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	<title>thriller Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>thriller Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>&#8222;Nächte der Toten&#8220;: Interview mit Tim Vogler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2016 14:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[berlin metropolis]]></category>
		<category><![CDATA[thriller]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Fast rauschartig&#8220; &#8222;Nächte der Toten&#8220; ist der zweite Band der Reihe &#8222;Berlin Metropolis&#8220; von Tim Vogler. Ich habe selten ein Buch gelesen, das auf so vielen verschiedenen Zeitebenen spielt. Da haben wir einerseits das Berlin des Jahres 2049, andererseits aber seine separaten Viertel, in denen die Menschen wie zur Kaiserzeit bzw. zur Zeit des geteilten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>&#8222;Fast rauschartig&#8220;</h1>
<p>&#8222;Nächte der Toten&#8220; ist der zweite Band der Reihe &#8222;Berlin Metropolis&#8220; von Tim Vogler.</p>
<p>Ich habe selten ein Buch gelesen, das auf so vielen verschiedenen Zeitebenen spielt. Da haben wir einerseits das Berlin des Jahres 2049, <span id="more-1714"></span>andererseits aber seine separaten Viertel, in denen die Menschen wie zur Kaiserzeit bzw. zur Zeit des geteilten Berlins leben. Damit ihr euch das vorstellen könnt, gibt es hier den Trailer zum ersten Band &#8222;Stunde der Rache&#8220; (zu dem Zeitpunkt noch mit dem Arbeitstitel &#8222;Hinterland&#8220;):</p>
<p>Die Handlung der knapp 470 Seiten spielt an fünf aufeinanderfolgenden Tagen, bei jeder agierenden Person wissen wir, um welche Zeit sie was macht. Es liegt in der Verantwortung des Lesers, sich darüber im Klaren zu sein, was zeitgleich passiert. Man muss also durchaus aufpassen beim Lesen.</p>
<p><strong>Meine brennendste Frage ist deshalb: Wie um Himmels Willen behält man als Autor da den Überblick? Ich stelle mir großformatige Zeitstrahlen vor, mit Notizen gepflasterte Wände, große Pfeile usw. Wie lief das genau?</strong></p>
<p>Ich habe beim Schreiben schon einige Seiten vollgekritzelt, aber eher, um mit Pfeilen und Gruppierungen plastisch zu machen, wer mit wem gegen wen arbeitet und wie die Verstrickungen sind. Ich arbeite viel im Kopf, z. B. beim Spazierengehen, und nutze Hilfsmittel wie graphische Darstellungen eigentlich nur, um das Unterbewusstsein anzuregen. Wenn da die Lampen angehen, ist das bei mir viel machtvoller, als alles, was man bewusst zu kontrollieren versucht. Letztendlich schlägt die richtige Inspiration aus meiner Sicht jeden errechneten Plan.</p>
<p>Außerdem sucht man sich ja Genres und Formen aus, die einem liegen. Mir liegt das Komplexe und Überbordende. Insofern hatte ich nie wirklich das Problem, mich in der Handlung zu verlieren oder selbst den Überblick über die Welt und die Geschichte zu verlieren. Die Herausforderung war eher, im Großen und Kleinen die bestmögliche Übersetzung für den Leser zu finden. Dafür musste ich oft aus mir heraustreten und versuchen, die Geschichte unbefangen zu betrachten und das ist kaum möglich. Es wird umso schwieriger, je tiefer man selbst alles verinnerlicht hat.</p>
<p><strong>Hast du dich mal richtig verzettelt? Bist du beim Schreiben in eine Sackgasse geraten? Musstest du eher hinzufügen oder löschen, bis das Buch so war, wie du es haben wolltest?</strong></p>
