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	<title>schicksal Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>schicksal Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>Meine Ziele 2014 &#8211; Lexoffice Blogparade</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2014 16:09:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>
		<category><![CDATA[blogparade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blogparaden haben den enormen Vorteil, dass sie mich – vorausgesetzt, das Thema spricht mich an, logisch – dazu bringen, über Dinge nachzudenken, die ich sonst mit weniger Gehirnschmalz bedacht hätte. Oder gar überhaupt nicht. Die Blogparade von Lexoffice bringt ein allgemein bekanntes Jahresanfangsthema auf den Tisch – das mir so ausgelutscht vorkam, dass ich es [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Blogparaden haben den enormen Vorteil, dass sie mich – vorausgesetzt, das Thema spricht mich an, logisch – dazu bringen, über Dinge nachzudenken, die ich sonst mit weniger Gehirnschmalz bedacht hätte. Oder gar überhaupt nicht.</p>
<p>Die Blogparade von <a title="Lexoffice" href="http://www.lexoffice.de/blog/blogparade/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lexoffice </a>bringt ein allgemein bekanntes Jahresanfangsthema auf den Tisch – das mir so ausgelutscht <span id="more-615"></span>vorkam, dass ich es eigentlich ignorieren wollte. Doch da hatte es sich schon in meinem Hirn festgesetzt. War vielleicht gar nicht so schlecht.</p>
<p>Das letzte Jahr war nachträglich betrachtet nicht ganz unturbulent, obwohl es mir eigentlich gar nicht so vorkam. Meine <a href="http://www.textfuss.de">Textfuß</a>-Kundschaft hat sich verändert, meine Arbeitszeiten ebenso. Konnte ich vorher wegen sicherer Aufbewahrung der Kinder bis halb vier arbeiten, ist heutzutage nur noch die Zeit bis halb eins sicher – danach kann ich manchmal noch ein paar Stunden abzweigen, manchmal auch nur drei Minuten. Abends arbeite ich extrem ungern, tue ich es doch, bin ich am nächsten Vormittag nicht voll leistungsfähig und so trägt die Abendarbeit eh keine Früchte.*</p>
<p>Im Mai 2013 startete ich dieses Blog, eigentlich war es als Tritt-in-den-Arsch für mich selbst gedacht, um mich endlich dauerhaft den Briefen zu widmen. Nebenher, wohlgemerkt. Ich ahnte nicht einmal ansatzweise, welche Ausmaße das Projekt annehmen würde. Ich habe Zuspruch und Hilfe von Verwandten und Freunden meiner Großeltern erfahren, die ich nicht einmal persönlich kenne. Und Menschen, die mir vor dem Start meines Blogs erzählt hatten, dass sie selbst die Briefe sicher interessant fänden, lesen sie nun tatsächlich. Irgendwie also ein ziemlich intensiver Ego-Trip, auf dem ich mich gerade befinde – und den ich wahrlich nicht mehr missen möchte. Zeitgleich ist das in den Briefen beschriebene Schicksal manchmal nur sehr schwer auszuhalten.</p>
<p>Nun ist mein größter Wunsch für 2014, mit der Recherche der Hintergründe voll durchzustarten und zeitgleich an dem entsprechenden Buch zu schreiben. Die Zeit dafür ließe sich finden, blöd ist nur, dass man währenddessen kein Geld verdient.</p>
<p>Klar, das Blog muss selbstständig werden, da gehe ich konform mit <a title="Daniela hat auch Vorsätze" href="http://wortakzente.wordpress.com/2013/12/03/2014-ziele-plane-gute-vorsatze/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Daniela</a>. Einen Job wird es aber nicht ersetzen – SO spannend sind anderer Leute alte Briefe eben doch nicht für die Allgemeinheit.</p>
<p>Trotzdem.</p>
<p>Im November war ich in Lenis altem Gutshaus in Mecklenburg, bin die Fluchtroute abgefahren und habe mich gefreut, dass das Herrenhaus sinnvoll genutzt wird. Doch gleichzeitig dachte ich, dass sich Leni dort schrecklich gelangweilt haben muss. Sie war ein Stadtmädchen, sie mochte Trubel – etwas, das man zwischen dem großen, dunklen Wald und dem großen, blauen See vergeblich sucht. Vielmehr spürte ich die bedrückende Enge, die im Krieg geherrscht haben muss, als sie sich an diesem einsamen Fleck allein mit Nazi-Bediensteten und vier kleinen Kindern wiederfand.</p>
<p>Ich kehrte nach Hause zurück und begann mit den ersten Notizen für das Buch.</p>
<p>Dann brachte mir mein Vater vier weitere Ordner und einen kleinen Stapel Liebesbriefe, die Leni zum größten Teil vor ihrer Hochzeit an Friedrich schrieb. Während dieser Zeit wohnte sie auf dem Gut. Sie ist beseelt von ihrer Liebe zu Friedrich, doch was sie über die Schönheit des Gutes schreibt, kann nicht allein darauf zurückzuführen sein. Während ich die Briefe las, übermannte mich die Sehnsucht, auch wieder dorthin zu fahren.</p>
