<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>zweiter weltkrieg Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
	<atom:link href="https://www.textfuss.de/tag/zweiter-weltkrieg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 May 2019 18:51:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2019/05/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>zweiter weltkrieg Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Flucht &#8211; vor 70 Jahren und heute</title>
		<link>https://www.textfuss.de/flucht-vor-70-jahren-und-heute/</link>
					<comments>https://www.textfuss.de/flucht-vor-70-jahren-und-heute/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 07:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Vor 70 Jahren]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[flucht]]></category>
		<category><![CDATA[fremdschämen]]></category>
		<category><![CDATA[gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[zweiter weltkrieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gesakram.de/?p=1398</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dieses Blog ist entstanden, weil ich eine Motivation brauchte, die vielen, vielen Briefe aus dem Nachlass meiner Großmutter lesbar zu machen. Die eindrücklichsten dieser Briefe handeln von der Flucht. Eine Flucht über lächerliche 147 km, die trotzdem fast zwei Monate dauerte und ein Menschenleben kostete. Gestern vor 70 Jahren erhielt meine Großmutter nach Monaten der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/flucht-vor-70-jahren-und-heute/">Flucht &#8211; vor 70 Jahren und heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Blog ist entstanden, weil ich eine Motivation brauchte, die vielen, vielen Briefe aus dem Nachlass meiner Großmutter lesbar zu machen. Die eindrücklichsten dieser Briefe handeln von der Flucht. Eine Flucht über lächerliche 147 km, die trotzdem fast zwei Monate dauerte und ein Menschenleben kostete. Gestern vor 70 Jahren erhielt meine Großmutter nach Monaten der Ungewissheit ein Lebenszeichen von ihrem Mann Friedrich. Es sollte noch bis zum 17.9. dauern, bis sie ihm einen Antwortbrief schreiben würde.</p>
<p><span id="more-1398"></span>Ich habe die Kladde dieses Briefes vor mir liegen. Er ist sehr sachlich. So sachlich, dass es mich schüttelt. Ich werde ihn am 17. veröffentlichen.</p>
<p>Ganz und gar nicht sachlich ist der Umgang mit denjenigen, die jetzt auf der Flucht sind. Es geht um Fluchtmotive und ob sie richtig oder falsch sind. Oder gerechtfertigt. Ich habe meine Heimat oft verlassen, aber niemals <em>musste</em> ich es tun. Ich konnte immer zurück. Jederzeit.</p>
<p>&#8222;Teach me Dari&#8220;, sagte ich gestern zu meinen afghanischen Freunden, Bewohner der hiesigen Erstaufnahme.</p>
<p>&#8222;Why do you want to learn Dari?&#8220;, fragt Z. &#8222;I wouldn&#8217;t advise you to go to Afghanistan on holiday.&#8220;</p>
<p>&#8222;Maybe one day&#8220;, sagt M. verhalten.</p>
<p>Z. rollt mit den Augen und schüttelt den Kopf. M. lächelt schief. Seine Frau und vier Kinder hat er zurückgelassen. Wir haben uns darüber unterhalten, wie es ist, wenn die Nachbarn zu Taliban werden. Wenn man seinen Freunden nicht mehr trauen kann.</p>
<p>Die Fluchtgeschichten, die ich in den letzten Tagen gehört habe, sind nicht zu ertragen. Aber natürlich ertrage ich sie. Diejenigen, die sie erlebt haben, ertragen sie schließlich auch. Einige haben mehr Glück gehabt als andere, M. macht sich über Z. lustig, der Monate für eine Strecke brauchte, die M. mit viel weniger Investitionen in wenigen Tagen überwinden konnte. Z. erzählt seine Geschichte wie eine Komödie. Wie er die Grenze zwischen Serbien und Ungarn überquerte, sein Handyakku alle war und er die Orientierung verlor. Und schließlich auf Menschen traf, die ihm mitteilten, er sei wieder in Serbien. Wie er in Wien in den Zug nach Berlin stieg &#8211; endlich geschafft. Blöderweise fährt der Zug über Tschechien, Z. wird aus dem Zug geholt. Wieder Gefängnis.</p>