<p>Wenn ich schreibe, passiert das fast rauschartig. In Sackgassen bin ich nicht geraten, aber beim Überarbeiten gab es Momente, an denen es zäh wurde. Der Anfang war zum Beispiel eine ziemliche Herausforderung. Ich musste ihn so gestalten, dass er für alle funktioniert und diese komplexe, verrückte Welt erlebbar macht, egal ob sie das erste Buch »Stunde der Rache« gelesen haben oder nicht. In Bezug auf das erste Drittel hat mein Lektor auch den größten Bedarf an Sorgfalt gesehen und mich immer wieder angetrieben, es noch weiter zu verfeinern und plastischer zu machen. Irgendwann war er begeistert davon und ich habe ihm zur Sicherheit noch einmal das ganze Buch geschickt, weil die Veröffentlichung anstand. Ich bin erleichtert mit meiner Freundin nach Prag gefahren und dachte, dass ich nun den Knoten durchgehauen hatte und alles seinen Gang nehmen kann. Zurück am Berliner Hauptbahnhof erreichte mich eine Mail von Daniele, dass der Anfang jetzt so gut sei, dass ich unbedingt die Mitte und den Schluss noch besser machen muss, damit alles aus einem Guss ist. Ich musste erstmal kurz um den Block gehen, aber dann habe ich mich entschieden, das Korrektorat abzusagen und habe noch einmal Monate am Text gefeilt. Es gab einige Stellen, an denen ich so entschieden habe. Es war am Ende immer gut und hat alles besser gemacht, aber im ersten Moment weint man etwas.</p>
<p><strong>Und mit dem Löschen und Hinzufügen und so?</strong></p>
<p>Das ging in beide Richtungen. Ich habe hinzugefügt, gelöscht, einzelne Passagen ganz neu eingefügt, aber am meisten wohl gelöscht. Die Dialoge sind manchmal ausgeufert. Ich wollte sehr viel erklären, damit sich niemand verliert, musste aber irgendwann einsehen, dass das Buch dadurch an Magie verliert. Ich habe gelernt, dass ich mein Bestes geben, aber auch dem Leser vertrauen muss.</p>
<p><strong>Welches Viertel in Berlin Metropolis gefällt dir selbst am besten? Wo konntest du die Figuren am leichtesten agieren lassen?</strong></p>
<p>»Nächte der Toten« fokussiert sich am meisten auf das Berlin der 20er-Jahre. Es war leicht, in diese Welt hineinzufinden und eine ganz spezielle Atmosphäre zu erzeugen, weil man so viele Bilder dazu kennt und sie so inspirierend sind. Es war eine verrückte Zeit damals zwischen den Kriegen, mit vielen Neuerungen und Extremen, mit Varietés und Bordellen, Glamour und Gangstervierteln. Berlin war schon damals ein Moloch, eine bunte, durchgeknallte Melange. Noch heute lebt die Stadt etwas von diesem Charme, der sich trotz oder sogar wegen der Diktaturen und ihrer Monstrosität entwickeln konnte. Ich habe diesen Geist in der Stadt oft gespürt und mir ausgemalt, wie es wäre, ihn noch einmal pur zu erleben. Auch daraus ist das Buch entstanden.</p>
<p><strong>Es ist ja schon der zweite Thriller, der in Berlin Metropolis spielt. Hat sich beim Schreiben des zweiten Teils deine Wahrnehmung von der fiktiven Stadt verändert? Hast du neue Details eingefügt, die es im ersten Teil noch nicht gab?</strong></p>
<p>Ich spreche lieber vom ersten Buch, weil alle Bücher sehr große Bögen haben und in sich abgeschlossen sind. Im ersten Buch habe ich mich noch geweigert, genau zu benennen, was in der Großen Katastrophe passiert ist, die die Welt so radikal verändert hat. Ich wollte das offen halten und die Fantasie der Leser anregen, habe aber eingesehen, dass es angemessener ist, den Lesern ein halbwegs fertiges Szenario zu liefern.</p>