<p>Letztes Wochenende schnappte ich mir die Kinder und fuhr los. Landstraße. Eine wunderschöne Strecke, am Ziel das &#8222;große, große Haus&#8220;, das um diese Jahreszeit leer dastand. Ansage an die Kinder: „Ihr dürft so laut sein, wie ihr wollt.“ Die Kinder nahmen das Haus in Beschlag, als gehörte es ihnen. Sind sie normalerweise in fremder Umgebung eher scheu, war es ihnen bereits nach zwei Minuten völlig egal, ob ich im Keller war und sie unterm Dach. Da werde ich ja zu Hause mehr gesucht!</p>
<p>Ich hatte ein bisschen Sorge, dass die Kinder die Landschaft nicht würden zu schätzen wissen. Als Elbkinder ist ihnen Wald nicht so geläufig wie mir, die ich am Waldrand aufgewachsen bin. Ich hatte ein bisschen Sorge, dass meine Erwartungen (welche eigentlich?) enttäuscht würden.</p>
<p>Das Gegenteil ist passiert. Wenn ich es nach zwei Tagen dort so schön fand, wie muss es Leni und ihren kleinen Kindern da erst gegangen sein?</p>
<p>Ich muss mit dem Schreiben anfangen. 2014 ist mein Jahr des Buches.</p>
<p>*was mir, seien wir mal ehrlich, ja mega-recht ist.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/583fe853f41f49ae97331dabb2208ce4" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>11.05.1946: Euer Schicksal ist uns nicht bekannt. (Rudu)</title>
		<link>https://www.textfuss.de/110546/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2013 08:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[1946]]></category>
		<category><![CDATA[40er]]></category>
		<category><![CDATA[briefe]]></category>
		<category><![CDATA[enteignung]]></category>
		<category><![CDATA[guatemala]]></category>
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		<category><![CDATA[schicksal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Jahr nach Kriegsende erhält Leni das erste Lebenszeichen ihres Bruders in Guatemala. Da er die Staatsbürgerschaft von Guatemala angenommen hatte, ist er der Internierung entgangen. Nichtsdestotrotz wurde die Finca enteignet und so fehlte es auch Rudus Familie an Einkommen. Achim in Mexiko ging es ähnlich &#8211; und auch zwischen den Brüdern war jahrelang kein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach Kriegsende erhält Leni das erste Lebenszeichen ihres Bruders in Guatemala. Da er die Staatsbürgerschaft von Guatemala angenommen hatte, ist er der Internierung entgangen. Nichtsdestotrotz <span id="more-538"></span>wurde die Finca enteignet und so fehlte es auch Rudus Familie an Einkommen. Achim in Mexiko ging es ähnlich &#8211; und auch zwischen den Brüdern war jahrelang kein Kontakt möglich.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Guatemala Capital, 11.5.46</p>
<p>Liebe gute Leni – ein kurzer Gruß der Euch sagen soll, daß es uns gut geht und daß wir mit unseren Gedanken täglich und stündlich bei Euch sind. Spärliche Nachrichten erreichten uns über die Schweiz, es fehlen jedoch noch Einzelheiten, ehe wir uns ein ungefähres Bild Eurer so traurigen Erlebnisse machen können. Könnten wir Euch doch nur erst helfen! Nichts hörten wir von Albrecht’s Familie, auch Euer Schicksal ist uns nicht bekannt. Wenn Dir möglich, schick mir bitte die Adresse von Ulle! Seit meiner Krankheit im vorigen Jahre bin ich froh wieder körperlich, d.h. als Gärtner und Tischler tätig sein zu können, vorher hatte ich mich vor allem damit befaßt englische Lektüre zu verschlingen. Im nächsten Monat hoffe ich endlich Achim besuchen zu können, den ich seit 41 nicht mehr gesehen habe. Ob und wann ich wohl meinen Geburtsort wiedersehe? Unsere Adresse: Gtla City, [&#8230;] – Grüß alle, vor allem Friedrich und sei umarmt in Liebe von Rudu und Ingeborg.</p>
<p>Innige Geburtstagswünsche!</p>
<p>Rudu</p>
<hr />
<p>Beachtet wissen möchte ich aber die Tatsache, dass der Brief eventuell pünktlich zu Lenis Geburtstag am 21.6. eintraf. Das war in früheren Jahren ja meistens nicht der Fall.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/15e786c5af514f7a92678bb6b62e4622" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Intermezzo. Betrifft: Briefe</title>
		<link>https://www.textfuss.de/intermezzo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 10:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorgestern Abend hatte ich das Sofa für mich und habe die Gelegenheit genutzt, die zwei Ordner genauer zu betrachten. Ja, es sind jetzt zwei. Ein großer (der, aus dem ich bisher schöpfte) und ein schmaler. Bisher war ich beim ersten Ordner davon ausgegangen, dass die Briefe chronologisch sortiert sind, wie staunte ich, als ich plötzlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_498" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-498" class="size-medium wp-image-498" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner.jpg?w=300" alt="Der alte Ordner - ich hielt ihn für einen guten Bekannten, doch er hat auch versteckte Qualitäten" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-498" class="wp-caption-text">Der alte Ordner &#8211; ich hielt ihn für einen guten Bekannten, doch er hat auch versteckte Qualitäten</p></div>
