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	<title>blogger schenken lesefreude Archive - Textfuss - Gesa Füßle</title>
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		<title>&#8222;Alles Yoga!&#8220;: Interview mit Amiena Zylla und Jan Philipp Schwarz</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 09:50:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[illustration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor Kurzem erschien „Alles Yoga!“, ein kleines Buch der Perlen-Reihe. Bei denen sind alle Bücher klein, aber dafür umso perliger. Mit viel Liebe (im wahrsten Sinne des Wortes, denn Illustrator und Autorin sind verheiratet) wurde das Buch mit Fotos und Zeichnungen versehen, die es wirklich ganz besonders machen. Ich bin sehr, sehr angetan – und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-amiena-zylla-und-jan-philipp-schwarz/">&#8222;Alles Yoga!&#8220;: Interview mit Amiena Zylla und Jan Philipp Schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem erschien „Alles Yoga!“, ein kleines Buch der <a title="Perlen-Reihe" href="http://perlen-reihe.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Perlen-Reihe</a>. Bei denen sind alle Bücher klein, aber dafür umso perliger. Mit viel Liebe (im wahrsten Sinne des Wortes, denn Illustrator und Autorin sind verheiratet) wurde das Buch mit Fotos und Zeichnungen versehen, die es wirklich ganz besonders machen. Ich bin sehr, sehr angetan – und stolz, daran mitgewirkt zu haben.</p>
<p><span id="more-713"></span>Der Illustrator Jan Philipp Schwarz, zufällig mein Bruder, erzählte mir beiläufig, wie schwierig es gewesen sei, die Zeichnungen mit den Fotos zu kombinieren. Dabei sieht das doch ganz einfach aus. Foto mit ein paar Strichen ergänzen, fertig. Dachte ich. Da es offenbar nicht so ist, habe ich noch einmal etwas detaillierter nachgefragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Als Amiena das Projekt angeboten wurde, war sehr schnell klar, dass du die Zeichnungen dazu machen würdest. Wie kamt ihr darauf, die Fotos mit den Zeichnungen zu kombinieren?</strong></p>
<p>JP: Keine Ahnung, wer die Idee mit der Kombination von Zeichnung und Foto hatte. Ich glaube, das ist im Gespräch entstanden, als die beiden Fotografen mit Amiena und mir zusammensaßen. Es ist aber auch eine logische Herangehensweise, denn die Übungen werden nicht wie in einem üblichen Yogabuch im Studio oder zu Hause ausgeführt, sondern behandeln alltägliche Themen, für deren Darstellung wir teilweise vor Ort oder mit den entsprechenden Props <em>[Requisiten]</em> im Studio hätten fotografieren müssen. <em>[Beispielsweise beim Thema Atemübungen in der U-Bahn!]</em> Das wäre organisatorisch deutlich komplizierter, zeitaufwendiger und teurer geworden. Außerdem hätte das zum einen bei dem kleinen Format nicht immer funktioniert und zum anderen wahrscheinlich insgesamt nicht so stimmig ausgesehen. Daher war recht früh klar, dass die Kombination Foto/Zeichnung die beste Lösung sein würde. Für die Umsetzung gab es verschiedene Ideen und Testläufe, bis wir bei der jetzigen Variante gelandet sind.</p>
<p><strong>Wie war es dann beim Fotoshooting? Wo genau gab es Probleme? </strong></p>
<div id="attachment_721" style="width: 210px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/dsc_9772_klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-721" class="size-medium wp-image-721" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/dsc_9772_klein.jpg?w=200" alt="Apfelschnüffeln" width="200" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/dsc_9772_klein.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/dsc_9772_klein-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-721" class="wp-caption-text">Apfelschnüffeln</p></div>