<p>Ansonsten entwickeln sich die Charaktere natürlich weiter, intensivieren ihre Beziehung und geraten auf Abwege. Beim Ermittler Castorf z. B. wird im ganzen ersten Buch angedeutet, welche tragische Geschichte ihn umtreibt, aber erst im zweiten Buch werden die Details dazu geliefert. Im Prinzip sind die Bücher wie Staffeln einer Serie. Neue Figuren kommen hinzu, neue Türen gehen auf, andere schließen sich, aber im Grunde genommen geht man immer feiner hinein in die Geschichte an sich und die Geschichten der einzelnen Figuren.</p>
<p><strong>Was inspiriert dich beim Schreiben? Wo bekommst du deine Ideen her?</strong></p>
<p>Die Ideen für die Reihe habe ich bekommen, als ich als leitender Redakteur für ein Zukunftsmagazin tätig war. Generell kommen mir die besten Ideen beim Reisen. Leider klappt das gerade nicht so oft, wie ich es mir wünsche. Aber jede Zug- oder Busfahrt ist eine kleine Reise. Im Grunde muss ich nur in Bewegung bleiben, um zur Ruhe und zu Ideen zu kommen. So komisch das auch klingen mag.</p>
<p><strong>Da Berlin ja wächst – auch in der Zukunft – könntest du dir vorstellen, Berlin Metropolis um weitere Viertel zu erweitern?</strong></p>
<p>Das wird nicht passieren. Mit dem dritten Buch gehe ich in eine andere Stadt und zeige eine ähnlich verrückte, aber komplett andere Welt. Es kann sein, dass ich nach Berlin zurückkomme, aber generell beinhaltet das Konzept Metropolis-Reihe, dass mit ähnlichen aber stets neu durchmischten Ermittlern verschiedene Metropolen „bereist“ und Fälle gelöst werden. Wie es genau nach Buch III weitergeht, weiß ich noch nicht, aber Moskau wäre eines der möglichen ferneren Episoden, die die Ermittler vor neue Herausforderungen stellt. Die Auswahl ist groß, mal sehen. Paderborn kommt glaube ich nicht dran. ;)</p>
<p><strong>Gibt es unter den Protagonisten Figuren, die dir lieber sind als andere, oder schreibst du alle Handlungsstränge gleich gern?</strong></p>
<p>Ich kann nur Figuren entwickeln, die mir irgendwie auch nah sind. Bei mir sind die Charaktere auch nicht schwarz-weiß. Die Bösen sind auch ein bisschen gut und haben Qualitäten, die Guten haben ihre Schatten. Alle sind Menschen, viele kämpfen mit ihren Dämonen. Es gibt einige, die mir näher und lieber sind, aber alle haben ihren Platz. In gewisser Weise nimmt man als Autor eine Schöpferrolle ein, die sich etwas Neutralität bewahren muss. Man gibt Raum für Leben, es muss sich entfalten können, ohne dass man alles kontrolliert und wertet. Jede Figur ist Teil eines Planes, der als Gesamtes über allem steht. Das ist so notwendig und man nimmt das an, auch wenn man nicht mit jeder Figur gerne ein Bier trinken gehen würde.</p>
<p><strong>Vielen Dank!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8222;Leona &#8211; Die Würfel sind gefallen&#8220;: Interview mit Jenny Rogneby</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2015 22:01:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die Wirklichkeit ist oft unbehaglicher als die Fiktion.&#8220; Im Rahmen der Blogtour durfte ich wieder ein Interview führen.  Und Ihr dürft die unten stehende Frage beantworten und habt die Chance, eins von fünf Büchern zu gewinnen! Du bist eigentlich Kriminalistin. Wolltest du immer auch schreiben oder kam die Idee zum Buch durch deine Arbeit? Ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>&#8222;Die Wirklichkeit ist oft unbehaglicher als die Fiktion.&#8220;</h1>
<p><span style="line-height: 1.5;">Im Rahmen der Blogtour durfte ich wieder ein Interview führen.  Und Ihr dürft die unten stehende Frage beantworten und habt die Chance, eins von fünf Büchern zu gewinnen!</span><span id="more-1392"></span></p>
