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	<title>ziefle Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>ziefle Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>Ziefle und Füßle im G&#8217;spräch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 22:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pia Ziefle und ich sprechen gern Schwäbisch miteinander. Nicht, dass ich es wirklich könnte &#8211; deshalb ziehen wir es auch nicht durch. Doch nun zu unserem Interviewle: Sie, Frau Ziefle, wieso sprechet Sie eigentlich so guet Hochdeutsch? :) San Sie koi rechte Schwäbin? Ha, jetzt aber – Sie! Klar ben i des nedd, und klar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-pia-ziefle/">Ziefle und Füßle im G&#8217;spräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pia Ziefle und ich sprechen gern Schwäbisch miteinander. Nicht, dass ich es wirklich könnte &#8211; deshalb ziehen wir es auch nicht durch.</p>
<p><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/9783716027158.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-1100" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/9783716027158-179x300.jpg" alt="9783716027158" width="179" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/9783716027158-179x300.jpg 179w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/9783716027158.jpg 222w" sizes="(max-width: 179px) 100vw, 179px" /></a></p>
<p><span style="line-height: 1.5;">Doch nun zu unserem Interviewle:</span></p>
<p><span id="more-1098"></span><strong>Sie, Frau Ziefle, wieso sprechet Sie eigentlich so guet Hochdeutsch? :) San Sie koi rechte Schwäbin?</strong></p>
<p>Ha, jetzt aber – Sie!</p>
<p>Klar ben i des nedd, und klar ben i des. Vielleicht so a Art grundlegendes Dilemma, weil i iberall derzu g&#8217;her – ond doch edd.</p>
<p>Nie ganz echt, nie &#8222;schon immer&#8220; da. Nie mit allen notwendigen Insignien.</p>
<p><strong>Die harten Fakten zuerst:</strong></p>
<p><strong>Wie lange hast du für das Buch gebraucht? War die Idee lange vor dem Schreiben da oder hast du sofort mit dem Schreiben bzw. mit den Notizen begonnen?</strong></p>
<p>Für dieses Buch muss ich dir in Seiten antworten, es sind rund 2000 Seiten, die ich für dieses Buch weggeworfen habe, immer und immer wieder neu angesetzt, neue Stimmen gesucht – und Lew Bergmann das Manuskript entrissen, weil er dachte, er könnte seine Geschichte selber schreiben, sie schreibenderweise erfassen, vielleicht auf der sicheren Seite bleiben, wenn er nur berichtet, nicht erzählt, nicht noch einmal hineinleben muss.</p>
<p>Ein sehr intensives Jahr daran gearbeitet, sehr  dichte sechs Monate allein an der allerletzten Fassung.</p>
<p><strong>Schreibst du von vorne nach hinten oder jeden Erzählstrang für sich? Wie genau hast du die Geschichte am Anfang im Kopf? Welche Figur war zuerst da?</strong></p>
<p>Zuerst war Lew da. Er sollte eigentlich einen Unfall gehabt haben, und sich während der Genesung erinnern an eine offen geblieben Stelle in seinem Leben, an Ira. Und daran, warum es nicht ging, mit ihr zu sein, und zu sehen, dass es nicht geht ohne sie. Hat nicht geklappt. War zu sehr – siehe erste Frage – seins. Nicht meins. Nicht Iras. Nicht eine mögliche Wahrheit, die unter seinen Handlungen liegt, unter denen von Ira liegen musste – kein Raum für Erkenntnis oder Sehen.</p>
<p><strong>Wie viel schreibst du um, bevor du zufrieden bist? Gab es eine Textstelle, die besonders knifflig war?</strong></p>
<p>Bei diesem Buch habe ich extrem viel geschrieben, und oft waren es zehn Seiten für einen Absatz, weil mir die Stimme weggekippt ist, der Ton, die Worte davongeflossen, zur Verzweiflung meiner Lektorin auch noch in den letzten Wochen der allerletzten Überarbeitung, erklären kann ich es nicht, vielleicht ahnen, ich sehe deine nächste Frage, in der liegt wahrscheinlich der Schlüssel.</p>
<p><strong>Das Buch füllt meinen Kopf, ich habe das Gefühl, dass ich jede Hirnwindung brauche, um alles in mir aufnehmen zu können, es ist anstrengend und schön und ich konzentriere mich wie selten beim Lesen. Wie ist das beim Schreiben? Wie anstrengend ist die Geschichte für dich?</strong></p>