<p>JP: Beim Shooting musste ich darauf achten, dass die Posen, die Amiena einnahm, aus der besten Perspektive fotografiert wurden und Amiena die richtige Haltung hatte. Wenn sie z. B. ohne Tisch die Arme auf einer imaginären Tischplatte abgelegt hat, dann mussten die Arme natürlich gerade sein, sonst wäre der Tisch ja schräg gewesen. Das Gleiche galt für Handhaltungen, Beine usw. Außerdem war wichtig, dass die Silhouette stimmte. Beim Apfelschnüffeln wäre das Bild nicht so leicht lesbar gewesen, wenn sie den Apfel vors Gesicht gehalten hätte, daher ist das Bild etwas mehr im Profil aufgenommen und die Hand relativ weit vorm Gesicht entfernt, damit sowohl der gezeichnete Apfel als auch noch etwas Luft drumrum Platz hatten. Amiena durfte natürlich auch nicht von Gegenständen verdeckt werden, denn das hätte ich nicht im Foto reparieren können.</p>
<p><strong>Und das hat dann immer hingehauen?</strong></p>
<p>JP: Ich gebe zu, dass ich Amienas Haltung ab und zu ein klein wenig anpassen musste (z. B. beim Flugzeugsitz), weil man am Ende doch nicht hundertprozentig vorhersehen kann, wie Pose und Zeichnung ideal zusammenpassen. Amiena war von meinen Änderungswünschen bei den Posen jedenfalls manchmal etwas genervt, denn das kennt sie nicht von den normalen Shootings und jede Änderung kostet Zeit. Ich weiß gar nicht, wie lange wir am Ende im Studio waren, bestimmt um die 8 Stunden. Aber da musste sie durch. <em>[lacht]</em> Fotografiert wurde vor einem möglichst gleichmäßig ausgeleuchteten weißen Hintergrund, damit dieser von den Fotografen bei der Bildbearbeitung leicht entfernt werden konnte. Ich habe die Fotos von Amiena dann von den Fotografen auf einem rein weißen Hintergrund bekommen, bei denen nur noch der Kontaktschatten auf dem Boden übrig war.</p>
<p><strong>Konntest du am Ende die Zeichnung also einfach um das Foto herumbauen?</strong></p>
<p>JP: Nach all dieser Vorbereitung, ja, da konnte ich die Zeichnung einfach ums Foto herumbauen. Es ist wie so oft: Je besser und durchdachter die Vorarbeit, umso einfacher lässt sich später mit dem Ergebnis arbeiten.</p>
<p><strong>Du erwähntest, dass Amiena beim Shooting genervt war. Gab es Streit? </strong></p>
<p>JP: Streit gab es nicht. Ja, Amiena war am Set etwas genervt von mir, aber ich hab das ganz gut ignorieren können.<em> [Oh ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen!]</em> Sie war gerade krank gewesen und nicht so richtig fit, weswegen ich schon versucht habe, es ihr nicht zu schwer zu machen, aber am Ende war das Ergebnis für mich wichtiger als ihre Stimmung. <em>[lacht]  </em></p>
<div id="attachment_720" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pr_yoga_danksagung3_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-720" class="size-medium wp-image-720" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pr_yoga_danksagung3_klein.jpg?w=300" alt="Vetternwirtschaft? Nö! Wir beschränken uns auf Eheleute, Geschwister, Schwägerinnen, Freundinnen ..." width="300" height="205" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pr_yoga_danksagung3_klein.jpg 500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pr_yoga_danksagung3_klein-300x205.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pr_yoga_danksagung3_klein-450x308.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-720" class="wp-caption-text">Vetternwirtschaft? Nö! Wir beschränken uns auf Eheleute, Geschwister, Schwägerinnen, Freundinnen &#8230;</p></div>
<p><strong>Wie lief die Zusammenarbeit im Vorfeld?</strong></p>
<p>JP: Wir haben viel und teilweise intensiv zusammen gearbeitet. Es fing mit den Layoutfotos an. Amiena musste sowohl dem Verlag wie auch dir und sich selber vermitteln, was für Übungen ins Buch kommen sollten. <em>[Ich habe die Texte angepasst und brauchte dafür natürlich eine genaue Idee von der Pose.]  </em>Dafür reicht nicht nur ein Stichpunkt, dazu braucht man Fotos. Diese ersten Fotos habe ich von ihr gemacht. Das allein waren schon bestimmt drei Stunden sitzen, gucken und knipsen. Megaspannend &#8230;</p>
<p><strong>Wer hat entschieden, welche Fotos ins Buch kommen?</strong></p>
<p>JP: Nach dem richtigen Studio-Shooting haben Amiena und ich die Bilder alle gesichtet und die Auswahl getroffen. Das hat auch noch mal 5–6 Stunden gedauert, wenn ich mich richtig erinnere. Da ist jede Einzelheit wichtig: Passt die Pose oder ist irgendwo ein Fuß nicht richtig aufgesetzt, ist der Kopf zu sehr geneigt, der Rücken richtig gestreckt usw. Und natürlich – ganz wichtig – stimmt der Ausdruck? Man ist ja auch ein wenig eitel. <em>[lacht]</em> Diese Arbeit kann auch etwas nervig sein, weil sie viel Konzentration erfordert. In der Regel waren wir aber immer einer Meinung, was das beste Foto anging.</p>
