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	<title>nachkriegszeit Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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	<title>nachkriegszeit Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>Rechnung (06.04.1947)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 11:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich widme mich jetzt wieder den Briefen meiner Großmutter, immer wieder lese ich mich fest, statt konstruktiv zu arbeiten. Aber das gehört wohl dazu &#8211; so merke ich ja auch selbst, was spannend ist und was nicht. Wirklich spannend ist die folgende Rechnung. Meine Großmutter war damals starke Raucherin, der Tabak knapp und sie &#8211; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich widme mich jetzt wieder den Briefen meiner Großmutter, immer wieder lese ich mich fest, statt konstruktiv zu arbeiten. Aber das gehört wohl dazu &#8211; so merke ich ja auch selbst, was spannend ist und was nicht.<br />
Wirklich spannend ist die folgende Rechnung. Meine Großmutter war damals starke Raucherin, der Tabak knapp und sie &#8211; ziemlich clever.</p>
<hr />
<p>Kleine Aufregungen gibt es öfters und wie schön <span id="more-1137"></span>ist es dann, eine Zigarette zu haben und damit bin ich beim Carepaket. Ach Rudu, wie freue ich mich schon wieder auf das Paket und wie finde ich es süss von Dir, dass Du gleich nach Deiner Geldzuwendung wieder an uns gedacht hast, wo Du es doch selber so nötig brauchst. Ohne Giftnudeln bin ich ja soooo unglücklich, und ich mache mir oft bittere Vorwürfe deswegen, weil ich sie so viel nützlicher anwenden könnte, aber trotz aller Versuche werde ich immer wieder schwach. Aus 12 Zigaretten mache ich 18, d. h. ich lasse lange Stummel oder Kippen, drehe aus drei Kippen eine neue, das sind bei 12 Kippen 16 Zigaretten. Aus diesen vier Zigaretten sind eine zu drehen = 17 Zigaretten. Eine Kippe Rest und eine noch von den vorigen, kommt eine geliehene Kippe dazu, gibt 18 Zigaretten. So rechnen wir, Dir wird sicher ganz schwach bei dem Exempel, freu Dich, dass Du kein Raucher mehr bist und diese Nöte nicht kennst.</p>
<hr />
<p>Habt Ihr alles verstanden? Könnte das mal jemand nachmachen und mir schicken?</p>
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		<title>17.12.1946: Geheimnisvolle Nachrichten über Ehen (Rudu)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 09:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunächst einmal: Die Mäh-Verlosung endete am Montag, heute ist Freitag. Ich weiß das, aber die Woche nahm keine Rücksicht auf mich. Gewonnen hat jedenfalls Eva Christian, die sehr korrekt sechs Schafe zählte. Eins sieht man nur von hinten. Heute verlose ich ein Krimipaket. Darin enthalten sind vier Krimis, allesamt Rezensionsexemplare, die einmal von mir gelesen wurden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/171246/">17.12.1946: Geheimnisvolle Nachrichten über Ehen (Rudu)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal: Die Mäh-Verlosung endete am Montag, heute ist Freitag. Ich weiß das, aber die Woche nahm keine Rücksicht auf mich. Gewonnen hat jedenfalls Eva Christian, die sehr korrekt sechs Schafe zählte. Eins sieht man nur von hinten.</p>
<div id="attachment_710" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-710" class="size-medium wp-image-710" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004.jpg?w=300" alt="Krimis" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-710" class="wp-caption-text">Krimis</p></div>
<p>Heute verlose ich ein Krimipaket. Darin enthalten sind <span id="more-709"></span>vier Krimis, allesamt Rezensionsexemplare, die einmal von mir gelesen wurden. Wer das haben möchte, beantwortet mir bitte hier oder auf Facebook oder auf Twitter oder von mir aus auch per Brieftaube die Gewinnfrage, und das bitte bis nächsten Dienstag um 10 Uhr. Das ist der 15.4., übrigens der Geburtstag von Lenis Mann Friedrich, der an dem Tag 114 geworden wäre. Drum ist ihm auch die Gewinnfrage gewidmet &#8211; hier müsst Ihr raten. Rudu fragt, ob Friedrich noch seinen Flügel hat. Was glaubt Ihr? Hat der Flügel den Krieg überlebt?</p>
<p>Doch nun zum Brief. Wir kehren zur Korrespondenz zwischen Leni und ihrem Bruder Rudu zurück. Rudu wohnt in Guatemala, hat zwar die dortige Staatsbürgerschaft, aber doch finanzielle Schwierigkeiten aufgrund seiner deutschen Herkunft.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Guatemala, 17.12.1946.</p>
<p>Liebe Leni – lieber Friedrich,</p>