<p>Sehr. Die anstrengendste von allen, mit denen ich mich je auseinandergesetzt habe. Es ist wie eine Bergebesteigung ohne Vorbereitung, geleitet nur von dem sicheren Wissen, wo auch immer das her kommt, dass da was sein muss, da hinter dem Hügel, hinter der Baumgrenze.  Dass da etwas sein muss in der Geschichte selbst, das ich nur nicht sehe – manchmal im Gespräch mit meinen Mitlesern Erstaunen darüber, dass ich die Letzte gewesen bin, die in Ira dies gesehen hat, und in Fido jenes, in ihrem Handeln jene Möglichkeit auf keinen Fall, dafür aber eine andere.</p>
<p><strong>Wie gehst du mit den Emotionen um, die die Geschichte freisetzt? Oder hast du genug Abstand zum Text, dass er dich nicht so stark berührt?</strong></p>
<p>An irgendeiner Stelle muss die Geschichte ja da gewesen sein, in irgendwelchen Tiefen. An die ich im normalen Alltag nicht herankomme, die mir nicht zugänglich sind zwischen klingelnden Telefonen oder abendlichen Leseterminen, ganz und gar undenkbar, tagsüber zu schreiben und abends vor ein Publikum zu treten, das wäre nicht nur nackt sein, sondern noch ungeschützter, ohne jeden Filter.  Ich höre Musik, in der Danksagung stehen nicht umsonst so viele Musiker, manche Stücke haben mit dem Text zu tun, manche mit Fido, manche mit Ira. Nur wenige mit Lew, erstaunlicherweise. Für die Szenen mit Cornelius habe ich das Mozart-Requiem gehört, in einer ganz speziellen Aufnahme, mit ganz speziellen Solisten. Musik kanalisiert, sowohl in die eine wie auch in die andere Richtung.</p>
<p><strong>Bist du anders deiner Familie gegenüber, wenn du schreibst? Gereizter, entspannter, übernächtigter &#8230;?</strong></p>
<p>Wahrheit oder Pflicht?<br />
Also Wahrheit. So schön es ist zu wissen, dass alle meine Arbeit mittragen, so schwer ist es in der Realität, mit einer nur rein physisch anwesenden Mutter zu leben. &#8222;Das Buch&#8220; wird unweigerlich zu einer Formel. Auch zu einer Waffe, am Kontoauszugstag, beispielsweise, nicht auszudenken was geschehen würde, wenn &#8222;das Buch&#8220; nicht zum Termin fertig wird, nicht gedruckt werden kann, nicht ausgeliefert, oder schlimmer: nie geschrieben. Als es absehbar war, dass wenigstens der letzte Teil nicht eintreten wird, habe ich für die Kinder einen Buchkalender gemacht, analog zum Adventskalender.  Ich glaube, Julia Franck hat es einmal gesagt irgendwo: Solches Schreiben und Familie, das ist nicht parallel denkbar. Nicht während der akuten Schreibphasen.</p>
<p><strong>Deine Geschichten sind so vollkommen frei von Hektik. Du erzählst und erzählst und ich höre zu und es ist fesselnd, aber nie hektisch. Erzählst du gern oder schreibst du lieber?</strong></p>
<p>Ich erzähle viel weniger. Viel viel weniger, seit ich schreibe. Ich blogge auch nicht mehr. Höchstens über sachliche Themen, die mich berühren oder betreffen.</p>
<p><strong>Bist du selbst eher wuselig oder eher ruhig?</strong></p>
<p>Ich wäre gern die Ruhe selbst, was leider nicht stimmt.</p>
<p><strong>Kommasetzung – das willst du gefragt werden, oder? Also, was hat es damit auf sich? Ich hatte den Eindruck, dass dein Stil eben manchmal nicht in den deutschen Duden-Standard-Rhythmus passt. Willst du mit dem Hinweis auf die freie Kommasetzung Korrekturbriefe an den Verlag verhindern?</strong></p>
<p>Nein! Korrekturbriefe sind toll. Mails sind das ja heutzutage. Bei diesem Text war es so, dass eine der beiden Korrektorinnen in meiner fehlerhaften Kommasetzung System erkannt hat, während mir selbst nicht einmal bewusst war, dass es sich um Fehler gehandelt hätte. Ich bin allerdings auch nicht sonderlich zeichensetzungsfirm. Gebe ich gerne zu, frage ich lieber bei den Expert*innen nach.<br />
Kommata ergeben sich für mich aus dem Lesefluss, und da ich meine Texte nach dem Schreiben einlese und dann anhöre, waren für mich viele Kommata mehr als logisch – aber nicht grammatikkonform. Also ist der Satz ein Kompromiss, ein Hinweis, dass uns meine Kommata nicht unterlaufen sind, sondern dass wir alle schon wissen, was wir da tun.</p>
