dieser Erkenntnis möchte ich von einem gütigen Geschick für Euch alles das erbitten, was die Erfüllung eines solchen Glücks in sich birgt.</p>
<p>Von Herzen</p>
<p>Euer Rudu.</p>
<hr />
<p>Leni heiratet! Na gut, das kam für mich jetzt nicht so überraschend. Ingrid und Rudu scheinen sich aufrichtig zu freuen und aus Ingrids (wieder recht atemlosen) Brief meine ich herauszulesen, dass auch sie glücklich ist. Bei dem Inselbuch handelt es sich ganz sicher um eins der hübschen Bücher aus dem Insel-Verlag.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/020936/">02.09.1936: Die alten Zeiten! (Ingrid)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>12.07.1934: Über meine Erlebnisse kann ich wenig schreiben, da es keine gibt. (Rudu)</title>
		<link>https://www.textfuss.de/120734/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 11:16:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wirklich netter Brief an die liebe Muschi *räusper*. Jaja, damals war noch einiges anders. Eastbourne 12. Juli 1934 Liebe Leni – gestern kam die Karte, den ersten Regentag hier will ich gleich benutzen um Dir zu schreiben. Ich hatte heute so scheußlich viel noch zu schreiben, Dankesworte zu stammeln und leider ist noch kein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich netter Brief an die liebe Muschi *räusper*. Jaja, damals war noch einiges anders.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Eastbourne 12. Juli 1934</p>
<p>Liebe Leni –<br />
gestern kam die Karte, den ersten Regentag hier will ich gleich benutzen um Dir zu schreiben. Ich hatte heute so scheußlich viel noch zu schreiben, Dankesworte zu stammeln und leider ist <span id="more-306"></span>noch kein Ende.<br />
Hier bin ich vorzüglich aufgehoben. Alles ist so, wie man es sich nicht besser wünschen kann. Leider ist die Zeit nur etwas kurz. Ich hoffte, Du würdest mir noch die Adressen schicken. Nächstens will ich nach London und dann möchte ich auf alle Fälle Gordons besuchen. Ich habe nur seine Geschäftsadresse. Bis dahin war das Wetter zu schön und wenn ich nicht schrieb oder Vokabeln lernte oder auch Herrn Pledge vorlas, war ich immer unten am Strand. Da ist man ja leider immer allein und ich mußte manchmal denken, ob nicht unter all den Menschen evtl. Deine Bekannte ist.<br />
Von Ingrid hatte ich bis dahin stets gute Nachrichten, leider scheint sie momentan nicht so auf dem Damm zu sein. Trotzdem sie keinen Blinddarm mehr hat, schmerzt ihr Blinddarm oder die Gegend, wo er gesessen hat. Schade! In Kürze ist sie wieder in R.<br />
Von Mama hörte ich aus Karlsbad. Vernünftig, daß sie dorthin gegangen sind.<br />
Zu Deiner Tour alles Gute! Hoffentlich fällt alles so aus, wie Du es Dir wünschst.<br />
Bald müssen Ingrid und ich an die Einladungen denken. Ich bin mir noch völlig im unklaren, wen ich nenne. Die Hochzeit selbst wird ja ganz klein und friedlich, vom Polterabend aber sollen die Nachkommen noch reden.<br />
In Hamburg ist immer noch der junge E., der eingeladen werden soll. Momentan bist Du ja allein, aber wenn Mama zurück ist, müssen wir daran denken. Ich selbst werde ja sehr wenig in N. sein können.<br />
Eben habe ich an Lolo S. geschrieben, sie hat sich mit einem Dr. V. verlobt.<br />
Über meine Erlebnisse hier kann ich wenig schreiben, da es keine gibt. Der Tag ist ausgefüllt mit sehr interessanten Unterhaltungen und davon kann man ja leider wenig weitergeben.<br />
Hab eine nette Zeit, liebe Muschi, sieh Dich ordentlich in Deutschland um. Grüß P.s. Einen lieben Bubben<br />
von Deinem<br />
Rudu</p>
<p>Grüß Albrecht herzlich und Dr. V.</p>
<hr />
<p>Nun ist es raus: Rudu heiratet Ingrid. Und das, obwohl sie an Blinddarm-Phantomschmerzen leidet. Bei dem Polterabend (von dem ich als Nachkommin bisher nicht habe reden hören) hat sie die Schmerzen hoffentlich vergessen können.</p>
<p>Dass Leni auch mal in Eastbourne war, hatte ich beim vorigen Brief erwähnt. Offenbar war sie zu diesem Zeitpunkt bereits dort gewesen, da Rudu ihre Bekannte erwähnt.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/918c165be8c74ca89f4dd9aafff16c39" alt="" width="1" height="1" /></p>
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