<p>Gestern wurden im Haus im Park in Hamburg-Bergedorf Flüchtlingsbiografien vorgelesen. Wer Deutsch konnte, las sie selbst vor. Wir kamen mit neun der hiesigen ZEA-Bewohner, saßen ganz hinten und übersetzten. Die Geschichte eines Jungen aus Eritrea wurde vorgelesen, hinter mir übersetzte eine Deutsche &#8211; für einen jungen Mann aus Eritrea.</p>
<p>&#8222;He had to get on a small boat with 200 people&#8220;, übersetzt sie, &#8222;it was really crowded.&#8220;</p>
<p>&#8222;I know&#8220;, antwortet er. &#8222;I&#8217;ve done that.&#8220;</p>
<p>Gruselige Momente, die durch Musikeinlagen unterbrochen werden. Das Klavier ist nicht optimal gestimmt, aber Musik ist willkommen, zu lang war sie verboten. Doch es gibt auch andere Musikdarbietungen, eine davon für meine Stimmung unpassend. Ich bin mit meiner Meinung nicht allein und so fühle ich mich veranlasst, Z., der sich vor Vergnügen krümmt, das wunderschöne deutsche Wort &#8222;fremdschämen&#8220; beizubringen. Später leider auch noch &#8222;Ohrwurm&#8220;, denn wir können nicht vergessen, was wir gerade gehört haben.</p>
<p>In dem Fall ist es belustigend, dass wir nicht vergessen können.<br />
<img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/05c466625db947f7b7c845af74c4a409" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>[Du möchtest Flüchtlingen helfen und weißt nicht wie? Informier Dich, ob es in Deinem Ort schon eine Initiative gibt und schließ Dich an.]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/flucht-vor-70-jahren-und-heute/">Flucht &#8211; vor 70 Jahren und heute</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.textfuss.de/flucht-vor-70-jahren-und-heute/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Texttreff-Blogwichteln 2014</title>
		<link>https://www.textfuss.de/texttreff-blogwichteln-2014/</link>
					<comments>https://www.textfuss.de/texttreff-blogwichteln-2014/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2014 08:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[Krimskrams]]></category>
		<category><![CDATA[1944]]></category>
		<category><![CDATA[blogwichteln]]></category>
		<category><![CDATA[briefe]]></category>
		<category><![CDATA[sandra schindler]]></category>
		<category><![CDATA[texttreff]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[zweiter weltkrieg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gesakram.de/?p=1200</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr veranstaltet der Texttreff das Blogwichteln: Jede Textine, die mitmachen möchte, wirft ihr Blog in einen Lostopf und schreibt für eine andere. Dieses Jahr schreibt meine Kollegin Sandra Schindler für mich. Ein lustiger Zufall, denn auch sie beschäftigt sich mit alten Briefen.  Aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen: Hallo, mein Name ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/texttreff-blogwichteln-2014/">Texttreff-Blogwichteln 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr veranstaltet der <a href="http://www.texttreff.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Texttreff </a>das Blogwichteln: Jede Textine, die mitmachen möchte, wirft ihr Blog in einen Lostopf und schreibt für eine andere. Dieses Jahr schreibt meine Kollegin Sandra Schindler für mich. Ein lustiger Zufall, denn auch sie beschäftigt sich mit alten Briefen.  Aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen:<span id="more-1200"></span></p>
<hr />
<p>Hallo, mein Name ist <a href="http://www.textmission.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sandra Schindler</a>, ich bin, wie Gesa, Lektorin – und habe das große Vergnügen, sie dieses Jahr im Rahmen der Texttreff-Wichtelaktion mit einem Blogbeitrag beschenken zu dürfen.</p>
