<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>tochter Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
	<atom:link href="https://www.textfuss.de/tag/tochter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 May 2019 19:13:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2019/05/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>tochter Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>&#8222;Das Mädchen, das rückwärts ging&#8220;: Interview mit Kate Hamer</title>
		<link>https://www.textfuss.de/interview-mit-kate-hamer/</link>
					<comments>https://www.textfuss.de/interview-mit-kate-hamer/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2015 22:01:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[entführung]]></category>
		<category><![CDATA[kate hamer]]></category>
		<category><![CDATA[kidnapping]]></category>
		<category><![CDATA[mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[mutter]]></category>
		<category><![CDATA[red coat]]></category>
		<category><![CDATA[rotkäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[rückwärts]]></category>
		<category><![CDATA[tochter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gesakram.de/?p=1312</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mütter und Töchter &#8222;Das Mädchen, das rückwärts ging&#8220; ist sehr berührende Geschichte um ein Mädchen, das seiner Mutter abhanden kommt. Schrecklich natürlich, gleichzeitig aber wirklich schön geschrieben. Ich habe Kate Hamer ein paar Fragen gestellt. Warum? Warum schreibt man ein Buch über eins der schlimmsten Dinge, die Eltern passieren können? Gute Frage. Bis zu einem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-kate-hamer/">&#8222;Das Mädchen, das rückwärts ging&#8220;: Interview mit Kate Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Mütter und Töchter<a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/11146175_847442575316031_3096851093761203221_n.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1315 alignleft" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/11146175_847442575316031_3096851093761203221_n-300x138.jpg" alt="11146175_847442575316031_3096851093761203221_n" width="300" height="138" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/11146175_847442575316031_3096851093761203221_n-300x138.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/11146175_847442575316031_3096851093761203221_n-450x208.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/11146175_847442575316031_3096851093761203221_n.jpg 650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h1>
<p>&#8222;Das Mädchen, das rückwärts ging&#8220; ist sehr berührende Geschichte um ein Mädchen, das seiner Mutter abhanden kommt. Schrecklich natürlich, gleichzeitig aber wirklich schön geschrieben.</p>
<p>Ich habe Kate Hamer ein paar Fragen gestellt.<span id="more-1312"></span></p>
<p><strong>Warum? Warum schreibt man ein Buch über eins der schlimmsten Dinge, die Eltern passieren können?</strong></p>
<p>Gute Frage. Bis zu einem gewissen Grad glaube ich, dass man sich durch das Schreiben mit den eigenen Ängsten befasst – man muss über etwas schreiben, das wichtig für einen ist, sonst bekommt es keine emotionale Ebene. Diese Angst ist ziemlich universell und ich glaube, dass alle Eltern irgendwann darüber nachdenken. Letztlich ist es eine Möglichkeit zu analysieren, was es bedeutet, Mutter zu sein – und die komplexeste aller Beziehungen zu beleuchten: Mütter und Töchter. Trotzdem musste ich mich immer wieder daran erinnern, dass es sich um Protagonisten in einem Roman handelte. Ich glaube, wenn man seine Protagonisten wie echte Menschen mag – wie ich es durchaus tat – dann neigt man dazu, nicht allzu gemein zu ihnen zu sein, sie lieber schöne als traumatische Dinge erleben lässt. Da musste ich sehr streng mit mir selber sein und mich daran erinnern, dass ich Fiktion schreibe.</p>
<p><strong>Du hättest leicht einen Thriller aus dem Buch machen können. Aber das hier ist eine leise, ruhige Geschichte. Sie ist schmerzhaft und raubt einem den Atem, aber sie ist ruhig. Bist du selbst eher ruhig?</strong></p>