<p><strong>Immer wieder Serbien. Warum?</strong></p>
<p>Ein Teil meiner Wurzeln liegt in diesem Land, und obwohl ich nie dort gelebt habe, nicht einmal die Sprache beherrsche, sind mir immer wieder Menschen begegnet, die genau von dort stammen. Nicht aus den 700 anderen Ländern dieser Erde, sondern aus Serbien. Und sie hatten alle diese speziellen Geschichten im Gepäck, die mich interessieren. Fido war auch eine Art Anschluss an Suna, mal sehen, wie ich Buch3 an dieses anschließe.</p>
<p><strong>Auch immer wieder: Wo kommen wir her, wieso sind wir, wie wir sind? Ist dir das so wichtig oder hast du einfach so viel dazu zu sagen? Könntest oder wolltest du auch über etwas anderes schreiben?</strong></p>
<p>Ich fürchte nein. Ich könnte Krimis schreiben, und das Thema wäre drin, oder Kochbücher. Sogar Adressbücher… immer ginge es um die Frage nach dem Platz, der mir zur Verfügung steht, nehme ich mir den, steht er mir zu, muss ich ihn verdienen. Heute, in unserer mobilen Gesellschaft, stehen Familien immer wieder neu vor diesen Aufgaben, und man sollte nicht unterschätzen, was ein Neuankommen nur innerhalb von Deutschland für eine Herausforderung sein kann.</p>
<p><strong>Du dankst dem Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e. V. Wäre das Buch ohne die finanzielle Hilfe von außen nicht realisierbar gewesen oder war das „nur“ ein nettes Zubrot?</strong></p>
<p>Der Förderkreis hat mein Manuskript in einem ganz ganz frühen Stadium  bekommen, als noch nicht klar war, ob es je ein Buch werden kann, und wo es dann erscheinen wird, weil zu diesem Zeitpunkt eine meiner beiden Hauptansprechpartnerinnen meinen vorigen Verlag verlassen hatte. Insofern war es zu diesem Zeitpunkt eine hochwillkommene Unterstützung, nicht nur durch das Geld, sondern auch durch die Tatsache, dass da ein Kreis ist, der in dem kaum entwickelten Stoff so ein Potenzial gesehen hat.</p>
<p><strong>Kannst du schreiben, wenn um dich herum Trubel ist oder brauchst du absolute Ruhe? Passiert es dir, dass du einen spontanen Einfall hast und den schnell zu Papier bringen musst?</strong></p>
<p>Die spontane Phase kommt erst zum Schluss. Wenn das meiste schon steht. Dann kann es sein, das Mittagessen brennt an, weil ich &#8222;nur mal ganz kurz&#8220; noch was aufschreiben muss. Oder ich wache nachts auf und schreibe das Kapitel um, das ist auch passiert. Überhaupt schreibe ich fast immer nachts, ich brauche diese Atmosphäre um mich herum, und das Losgelöstsein von allem. Auch wenn es nur bis 6:15 Uhr anhält, weil dann die ersten Wecker klingeln.</p>
<p><strong>Ist dein Schreibtisch eher aufgeräumt oder chaotisch? Schreibst du überhaupt am Schreibtisch oder lieber woanders?</strong></p>
<p>Ich hatte für Buch1 ein Notebook gekauft und viel draußen gearbeitet. Dieses Mal ging das vor allem aus gesundheitlichen Gründen nicht, ich brauche einen sehr großen Bildschirm und einen genau eingestellten Arbeitsplatz, sonst liege ich schmerzbedingt wochenlang flach.</p>
<p>Chaotisch ist es zwischenzeitlich, aber arbeiten kann ich dann nicht, ich brauche so eine excel-artige Sortierung meiner Zettel am Whiteboard. Selbst wenn ich noch nicht sehr weit bin in der Planung der Erzählstränge, brauche ich eine Visualisierung. Blaue Zettel für Lew, rote für Ira, gelbe für Fido. Sowas. Die schneide ich dann auf exakt dieselbe Größe und klebe sie in schönen Mustern an die Wand. Und starre sie an. Bis ich das Gefühl habe, da steckt eine Logik drin und eine gute Gewichtung.</p>
<p><strong>Amazon? Willst du noch kurz sagen, dass man dein Buch bitte im stationären Buchhandel kaufen soll?  (Ja, nicht nur deins, ich weiß schon. :))</strong></p>
<p>Ja! Bitte bitte kauft unsere Bücher lokal. Ruhig online, hat ja inzwischen fast jede Buchhandlung. Warum? Weil wir Autor*innen auf die vielen Tausend Buchhandlungen angewiesen sind. Und uns nicht nur von einem abhängig fühlen dürfen, der zufällig elektrisch ist, bunte Bilder kann und vor vielen Jahren etwas richtig gemacht hat. Die Buchhandlungen sind unsere Multiplikator*innen geblieben, die sind unsere Lesungsveranstalter*innen, unsere Partner*innen. Ich hoffe, das ist auch unseren Verlagen klar – sodass sie standhaft bleiben.</p>