<p><strong>Wie viel Mitspracherecht hatte Amiena bei den Zeichnungen?</strong></p>
<p>JP: Als ich die Zeichnungen für die Fotos gemacht habe, fand Amiena alles toll. Sie sagte, sie findet einfach alles toll, was ich mache. Aber das stimmt nicht so ganz. Tatsächlich hat sie jedes Mal direkt gespürt, wenn etwas nicht ganz stimmig war. Wir haben dann immer eine bessere Lösung gefunden. Der Text und die Fotos waren für mich jedenfalls eine sehr einfache Vorlage, mit der ich fast keine Probleme hatte.</p>
<p><strong>Würdet ihr noch einmal ein gemeinsames Projekt in Erwägung ziehen? </strong></p>
<p>JP: Ich würde auf jeden Fall wieder ein Buch mit Amiena machen. Oder ein anderes Projekt. Man lernt sich dabei ja auch kennen und weiß beim nächsten Mal, was man bei der gemeinsamen Arbeit vielleicht bedenken sollte, um sie noch besser und harmonischer zu machen.</p>
<p><strong>Welches ist dein Lieblingsbild?</strong></p>
<p>JP: Mein Lieblingsbild? Hm &#8230; die habe ich alle auf meiner <a title="JPs Website" href="http://www.schwarzmalerei.com/new/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> zusammengetragen. Farblich und inhaltlich mag ich den Titel zu ‚Tage wie dieser‘ am liebsten<em> [der mit der Straßenbahn]</em>. Das Einleitungsbild ist süß <em>[Amiena auf dem Schreibtischstuhl]</em>, der ‚Zuhause‘-Titel <em>[Wecker und Hammer] </em>ist lustig, der ‚Special‘-Titel <em>[Amiena auf dem Berg]</em> ist schön stimmig. Eins von denen. Es ist toll, das erste Buch in den Händen zu halten. Ich bin nicht so der größte Fan von Jobs, die sich zu lange und mit so viel Arbeit hinziehen. Bücher werden im Vergleich zu meiner sonstigen Arbeit auch nicht gut bezahlt, aber der ideelle Wert ist nicht zu unterschätzen.</p>
<p><strong>Amiena, was sagst du zu dem Ganzen?</strong></p>
<p>Amiena: Ich stimme all dem zu! Ich würde noch ergänzen, dass es mir ein Anliegen war, nicht das 1.000.000ste Yogabuch zu veröffentlichen, das wie alle anderen ist. Es war mir vor allem auch wichtig, die Ernsthaftigkeit, mit der Yoga oft behaftet ist, aufzulockern. Und das ist definitiv durch die ganzen Illustrationen gelungen. Mein Lieblingsbild: der Aufmacher ‚Gesundheit‘, wie ich auf dem Maiskolben fliege. Aber eigentlich wäre die richtige Antwort: ALLE!</p>
<div id="attachment_722" style="width: 209px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/dsc_9897_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-722" class="wp-image-722 size-medium" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/dsc_9897_klein.jpg?w=199" alt="Ist das nicht herzzerreißend süß?" width="199" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/dsc_9897_klein.jpg 250w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/dsc_9897_klein-199x300.jpg 199w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a><p id="caption-attachment-722" class="wp-caption-text">Ist das nicht herzzerreißend süß?</p></div>
<p>Ich muss sagen, da stimme ich Amiena vollkommen zu. Mein eigenes Lieblingsbild ist das, auf dem Amiena mit einem Baby auf einer Schaukel sitzt.</p>
<p><strong>Welches der Amienabilder auf <a title="JPs Website" href="http://www.schwarzmalerei.com/new/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">JPs Website</a> gefällt Euch am besten und warum?</strong> Schreibt mir die Antwort hier, auf Facebook (Textfuß), auf Twitter (@textfuss) oder wo auch immer (solange ich es sehe) bis zum 23. April, DEM Blogger-schenken-Lesefreude-Tag. Der großartige österreichische Verlag Perlen-Reihe (ich erwähnte ihn oben) hat mir 10 (ZEHN!) Bücher zur Verfügung gestellt, die Ihr gewinnen könnt.</p>
<div id="attachment_714" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-714" class="size-medium wp-image-714" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006.jpg?w=300" alt="10 kleine Bücherlein, die woll'n auf Reisen geh'n ..." width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0006-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-714" class="wp-caption-text">10 kleine Bücherlein, die woll&#8217;n auf Reisen geh&#8217;n &#8230;</p></div>