<p>Nicht ansatzweise! Ich glaube, ich hatte das Gefühl, dass es bereits genug Dynamik und herzzerreißende Szenen in der Erzählung gab, ohne sie zu etwas deutlich Thrillerartigerem zu machen. Eigentlich, wie schon gesagt, geht es in dem Buch um die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern und eher um Liebe als um Verlust, und ich glaube nicht, dass ein Thriller im eigentlichen Sinne das hätte vermitteln können. Ich verwende außerdem am liebsten einfache Worte – das ist für mich gewaltiger, das ist mächtiger als alles andere. Allerdings glaube ich, dass der Thriller ein breites Spektrum umfasst und man das Buch auch als Thriller einordnen könnte.</p>
<p><strong>Beths Schmerz [Beth ist die Mutter] bleibt im Hintergrund – ihre Gefühle werden kaum erwähnt, sind aber immer vorhanden. Hast du deinen eigenen angenommenen Gefühlen vertraut oder hast du tatsächliche Fälle von verschwundenen Kindern recherchiert und mit den Eltern gesprochen?</strong></p>
<p>Ich habe sehr früh beschlossen, keine tatsächlichen Fälle zu recherchieren. Das hatte mehrere Gründe. Ich wollte, dass die Geschichte hauptsächlich Beth und Carmel [der Tochter] gehört und ihnen keine Erfahrungen angehängt werden. Außerdem war es eine Frage des Respekts – ich wollte nicht das echte Leben von jemandem in einem fiktionalen Zusammenhang verwenden. Außerdem glaube ich, dass dieses Buch im Grunde seines Herzens eine andere Geschichte als die einer vermissten Person erzählt.</p>
<p><b>Hast du Carmels und Beths Erzählstränge unabhängig voneinander oder in der chronologischen Reihenfolge geschrieben? </b></p>
<p>Was für eine interessante Frage – das hat mich noch niemand gefragt! Beide Möglichkeiten wären aus verschiedenen Gründen vollkommen logisch, aber ich habe sie tatsächlich in chronologischer Reihenfolge geschrieben. Eine der schwierigsten Aufgaben beim Schreiben war, die zwei Stimmen in Balance zu halten, sodass keine die andere dominieren konnte. Und ich glaube, die chronologische Methode hat mir dabei geholfen, weil ich beide Stimmen direkt beim Schreiben austarieren musste. Außerdem bleibt die Beziehung zwischen Beth und Carmel irgendwie bestehen. Als ich die beiden Erzählstränge nebeneinander schrieb, konnte ich fast fühlen, wie sie versuchten, einen Dialog über die Schlucht zu führen.</p>
<p><strong>Sollte ich jetzt mehr Angst um meine Kinder haben oder kann ich mich entspannen, weil nicht alle alten Männer, die Kinder entführen, unbedingt gefährlich sind?</strong></p>
<p>Ach du meine Güte, das kann ich, glaube ich, nicht beantworten. Ich glaube, wir werden Probleme bekommen, wenn uns Romane zu viel über unser Verhalten vorschreiben!</p>
<p><strong>Wenn sich Leute das Leben eines Autors vorstellen, fangen sie an zu lächeln und sagen in etwa: „Oh, was für ein großartiges Leben das sein muss.“ Hat es dir Spaß gemacht, das Buch zu schreiben oder war es eher harte Arbeit? Wie ging es dir beim Schreiben?</strong></p>
<p>Beides. Ich glaube, um einen Roman zu schreiben, muss man schon sehr entschlossen sein, einfach, weil es so ein riesiges Projekt ist. Wenn es mit dem Schreiben gut läuft, macht es viel Spaß, es gibt nichts Besseres. Aber wenn es nicht so gut läuft, kann es sich ziemlich schrecklich anfühlen. Ich habe hoffentlich den Punkt erreicht, an dem ich dieses Gefühl identifizieren kann – als etwas, das vorbeigehen wird. Wenn der Harte-Arbeit-Teil an einem Tag überhand nimmt, sodass ich das Gefühl bekomme, ich komme überhaupt nicht weiter, mache ich etwas anderes – spazieren gehen, Freunde treffen, eine Wand streichen – irgendetwas, das meine Gedanken für ein paar Stunden ablenkt. Wenn ich zurückkomme, stelle ich normalerweise fest, dass mein Gehirn das Problem von selbst gelöst hat.</p>
<p><strong>Hattest du Angst vor der Reaktion deiner LeserInnen? Eine Geschichte wie diese dürfte mehr Emotionen wecken als ein Thriller.</strong></p>
<p>Ich weiß nicht, ob „Angst“ das trifft, das ich gefühlt habe. Ich wusste nicht, was ich erwarten sollte. Ich wollte eigentlich nur die LeserInnen erreichen und dass sie die Geschichte mögen und hoffte, dass sie verstehen würden, was ich mit dem Buch versucht habe. Ich hatte nie vor, beängstigende Emotionen zu wecken, ich wollte nur die Geschichte schreiben, die in mir drin brannte.</p>