<p><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/08/51pgkyNNHvL.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1394 alignleft" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/08/51pgkyNNHvL.jpg" alt="Leona" width="131" height="200" /></a></p>
<p><b>Du bist eigentlich Kriminalistin. Wolltest du immer auch schreiben oder kam die Idee zum Buch durch deine Arbeit?</b></p>
<p>Ich wollte eigentlich nie Schriftstellerin werden. Als ich einige Jahre als Ermittlerin bei der Polizei von Stockholm City arbeitete, bekam ich die Idee für die Protagonistin Leona. Diese Idee wollte nicht wieder verschwinden. Ich beschloss, sie aufzuschreiben. Ich wusste, dass es um eine Polizistin gehen sollte, die genau wie ich als Ermittlerin arbeiten würde, und ich wollte, dass es um einen Bankraub geht. Aber ich wollte nicht einen gewöhnlichen Bankraub beschreiben, wie man ihn aus Film und Literatur kennt, wenn eine Bande maskierter, bewaffneter Männer in eine Bank stürmen, schreien und wild herumballern. Ich sah den Räuber eher als eine verwundbare Person. In meinem Kopf hatte ich das deutliche Bild eines kleinen siebenjährigen Mädchens, das mit seinem Teddy im Arm in die Bank ging und mit mehreren Millionen wieder herauskam. Das wurde die erste Szene im Buch.</p>
<p><b>Wann hast du deinen KollegInnen erzählt, dass du ein Buch schreibst? Was haben sie gesagt?</b></p>
<p>Ich habe gleich am Anfang gesagt, dass ich ein Buch schreiben wollte. Meine Kollegen standen positiv dazu und haben mich ermuntert – und haben Witze gemacht, dass sie gern eine Rolle in der Erzählung hätten.</p>
<p><b>Wie fühlt es sich jetzt an, da du mit deinem ersten Buch so einen großen Erfolg hast?</b></p>
<p>Es fühlt sich wunderbar an. Als ich mit dem Schreiben anfing, wusste ich nicht, ob es überhaupt publiziert werden würde. Dass es nun in elf Ländern erscheint und noch dazu großes Interesse bei der Filmindustrie geweckt hat, fühlt sich unglaublich gut an. Es ist besser gelaufen, als ich hätte träumen können.</p>
<p><b>Zu Leona selbst. Sie ist ja manchmal ziemlich unsympathisch. Es fällt schwer, ihr zu folgen. Hattest du immer den Plan des Antihelden, dessen Motive schwer zu verstehen sind? Oder machte sich Leona quasi selbstständig?</b></p>
<p>Ich wollte über eine Person schreiben, die nicht nur gut und nicht nur schlecht ist, sondern die viele verschiedene Seiten hat. Leona hat eine dunkle Vergangenheit mit einer schweren Kindheit, was dazu geführt hat, dass sie Gefühle nicht so erlebt wie andere Menschen. Deshalb reagiert sie in vielen Situationen auf eine gefühlskalte Art. Sie hat ihr Leben lang lernen müssen, wie man sich verhält, um in die Gesellschaft zu passen und akzeptiert zu werden, und sie hat eine Fassade mit Mann, Kindern und Arbeit aufgebaut – die sie schlussendlich nicht aufrechterhalten kann. Am Ende beschließt sie, auf sehr dramatische Weise von dem eingefahrenen Alltag loszubrechen.</p>
<p><b>Wie war es für dich, das Buch zu schreiben? Fandst du Leonas Verhalten logisch? Verstehst du sie und warum sie das tut, was sie tut?</b></p>
<p>Es war unglaublich interessant und fordernd, das Buch zu schreiben. Vor allem war es interessant, über eine Frau zu schreiben, die nicht so agiert, wie man es von einer Frau, Mutter und Polizistin erwartet. Ich habe als Kriminalistin und Ermittlerin viele Jahre das menschliche Verhalten studiert und viele verschiedene Personentypen getroffen. Ich habe gesehen, wie die Biologie und das Kindheitsmilieu Menschen in verschiedene Richtungen beeinflussen kann. Wenn man das menschliche Verhalten betrachtet, kann man dahinterliegende Erklärungen sehen, warum diese Menschen drastische Taten begehen. Leona ist eine fiktive Person, aber man kann in der Wirklichkeit viele Personen finden, die noch drastischere Taten begehen. Ich glaube, dass die Menschen die Handlungen von Frauen und Männern unterschiedlich sehen und stärker reagieren, wenn eine Frau den Rahmen verlässt, der als normal angesehen wird.</p>