<p>schon seit einigen Wochen will ich Euch Eure Briefe vom 5. und 14. Okt. bestätigen, schob es aber immer wieder auf in der Hoffnung, Euch von hier bessere Nachrichten geben zu können. Nun kam heute Eure Karte vom 31. Okt. und Lenis Brief vom 2. November. Für alles herzlichen Dank, vor allem war natürlich eine große Freude Euer Familienbild vom Jan. 1945. Ich muß Euch heute gleich, wenn auch nur kurz antworten um Euch zu sagen wie glücklich auch wir sind, daß Euch das Care-Paket erreichte! Wir hätten schon weitere abgeschickt, aber leider sind wir nicht in der Lage, da wir seit August unsere monatlichen Zuweisungen nicht mehr bekommen haben. Ich hoffe immer von Woche zu Woche, bis dahin immer vergeblich. Es ist zu scheußlich. Auch hoffe ich, daß es sich vor Weihnachten regeln läßt, sonst wird es ein trauriges Fest! Von Achim forderte ich Hilfe, aber nur äußerst zögernd kam etwas, was wie ein Tropfen auf den heißen Stein war. So schrieb ich kürzlich an Klaus mit der Bitte an Euch noch ein Care Paket abzusenden, den Betrag will ich ihm dann später zurückerstatten. –</p>
<p>Für Eure so eingehenden Nachrichten meinen herzlichen Dank, ich freue mich so über alles, was Ihr berichtet, über Freunde und Verwandten-Schicksale kann man nicht eingehend genug hören. Wenn Du z. B. schreibst, daß Anneliese + Gertrud P. im K. Z. waren, so möchte man natürlich noch weiter wissen, wie lange, wo, weshalb und wie es ihnen jetzt geht. <em>[klein eingefügt:]</em> Wie geht es Frau P.? 1000 Fragen fallen einem ein! –</p>
<p>Jedenfalls sagt Euch bei allem was Ihr durchzumachen habt, daß es auch in anderen Teilen der Welt nicht viel besser zugeht! Ich denke oft an Euch und sehe in Gedanken wie Friedrich jeden Morgen seinem Ziel zusteuern kann: eine geregelte Arbeit kann ich mir schon garnicht mehr vorstellen Und es ist hier so hoffnungslos eine zu finden. So baue ich weiter Gemüse und laufe hemmungslos zum Anwalt.</p>
<p>Nun versucht nicht ganz die Hoffnung zu verlieren. Denn der Fall hier ist einzig dastehend, die Nachbarländer sind ganz anders vorgegangen und im Vergleich zu den Verhältnissen hier kann man die Zustände dort paradiesisch nennen. Ich schulde natürlich jetzt überall, eine ganz widerliche Lage. Daher konnte ich mich auch nicht mehr um die Dokumente bekümmern die Ihr angefordert hattet. –</p>
<p>Die Nachrichten über Albrecht + seine Ehen sind stets für uns etwas geheimnisvoll. Ist Albrecht ein schwieriger Ehemann? Hat Neger seiner Verwandten von der Ehe abgeraten und weshalb? Neger ist doch weiter sicher Albrechts Freund. Hat Friedrich noch seinen Flügel? – Die Nähe von Büchen – Ratzeburg braucht Euch nach meiner Meinung einstweilen nicht zu beunruhigen. –</p>
<p>Ich hoffe Euch bald ausführlicher zu schreiben, wenn mein seelisches Gleichgewicht wieder mehr hergestellt ist. Ich schlafe so schlecht und versuche durch vieles Lesen meine Gedanken abzulenken. –</p>
<p>Traurige Briefe kommen von Anna N. an ihre Schwägerin. – Es umarmt Euch sehr innig und wünscht Euch alles Gute für 47 Euer Rudu.</p>
<hr />
<p>Wer die Personen sind, erfahrt Ihr in der Kategorie &#8222;Über die Briefe&#8220;. Albrechts Ehen sind für Euch einstweilen auch noch geheimnisvoll, der nächste Brief von Leni wird darüber aber Aufschluss geben. Mit der Nähe von Büchen und Ratzeburg bezieht sich Rudu wahrscheinlich auf die Nähe der Grenze zur Ostzone. Schön, dass er sie von Guatemala aus nicht beunruhigend findet.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/4505e21161c54a8c8cc78bfae8c882a9" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Intermezzo. Betrifft: Briefe</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 10:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Briefe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorgestern Abend hatte ich das Sofa für mich und habe die Gelegenheit genutzt, die zwei Ordner genauer zu betrachten. Ja, es sind jetzt zwei. Ein großer (der, aus dem ich bisher schöpfte) und ein schmaler. Bisher war ich beim ersten Ordner davon ausgegangen, dass die Briefe chronologisch sortiert sind, wie staunte ich, als ich plötzlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_498" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-498" class="size-medium wp-image-498" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner.jpg?w=300" alt="Der alte Ordner - ich hielt ihn für einen guten Bekannten, doch er hat auch versteckte Qualitäten" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/alter-ordner-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-498" class="wp-caption-text">Der alte Ordner &#8211; ich hielt ihn für einen guten Bekannten, doch er hat auch versteckte Qualitäten</p></div>