<p>Die letzte<a title="Flügelfrage" href="http://www.gesakram.de/171246/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Frage nach dem Flügel </a>hat leider niemand richtig beantwortet: Friedrichs Flügel hat den Krieg unbeschadet überlebt. Aber weil Katja sich richtig viel Mühe gemacht und sogar die alten Briefe auf Hinweise durchforstet hat, bekommt sie &#8222;Frau Meier hört das Gras wachsen&#8220; als Trostpreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielen Dank für Euren Enthusiasmus!</strong> Mit so vielen Teilnehmerinnen (ja, es haben ausschließlich Frauen teilgenommen) hatte ich wirklich nicht gerechnet. Das Bild mit dem Berg gefällt Euch am besten, dicht gefolgt vom Bürostuhl. Den dritten Platz belegen Mais und Schaukel gemeinsam.</p>
<p>Zum Auslosen habe ich Eure Namen (da gab es erstaunlicherweise keine Doppelungen!) auf Zettel geschrieben und von einer zufällig anwesenden Glücksfee ziehen lassen. Die 10 Gewinnerinnen habe ich benachrichtigt. Es sind: Melissa, Simone, Anja, Tanja, Xeniana, Daniela, Christa, Rebecca, Dagmar und Eva.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/ad61163a58cf4137a04bbfa8cc0617c4" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/interview-mit-amiena-zylla-und-jan-philipp-schwarz/">&#8222;Alles Yoga!&#8220;: Interview mit Amiena Zylla und Jan Philipp Schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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		<title>17.12.1946: Geheimnisvolle Nachrichten über Ehen (Rudu)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 09:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[1946]]></category>
		<category><![CDATA[40er]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zunächst einmal: Die Mäh-Verlosung endete am Montag, heute ist Freitag. Ich weiß das, aber die Woche nahm keine Rücksicht auf mich. Gewonnen hat jedenfalls Eva Christian, die sehr korrekt sechs Schafe zählte. Eins sieht man nur von hinten. Heute verlose ich ein Krimipaket. Darin enthalten sind vier Krimis, allesamt Rezensionsexemplare, die einmal von mir gelesen wurden. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/171246/">17.12.1946: Geheimnisvolle Nachrichten über Ehen (Rudu)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal: Die Mäh-Verlosung endete am Montag, heute ist Freitag. Ich weiß das, aber die Woche nahm keine Rücksicht auf mich. Gewonnen hat jedenfalls Eva Christian, die sehr korrekt sechs Schafe zählte. Eins sieht man nur von hinten.</p>
<div id="attachment_710" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-710" class="size-medium wp-image-710" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004.jpg?w=300" alt="Krimis" width="300" height="225" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/04/pict0004-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-710" class="wp-caption-text">Krimis</p></div>
<p>Heute verlose ich ein Krimipaket. Darin enthalten sind <span id="more-709"></span>vier Krimis, allesamt Rezensionsexemplare, die einmal von mir gelesen wurden. Wer das haben möchte, beantwortet mir bitte hier oder auf Facebook oder auf Twitter oder von mir aus auch per Brieftaube die Gewinnfrage, und das bitte bis nächsten Dienstag um 10 Uhr. Das ist der 15.4., übrigens der Geburtstag von Lenis Mann Friedrich, der an dem Tag 114 geworden wäre. Drum ist ihm auch die Gewinnfrage gewidmet &#8211; hier müsst Ihr raten. Rudu fragt, ob Friedrich noch seinen Flügel hat. Was glaubt Ihr? Hat der Flügel den Krieg überlebt?</p>
<p>Doch nun zum Brief. Wir kehren zur Korrespondenz zwischen Leni und ihrem Bruder Rudu zurück. Rudu wohnt in Guatemala, hat zwar die dortige Staatsbürgerschaft, aber doch finanzielle Schwierigkeiten aufgrund seiner deutschen Herkunft.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Guatemala, 17.12.1946.</p>
<p>Liebe Leni – lieber Friedrich,</p>