<p><b>Glaubst du, dass so eine Geschichte in Stockholm passieren könnte?</b></p>
<p>Ich hole mir die Inspiration im wirklichen Leben, aber was ich schreibe, ist keine Dokumentation, sondern Fiktion. Der Vorteil, wenn man Fiktion schreibt, ist, dass man die Richtung der Erzählung bestimmen kann. Gleichzeitig ist die Wirklichkeit oft viel unglaublicher als die Fiktion. Die Menschen haben im Laufe der Zeit viele Verbrechen begangen, von denen man kaum glauben kann, dass sie wahr sind. Wer hätte zum Beispiel geglaubt, dass die Terrortat mit dem entführten Flugzeug, das ins World Trade Center in Manhattan in New York flog oder einige andere furchtbare Verbrechen, die in der Welt passiert sind, wirklich geschehen würden? Die Wirklichkeit ist oft unglaublicher und unbehaglicher als die Fiktion.</p>
<p><b>Beim Lesen des Buches musste ich mich manchmal daran erinnern, dass es eine erfundene Geschichte war, dass es das Kind eigentlich nicht gibt. Aber es war trotzdem schwer. Wie fühlte sich das für dich an?</b></p>
<p>Einen Großteil des Buches habe ich bewusst aus der Perspektive der Siebenjährigen geschrieben, was eine Herausforderung für mich war. Genau wie bei den anderen Protagonisten, versuchte ich mich hineinzuversetzen, wie ein kleines Mädchen empfindet und denkt. Es war mir wichtig, die Szenen aus ihrer Perspektive zu beschreiben und nicht aus der ihres Vaters. Bestimmte Szenen waren schwerer zu schreiben als andere, aber insgesamt finde ich, es ging ganz gut.</p>
<p><strong>Vielen Dank, Jenny!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und jetzt zu Euch, liebe LeserInnen. Habt Ihr es auch schon erlebt, dass die Wirklichkeit Euch unglaublicher erschien als jede fiktive Geschichte? Schreibt mir bis zum 26.8.2015 einen Kommentar &#8211; vielleicht gewinnt Ihr ja das Buch!</p>
<div><b><span style="text-decoration: underline;">Teilnahmebedingungen</span></b></div>
<div>
<p>Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden. Daten, die im Gewinnfall weitergegeben wurden, werden nicht für weitere Zwecke entfremdet. 4 Wochen nach Gewinnversand werden die Daten gelöscht.<br />
Im Gewinnfall erklärt sich der Gewinner bereit, seine Daten für den Versand des Gewinns zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>GewinnerInnen werden in der Regel öffentlich genannt und bei den teilnehmenden Bloggerinnen in der Gewinnerbekanntgabe veröffentlicht.</p>
<p>Mit der Teilnahme am Gewinnspiel wird automatisch bestätigt, dass Ihr das 18. Lebensjahr erreicht habt und voll geschäftsfähig seid. TeilnehmerInnen unter 18 Jahren müssen eine Erlaubnis haben und auf Nachfrage eine Einverständniserklärung der/des Erziehungs-/Sorgeberechtigten vorlegen.</p>
<p>Der Gewinnversand erfolgt ausschließlich nach Deutschland/Österreich/Schweiz<br />
Bei weiteren Ländern wird Porto per Vorkasse fällig.</p>
<p>Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.</p>
<p>Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.</p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/4c2738de31934ad080167d939dfdccd1" alt="" width="1" height="1" /></p>
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