<p>Vorgestern Abend hatte ich das Sofa für mich und habe die Gelegenheit genutzt, die zwei Ordner genauer zu betrachten. Ja, es sind jetzt zwei. Ein großer (der, aus dem ich bisher schöpfte) und ein schmaler. Bisher war ich beim ersten Ordner davon ausgegangen, dass die Briefe <span id="more-497"></span>chronologisch sortiert sind, wie staunte ich, als ich plötzlich doch noch ein paar von 1931-38 fand! Inhaltlich sind sie allerdings nur mittelspannend, ich muss sehen, ob ich sie für Euch abschreibe.</p>
<p>Der zweite Ordner, der erst seit einer Woche in meinem Besitz ist, wurde nun einer ersten Prüfung unterzogen. Er beinhaltet Briefe ab 1946 bis etwa 1948. Sie sind alphabetisch nach Absendern bzw. Empfängern sortiert. In den meisten Fällen ist es die Korrespondenz von und mit Friedrich, Lenis Mann.</p>
<div id="attachment_500" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-500" class="size-medium wp-image-500 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner.jpg?w=300" alt="Der neue Ordner - eine echte Fundgrube" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-500" class="wp-caption-text">Der neue Ordner &#8211; eine echte Fundgrube</p></div>
<p>Einiges hat mich besonders erstaunt, so zum Beispiel ein Brief von einer Nazi-Angestellten des Gutes, die 1946 an ihren ehemaligen Chef schreibt, um sich ein bisschen für ihr Verhalten zu entschuldigen. Oder die Briefe von meinem Großvater an seinen eigenen Vater (und dessen Antworten). Die Eltern meines Großvaters waren geschieden und bisher dachte ich, es habe keinen Kontakt gegeben. Dem war offenbar nicht so. Bei jeder dieser Entdeckungen rief ich meinen Vater an, der den Ordner nur flüchtig betrachtet und dann ordnungsgemäß an mich weitergegeben hatte.</p>
<p>Als ich gerade ins Bett wollte, fielen mir dann noch die Briefe von Friedrichs Bruder in die Hände. Er schreibt 1946 aus der Kriegsgefangenschaft in Italien. Es ginge ihm gut, er könne nach Hause kommen, wenn sie wollten, aber er denkt sich, im Lager ist er besser versorgt. Zuhause habe er ja doch keine Arbeit und würde ihnen nur zur Last fallen.</p>
<p>Ich muss mein Chronologie-Konzept nun also ein wenig überdenken. Die Briefe des „neuen“ Ordners sollte ich sinnvollerweise nach Personen sortiert veröffentlichen. Die Frage ist nur – wo fange ich an? Ja, bei A, sehr originell, danke für den Zwischenruf.</p>
<p>Die meisten Briefe beziehen sich in der ein oder anderen Weise auf das Schicksal von Leni. Ihr braucht also zunächst einmal ihre Zusammenfassung der Kriegsjahre. Die gibt es in vielen verschiedenen Varianten, schon da weiß ich nicht so recht, wo ich beginnen soll. Waren die Briefe bisher durchaus amüsant zu lesen, so wird das jetzt zur Nebensache. Eigentlich logisch, aber Ihr solltet darauf vorbereitet sein. Ich war vorbereitet, schließlich handelt es sich um meine Großmutter – und wenn auch nicht gern über die Strapazen gesprochen wurde, waren wir doch zumindest im Groben informiert. Trotzdem finde ich einige Briefe geradezu unerträglich schlimm, andere unerträglich distanziert, wieder andere erschreckend ehrlich. Ich weiß nicht, ob sie mir nur deshalb so nahe gehen, weil Leni eben meine Großmutter war. Ich wäre Euch dankbar über Feedback. Was empfindet Ihr?</p>
<p>Morgen schone ich Euch noch mit einer neuen Rezension, am Freitag beginne ich mit den Nachkriegsbriefen. Andersrum geht auch &#8211; das dürft Ihr entscheiden. Das Album muss jetzt ein bisschen warten, ich möchte mit den Briefen vorankommen, sonst wird das nie was mit dem Buch.</p>
<div id="attachment_501" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-501" class="size-medium wp-image-501" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006.jpg?w=225" alt="Das Deckblatt des neuen Ordners. Schon die erste Werbebotschaft ist erstaunlich falsch: Zeit sparen werde ich mit ihm sicher nicht. " width="225" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006.jpg 1536w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-225x300.jpg 225w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-768x1024.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-773x1030.jpg 773w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-1125x1500.jpg 1125w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-529x705.jpg 529w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-501" class="wp-caption-text">Das Deckblatt des neuen Ordners. Schon die erste Werbebotschaft ist erstaunlich falsch: Zeit sparen werde ich mit ihm sicher nicht.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/d0c324346e5f426fb042de5e10c636c6" alt="" width="1" height="1" /></p>
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