<p>schon seit einigen Wochen will ich Euch Eure Briefe vom 5. und 14. Okt. bestätigen, schob es aber immer wieder auf in der Hoffnung, Euch von hier bessere Nachrichten geben zu können. Nun kam heute Eure Karte vom 31. Okt. und Lenis Brief vom 2. November. Für alles herzlichen Dank, vor allem war natürlich eine große Freude Euer Familienbild vom Jan. 1945. Ich muß Euch heute gleich, wenn auch nur kurz antworten um Euch zu sagen wie glücklich auch wir sind, daß Euch das Care-Paket erreichte! Wir hätten schon weitere abgeschickt, aber leider sind wir nicht in der Lage, da wir seit August unsere monatlichen Zuweisungen nicht mehr bekommen haben. Ich hoffe immer von Woche zu Woche, bis dahin immer vergeblich. Es ist zu scheußlich. Auch hoffe ich, daß es sich vor Weihnachten regeln läßt, sonst wird es ein trauriges Fest! Von Achim forderte ich Hilfe, aber nur äußerst zögernd kam etwas, was wie ein Tropfen auf den heißen Stein war. So schrieb ich kürzlich an Klaus mit der Bitte an Euch noch ein Care Paket abzusenden, den Betrag will ich ihm dann später zurückerstatten. –</p>
<p>Für Eure so eingehenden Nachrichten meinen herzlichen Dank, ich freue mich so über alles, was Ihr berichtet, über Freunde und Verwandten-Schicksale kann man nicht eingehend genug hören. Wenn Du z. B. schreibst, daß Anneliese + Gertrud P. im K. Z. waren, so möchte man natürlich noch weiter wissen, wie lange, wo, weshalb und wie es ihnen jetzt geht. <em>[klein eingefügt:]</em> Wie geht es Frau P.? 1000 Fragen fallen einem ein! –</p>
<p>Jedenfalls sagt Euch bei allem was Ihr durchzumachen habt, daß es auch in anderen Teilen der Welt nicht viel besser zugeht! Ich denke oft an Euch und sehe in Gedanken wie Friedrich jeden Morgen seinem Ziel zusteuern kann: eine geregelte Arbeit kann ich mir schon garnicht mehr vorstellen Und es ist hier so hoffnungslos eine zu finden. So baue ich weiter Gemüse und laufe hemmungslos zum Anwalt.</p>
<p>Nun versucht nicht ganz die Hoffnung zu verlieren. Denn der Fall hier ist einzig dastehend, die Nachbarländer sind ganz anders vorgegangen und im Vergleich zu den Verhältnissen hier kann man die Zustände dort paradiesisch nennen. Ich schulde natürlich jetzt überall, eine ganz widerliche Lage. Daher konnte ich mich auch nicht mehr um die Dokumente bekümmern die Ihr angefordert hattet. –</p>
<p>Die Nachrichten über Albrecht + seine Ehen sind stets für uns etwas geheimnisvoll. Ist Albrecht ein schwieriger Ehemann? Hat Neger seiner Verwandten von der Ehe abgeraten und weshalb? Neger ist doch weiter sicher Albrechts Freund. Hat Friedrich noch seinen Flügel? – Die Nähe von Büchen – Ratzeburg braucht Euch nach meiner Meinung einstweilen nicht zu beunruhigen. –</p>
<p>Ich hoffe Euch bald ausführlicher zu schreiben, wenn mein seelisches Gleichgewicht wieder mehr hergestellt ist. Ich schlafe so schlecht und versuche durch vieles Lesen meine Gedanken abzulenken. –</p>
<p>Traurige Briefe kommen von Anna N. an ihre Schwägerin. – Es umarmt Euch sehr innig und wünscht Euch alles Gute für 47 Euer Rudu.</p>
<hr />
<p>Wer die Personen sind, erfahrt Ihr in der Kategorie &#8222;Über die Briefe&#8220;. Albrechts Ehen sind für Euch einstweilen auch noch geheimnisvoll, der nächste Brief von Leni wird darüber aber Aufschluss geben. Mit der Nähe von Büchen und Ratzeburg bezieht sich Rudu wahrscheinlich auf die Nähe der Grenze zur Ostzone. Schön, dass er sie von Guatemala aus nicht beunruhigend findet.</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/4505e21161c54a8c8cc78bfae8c882a9" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.textfuss.de/171246/">17.12.1946: Geheimnisvolle Nachrichten über Ehen (Rudu)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.textfuss.de">Textfuss - Gesa Füßle</a>.</p>