<p>Danke, Frau Ziefle, des war a Froid.</p>
<div id="attachment_1105" style="width: 267px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1105" class="size-medium wp-image-1105" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-257x300.jpg" alt="Pia Ziefle (Foto: Anikka Bauer)" width="257" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-257x300.jpg 257w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-768x895.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-883x1030.jpg 883w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-605x705.jpg 605w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_-450x525.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/08/5122_ziefle_canikkabauer_.jpg 1013w" sizes="(max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a><p id="caption-attachment-1105" class="wp-caption-text">Pia Ziefle (Foto: Anikka Bauer)</p></div>
<p>Und hier ist meine Frage: <strong>Welche Antwort von Pia Ziefle hat Euch am meisten überrascht und warum? </strong>Schreibt mir Eure Antwort bis zum 26.8.2014 in die Kommentare. Ich verlose fünf Exemplare des Romans.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/b1381c55012443d082980ea9aebd564d" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-pia-ziefle/">Ziefle und Füßle im G&#8217;spräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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		<title>World Book Day</title>
		<link>https://www.textfuss.de/worldbookday/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 10:52:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[die wilden götter]]></category>
		<category><![CDATA[suna]]></category>
		<category><![CDATA[verlosung]]></category>
		<category><![CDATA[welttag des buches]]></category>
		<category><![CDATA[world book day]]></category>
		<category><![CDATA[ziefle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>World Book Day. Bücher sind bei mir ja recht beliebt, deshalb kann ich so einen Tag natürlich nicht ignorieren und empfehle allen, die es noch immer nicht gelesen haben, &#8222;Suna&#8220; von Pia Ziefle. Ich werde das so lange machen, bis mein Bekanntenkreis lückenlos mit diesem Buch versorgt ist. Es ist also in Eurem eigenen Interesse, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/worldbookday/">World Book Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>World Book Day.</strong></p>
<p>Bücher sind bei mir ja recht beliebt, deshalb kann ich so einen Tag natürlich nicht ignorieren und empfehle allen,<span id="more-665"></span> die es noch immer nicht gelesen haben, <a title="Suna" href="http://www.piaziefle.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Suna&#8220; von Pia Ziefle</a>. Ich werde das so lange machen, bis mein Bekanntenkreis lückenlos mit diesem Buch versorgt ist. Es ist also in Eurem eigenen Interesse, meinem freundlichen Hinweis nachzukommen.</p>
<p>Wer das schon gelesen hat, greife zu &#8222;Die wilden Götter&#8220; von Tor Åge Bringsværd. Das Buch ist SO gut, dass es nicht einmal mehr verlegt wird und bei Amazon gebraucht um die 100 Euro kostet. Ein echter Hammer, ehrlich!</p>
<p>Nun muss ich leider schon wieder unter dem Haufen Arbeit verschwinden, der leider gerade nicht weniger wird.* Im April verlose ich dann ganz viele Bücher anlässlich des Welttags des Buches, der hierzulande am 23.4. ist. Jeder seine eigene Welt, nicht wahr?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Es wurden Stimmen laut, die nach weiteren Briefen verlangen. Auch die kommen. Bald. Ehrlich!</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/55fb7f4585cc47fb83ec22b11305ff18" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/worldbookday/">World Book Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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