<p>Als ich Gesa kennenlernte und einige „ihrer“ Briefe las, bearbeitete ich selbst gerade ein rührendes Zeitdokument: <a href="http://www.amazon.de/Kriegskinder-Erinnerungen-Verwandtschaft-Joachim-Schepke/dp/3941139169/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1417759107&amp;sr=8-1&amp;keywords=hans-otto+farfsing" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Kriegskinder: Erinnerungen aus der Verwandtschaft von Joachim Schepke“</a> von Hans-Otto Farfsing.</p>
<p>Zum Inhalt des Buchs: Hans-Otto Farfsing hatte während des Zweiten Weltkriegs ein ganz gewöhnliches Schicksal. Er war nicht Mitglied der Weißen Rose, er hinterfragte nichts, sondern er folgte, wie so viele andere auch. Gerade dieser blinde Gehorsam und die Erklärungsversuche für das damalige Verhalten Jahrzehnte nach Ende des Hitlerregimes machen das Buch so authentisch.</p>
<p><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/12/Kriegskinder-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1201" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/12/Kriegskinder-Cover-210x300.jpg" alt="Kriegskinder-Cover" width="210" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/12/Kriegskinder-Cover-210x300.jpg 210w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/12/Kriegskinder-Cover-494x705.jpg 494w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/12/Kriegskinder-Cover-450x642.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/12/Kriegskinder-Cover.jpg 701w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a></p>
<p>Der zweite Teil des Buchs besteht aus einer Sammlung von Briefen aus der damaligen Zeit: Eine Mutter versucht den Kontakt mit ihrem Mann zu halten, während sie mit ihren Kindern an wechselnde Orte flüchten muss. Währenddessen bleibt der Mann in Ludwigshafen, dem alten Wohnort, und muss mit ansehen, wie alles, was er erreicht hat, immer wieder wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt. Die Trennung von der Familie, der ganze Schmerz, das Elend des Krieges, aber auch die kleinen Freuden des Lebens (wenn z. B. ein Brief sehnlichst erwartet und zum größten Geschenk wird, weil man den Sender bereits tot geglaubt hat), all das schildern die Farfsings, Verwandte des berühmten U-Boot-Kapitäns Joachim Schepke, in ihren lesenswerten Memoiren.</p>
<p>Ich habe mir mit der Erlaubnis der Farfsings einen Brief ausgesucht, der die damalige Lage ganz gut beschreibt. Es handelt sich um einen Weihnachtsbrief, den die auf das Land geflüchtete Frau ihrem Mann am Abend vor Weihnachten schreibt.</p>
<p>Dazu Tochter Hildegard Farfsing etliche Jahrzehnte später: „Dann kamen die traurigsten Weihnachtstage, die ich je erlebt habe. Bei wildfremden Menschen, die uns nicht mochten, ohne unseren Vater, von dem wir Kinder nur wenig wussten. Ob es Weihnachtsgeschenke gab und was es zur letzten Kriegsweihnacht zu essen gab, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur was aus den Briefen unserer Mutter hervorgeht, zeigt, welche Mühe sie sich gab, um den Kindern die Weihnachtstage einigermaßen schön zu machen.“ (S. 171)</p>
<p>Und hier nun der Brief:</p>
<p>23.12.44<br />
Mein lieber Fritz!<br />
Am Christvorabend mit großer Sehnsucht Deiner gedenkend schreibe ich diese Zeilen. Wie im Vorjahr werden wir auch dieses Jahr das Weihnachtsfest ohne unseren lieben Vati verbringen müssen. Wie hart dies ist, läßt sich nicht sagen. Bis heute hoffte ich noch im Geheimen, daß Du doch noch kommen könntest, nun glaube ich nicht mehr daran. Ein Trost, wir sind nicht die Einzigen, welche unter dem Weihnachtsbaum ihres lieben Vatis draußen in der Fremde in Liebe gedenken.</p>