<p>Vorgestern Abend hatte ich das Sofa für mich und habe die Gelegenheit genutzt, die zwei Ordner genauer zu betrachten. Ja, es sind jetzt zwei. Ein großer (der, aus dem ich bisher schöpfte) und ein schmaler. Bisher war ich beim ersten Ordner davon ausgegangen, dass die Briefe <span id="more-497"></span>chronologisch sortiert sind, wie staunte ich, als ich plötzlich doch noch ein paar von 1931-38 fand! Inhaltlich sind sie allerdings nur mittelspannend, ich muss sehen, ob ich sie für Euch abschreibe.</p>
<p>Der zweite Ordner, der erst seit einer Woche in meinem Besitz ist, wurde nun einer ersten Prüfung unterzogen. Er beinhaltet Briefe ab 1946 bis etwa 1948. Sie sind alphabetisch nach Absendern bzw. Empfängern sortiert. In den meisten Fällen ist es die Korrespondenz von und mit Friedrich, Lenis Mann.</p>
<div id="attachment_500" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-500" class="size-medium wp-image-500 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner.jpg?w=300" alt="Der neue Ordner - eine echte Fundgrube" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/neuer-ordner-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-500" class="wp-caption-text">Der neue Ordner &#8211; eine echte Fundgrube</p></div>
<p>Einiges hat mich besonders erstaunt, so zum Beispiel ein Brief von einer Nazi-Angestellten des Gutes, die 1946 an ihren ehemaligen Chef schreibt, um sich ein bisschen für ihr Verhalten zu entschuldigen. Oder die Briefe von meinem Großvater an seinen eigenen Vater (und dessen Antworten). Die Eltern meines Großvaters waren geschieden und bisher dachte ich, es habe keinen Kontakt gegeben. Dem war offenbar nicht so. Bei jeder dieser Entdeckungen rief ich meinen Vater an, der den Ordner nur flüchtig betrachtet und dann ordnungsgemäß an mich weitergegeben hatte.</p>
<p>Als ich gerade ins Bett wollte, fielen mir dann noch die Briefe von Friedrichs Bruder in die Hände. Er schreibt 1946 aus der Kriegsgefangenschaft in Italien. Es ginge ihm gut, er könne nach Hause kommen, wenn sie wollten, aber er denkt sich, im Lager ist er besser versorgt. Zuhause habe er ja doch keine Arbeit und würde ihnen nur zur Last fallen.</p>
<p>Ich muss mein Chronologie-Konzept nun also ein wenig überdenken. Die Briefe des „neuen“ Ordners sollte ich sinnvollerweise nach Personen sortiert veröffentlichen. Die Frage ist nur – wo fange ich an? Ja, bei A, sehr originell, danke für den Zwischenruf.</p>
<p>Die meisten Briefe beziehen sich in der ein oder anderen Weise auf das Schicksal von Leni. Ihr braucht also zunächst einmal ihre Zusammenfassung der Kriegsjahre. Die gibt es in vielen verschiedenen Varianten, schon da weiß ich nicht so recht, wo ich beginnen soll. Waren die Briefe bisher durchaus amüsant zu lesen, so wird das jetzt zur Nebensache. Eigentlich logisch, aber Ihr solltet darauf vorbereitet sein. Ich war vorbereitet, schließlich handelt es sich um meine Großmutter – und wenn auch nicht gern über die Strapazen gesprochen wurde, waren wir doch zumindest im Groben informiert. Trotzdem finde ich einige Briefe geradezu unerträglich schlimm, andere unerträglich distanziert, wieder andere erschreckend ehrlich. Ich weiß nicht, ob sie mir nur deshalb so nahe gehen, weil Leni eben meine Großmutter war. Ich wäre Euch dankbar über Feedback. Was empfindet Ihr?</p>
<p>Morgen schone ich Euch noch mit einer neuen Rezension, am Freitag beginne ich mit den Nachkriegsbriefen. Andersrum geht auch &#8211; das dürft Ihr entscheiden. Das Album muss jetzt ein bisschen warten, ich möchte mit den Briefen vorankommen, sonst wird das nie was mit dem Buch.</p>
<div id="attachment_501" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-501" class="size-medium wp-image-501" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006.jpg?w=225" alt="Das Deckblatt des neuen Ordners. Schon die erste Werbebotschaft ist erstaunlich falsch: Zeit sparen werde ich mit ihm sicher nicht. " width="225" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006.jpg 1536w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-225x300.jpg 225w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-768x1024.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-773x1030.jpg 773w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-1125x1500.jpg 1125w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-529x705.jpg 529w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2013/11/pict0006-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-501" class="wp-caption-text">Das Deckblatt des neuen Ordners. Schon die erste Werbebotschaft ist erstaunlich falsch: Zeit sparen werde ich mit ihm sicher nicht.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/d0c324346e5f426fb042de5e10c636c6" alt="" width="1" height="1" /></p>
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