<p><b>Einige sagen, das Buch ist ein Märchen. Stimmst du zu? </b></p>
<p>Es ist schon viel genannt worden: ein psychologischer Thriller, ein Krimi, ein Domestic-noir-Krimi. Aber meine liebste Bezeichnung ist bisher „ein Märchen des 21. Jahrhunderts”. Das beschreibt ganz genau, was ich vorhatte. Ich bin mit Grimms Märchen aufgewachsen und Carmel ist Rotkäppchen sehr ähnlich, das vom Weg abgekommen ist. Ich halte Märchen nicht für zuckersüß, es sind doch eher Geschichten voller Gefahren und Schwierigkeiten. Da passt dieses Buch sehr gut rein.</p>
<div id="attachment_1316" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1316" class="size-medium wp-image-1316" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315-225x300.jpg" alt="Das Mädchen, das rückwärts an der Tür steht" width="225" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315-225x300.jpg 225w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315-768x1024.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315-773x1030.jpg 773w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315-1125x1500.jpg 1125w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315-529x705.jpg 529w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315-450x600.jpg 450w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2015/04/PICT4092-e1429345164315.jpg 1536w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-1316" class="wp-caption-text">Das Mädchen, das rückwärts an der Tür steht</p></div>
<p><strong>Es wird nur zweimal im Buch erwähnt, dass Carmel in Beths Träumen rückwärts läuft. Wie läuft das vor Beths Augen ab? Geht Carmel von ihr weg, das Gesicht zur Mutter gedreht, oder geht sie auf sie zu? Oder beides nicht? Wie stellst du es dir vor? (Ich habe es übrigens von der Seite gesehen.) Warum, glaubst du, hat dein deutscher Verlag sich für diesen Titel anstelle vom roten Mantel entschieden?</strong></p>
<p>Was für eine unglaublich faszinierende Frage. Ich finde es sehr interessant, wie jeder solche Bilder anders interpretiert und dass du sie von der Seite gesehen hast. Bei mir ist Carmels Gesicht zur Mutter gedreht, aber die Bewegungen waren nicht fließend, sondern abgehackter, als ob die Zeit haken würde. Das heißt, obwohl Beth sich in ihren Träumen wünscht, dass Carmel auf sie zu kommt, geht sie immer rückwärts und manchmal erscheint Carmel plötzlich besonders weit weg. Ich bin immer noch so fasziniert, dass du das von der Seite gesehen hast.</p>
<p>Was den Titel angeht, war es wohl eine Rechtefrage, warum der deutsche Verlag den Titel mit dem roten Mantel nicht genommen hat (anscheinend gibt es in den Ländern verschiedene Regeln). Aber ich mag den deutschen Titel sehr. Ich glaube, es ist ein starkes Bild, das sie da aus dem Text geholt haben.</p>
<p><strong>Das britische rote Buchcover löst Gedanken an Blut und Gefahr aus, während das deutsche mehr an ein Märchen denken lässt – eine Geschichte über ein nettes Mädchen. Wie haben dir die Cover gefallen, als du sie das erste Mal sehen durftest?</strong></p>
<p>Ich muss ehrlich sagen, ich habe beide von Anfang an geliebt – und ich hatte echt Sorgen, wie sie mir gefallen würden. Mich erinnern beide an Märchen, aber auf unterschiedliche Weise. Das britische Cover ist eine moderne und frische Version von Rotkäppchen – auch dieses Cover hat einen Märchenaspekt – und der kaputte Knopf ist ein starkes Motiv. Das deutsche Cover bedient auch den Märchenaspekt, aber geht mehr auf sowohl Carmels wunderbare Normalität als auch ihre ungewöhnlichen Fähigkeiten ein. Das liebe ich, denn sie ist ja auch ein „echtes“ kleines Mädchen. Ich finde das Cover unglaublich hübsch und inspirierend. Ich habe beide Ausgaben in meinem Regal aufgestellt und ich finde, dass beide perfekt die verschiedenen Aspekte vom Buch einfangen.</p>
<p><strong>Vielen Dank an Kate Hamer für die bereitwillige Beantwortung der Fragen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und jetzt zum Gewinnspielteil: Ohne drüber nachzudenken: Das Mädchen geht rückwärts &#8211; wie stellt Ihr es Euch vor? Von vorn, von hinten oder von der Seite?</p>
<p>Unter allen Kommentaren der Blogtour werden bis zum 20.4.2015 fünf Ausgaben des Buches verlost.</p>