<p>Hoffen wir, die nächste Weihnacht im Frieden wieder gemeinsam verbringen zu dürfen. Die Kinder freuen sich ja so auf den Beschertag, obwohl alle drei wissen, daß das Christkind in diesem Jahr besonders arm ist. Dir, mein liebster Mann, kann ich nichts schenken als meine Liebe und Treue. Wenn Du vielleicht nach Weihnachten kommst, wirst Du noch Dein Gebäck bekommen, welches ich extra für Dich aufhebe. Mein Leckermäulchen von früher muß doch heute alles entbehren.</p>
<p>So Gott will, dürfen wir nach diesen harten Kriegsjahren auch noch eine Reihe glücklicher Jahre zusammen mit den Kindern verleben. Hildegard weinte sehr, als ich ihr vorlas, daß Du von einem Tiefflieger beschossen worden bist. Wo konntest Du so rasch Deckung nehmen? Sei vorsichtig. Wenn Du nicht kommst, heben wir unseren Christbaum bis zu Deinem Kommen auf? Ich stelle denselben auf den Speicher, da wir wohnlich jetzt sehr eingeschränkt sind, wie Du ja schon weißt. Hildegard und Horst kaufen mir gerade noch in Straßkirchen ein. Helmut ist unten bei seinen Freunden (den Schweizers). Die Kinder haben Ferien bis zum 8. Januar.</p>
<p>Gestern kam der Mann von Frau Meier (evakuiert aus Zweibrücken) schon seit sie hier ist zum zweiten Mal auf Urlaub. Ich bin ja so traurig, daß Du nicht kommst auf Weihnachten. Bei uns ist es jetzt kalt geworden. Seit 8 Tagen ist die Erde steinhart gefroren. Gottlob, daß der Matsch weg ist. Morgens sind unsere Fenster mit den schönsten Eisblumen bemalt. Die Phantasie unserer Kinder ist so groß, daß sie alles Mögliche in den Eisgebilden erblicken. Fast täglich überfliegen uns die Feindflieger, in Straubing fielen über hundert Bomben, meistens ins freie Feld. Hildegard und Helmut haben nicht die geringste Angst vor den Fliegern. Nur Horst und ich sind ängstlich. Ich nehme mich zusammen. Jetzt wo die vielen Flüchtlinge auf dem Lande leben, müßte doch etwas für den Luftschutz gesorgt sein, aber dies ist nicht der Fall. Am besten wär‘s hier im freien Felde. Bedauerlich, daß überhaupt kein Wald in der Nähe ist – nichts als Flachland. Auch keine Bäume rechts und links der Landstraßen. Ich wäre viel lieber im Bayerischen Wald. Wenn Du an Weihnachten bei Deinen Kameraden weilst, bist Du nicht allein, denn Deine Kinder und ich weilen im Geiste bei Dir. Stets auf ein baldiges Wiedersehen hoffend umarmt und küßt Dich Deine ganze Familie, insbesondere Deine Dich liebende Frau.</p>
<p>Zwar hat sich der Ort des Geschehens verlagert, doch ist die Problematik bedauerlicherweise immer noch hochaktuell. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine schöne, ruhige Weihnachtszeit und hoffe, dass jeder Einzelne in diesen Tagen an diejenigen Lebewesen denkt, denen es nicht so gut geht – und seinen Teil dazu beiträgt, das diesjährige Weihnachtsfest auf seine eigene Weise ein ganz klein wenig friedlicher zu gestalten.</p>
<hr />
<p>Sandra Schindler<br />
Diplom-Übersetzerin Sandra Schindler arbeitet hauptberuflich als Lektorin. Sie hat nicht nur Hans-Otto Farfsing bei der Verlagssuche unterstützt, sondern auch anderen Autoren geholfen, einen seriösen Verlag zu finden. Im Ehrenamt lektoriert sie das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrlich_vegetarisch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VEBU-Mitgliedermagazin natürlich vegetarisch</a>. Sie fungiert außerdem für eine ihrer Kundinnen, die <a href="http://www.sandramckee.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Autorin Sandra McKee</a>, als Agentin, Marketingchefin und PR-Frau.<br />
Sandra Schindler bloggt über <a href="http://blog.textmission.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Übersetzen, Sprache, Marketing, gesunde/vegane Ernährung und Ökologie</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/texttreff-blogwichteln-2014/">Texttreff-Blogwichteln 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.textfuss.de/texttreff-blogwichteln-2014/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