<p>Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 Jahren oder mit Erlaubnis des Erziehungs/Sorgeberechtigten</p>
<ul>
<li>Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt  zu werden (Gewinnerpost) und dass ihre Adresse dem Verlag zwecks Gewinnversand übermittelt wird.</li>
<li>Keine Barauszahlung der Gewinne möglich.</li>
<li>Keine Haftung für den Postversand.</li>
<li>Versand der Gewinne innerhalb Deutschland &#8211; Österreich &#8211; Schweiz.</li>
<li>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/e17b7e37777d424abc5c8320e2a6a775" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-kate-hamer/">&#8222;Das Mädchen, das rückwärts ging&#8220;: Interview mit Kate Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.textfuss.de/interview-mit-kate-hamer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>22</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10.12.1937: Darmgeschichten (Rudu)</title>
		<link>https://www.textfuss.de/101237/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 07:19:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
		<category><![CDATA[1937]]></category>
		<category><![CDATA[30er]]></category>
		<category><![CDATA[briefe]]></category>
		<category><![CDATA[darmgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[geburt]]></category>
		<category><![CDATA[tochter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://gesakram.wordpress.com/?p=414</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Töchterchen kam Ende Juli 1937 zur Welt – Zeit, eine Postkarte zu schreiben, um zu gratulieren. Guatemala, 10/XII.37 &#160; Liebe Leni! Heute nur einen kurzen Gruß mit sehr vielen guten Wünschen, noch nachträglich zur Geburt Deines Töchterchens. Wir haben lange nichts von uns hören lassen, doch Du weißt, wie das so geht! Heute erwarte ich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/101237/">10.12.1937: Darmgeschichten (Rudu)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Töchterchen kam Ende Juli 1937 zur Welt – Zeit, eine Postkarte zu schreiben, um zu gratulieren.</p>
<hr />
<div id="attachment_415" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-415" class="size-medium wp-image-415" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30.jpg?w=225" alt="Felices Pascuas y Año Nuevo" width="225" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30.jpg 1536w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30-225x300.jpg 225w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30-768x1024.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30-773x1030.jpg 773w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30-1125x1500.jpg 1125w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30-529x705.jpg 529w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/10/brief-30-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-415" class="wp-caption-text">Felices Pascuas y Año Nuevo</p></div>
<p>Guatemala, 10/XII.37</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Leni! Heute nur einen kurzen <span id="more-414"></span>Gruß mit sehr vielen guten Wünschen, noch nachträglich zur Geburt Deines Töchterchens. Wir haben lange nichts von uns hören lassen, doch Du weißt, wie das so geht! Heute erwarte ich Mama + Achim, ich freue mich so unendlich die gute Mami wiederzusehen. Unsere Bea war einige Tage recht krank, Darmgeschichten, Du weißt, wie übel diese Dinge hier im Lande sind. Zum Glück geht es jetzt wieder bergan, leid tut mir nur, daß Mami sie so antrifft. Ich hole Mami ab, zusammen mit Frau Schröder, die so furchtbar gern mitwill. Vera ist immer reizend, Ingrid ist gern mit ihr zusammen. Frau S. hat mir von Dir erzählt. – Bald schreibe ich Dir ausführlich, es war in letzter Zeit sehr viel zu tun. Einen lieben Buppen von Rudu.</p>
<p>Grüß Friedrich herzlich.</p>
<hr />
<p>Die guten Wünsche auf der Vorderseite sind von Hand geschrieben. Ob die Karte so gekauft wurde? Jedenfalls ist es weder Ingrids noch Rudus Schrift.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/c9a4a10702ff44c4a40ad685779def8e" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/101237/">10.12.1937: Darmgeschichten (Rudu)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