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		<title>Puschel-Schüttel-Strubbel-Monster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[leitzordner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 11:26:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ich war wieder einmal bei meinen Eltern und habe alte Spiele und Bücher mitgenommen, die für meine Kinder jetzt interessant werden. Dabei fiel mir das rote Puschelmonster in die Hände – und meine Mutter zwang mich, es mitzunehmen. Das Monster gehört meinem Vater und stammt aus den 50er-Jahren. (Stimmt gar nicht! Es ist wohl von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war wieder einmal bei meinen Eltern und habe alte Spiele und Bücher mitgenommen, die für meine Kinder jetzt interessant werden. Dabei fiel mir das rote Puschelmonster in die Hände – und meine Mutter zwang mich, <span id="more-685"></span>es mitzunehmen. Das Monster gehört meinem Vater und stammt aus den 50er-Jahren. (Stimmt gar nicht! Es ist wohl von 1968.) Leider konnte sich meine Mutter nie so recht für das possierliche Wesen erwärmen.<br />
Es handelt sich um ein rotes Fellwesen mit grünen Eulenaugen und einer gelben Nase wie aus dem Kaugummiautomaten. Aber das ist noch nicht alles. Es ist nämlich ein Effektmonster. Man kann ihm die Haare nach hinten glattstreichen, was ihm einen leicht albernen Look verschafft. Anschließend kurz schütteln – und die Haare stehen senkrecht ab. Fantastisch.<br />
In meiner Kindheit wohnte im Nachbarhaus das exakt gleiche Monster in Orange, das sogar noch eine Art Mülltonne als Heimatstätte aufweisen konnte.</p>
<div id="attachment_687" style="width: 220px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-687" class="wp-image-687 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3.jpg?w=300" alt="Schüttelmonster " width="210" height="158" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0003-3-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><p id="caption-attachment-687" class="wp-caption-text">Schüttelmonster</p></div>
<div id="attachment_686" style="width: 220px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-686" class=" wp-image-686 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2.jpg?w=300" alt="Streichelmonster" width="210" height="158" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0002-2-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><p id="caption-attachment-686" class="wp-caption-text">Streichelmonster</p></div>
<div id="attachment_688" style="width: 220px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-688" class=" wp-image-688 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2.jpg?w=300" alt="Geschüttelt im Profil" width="210" height="158" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0004-2-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><p id="caption-attachment-688" class="wp-caption-text">Geschüttelt im Profil</p></div>
<div id="attachment_689" style="width: 220px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-689" class=" wp-image-689 " src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005.jpg?w=300" alt="Gestreichelt im Profil" width="210" height="158" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005.jpg 2048w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005-300x225.jpg 300w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005-768x576.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005-1030x773.jpg 1030w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005-1500x1125.jpg 1500w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005-705x529.jpg 705w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0005-450x338.jpg 450w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" /></a><p id="caption-attachment-689" class="wp-caption-text">Gestreichelt im Profil</p></div>
<p>Heute  (bzw. morgen, 25.3., um 12 Uhr) verlose ich das Rezensionsexemplar von Thomas Meyers „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“ – weil das Monster sowohl wunderlich als auch schick ist, natürlich.</p>
<div id="attachment_692" style="width: 235px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-692" class="size-medium wp-image-692" src="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006.jpg?w=225" alt="Schickes Monster mit schickem Buch" width="225" height="300" srcset="https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006.jpg 1536w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006-225x300.jpg 225w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006-768x1024.jpg 768w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006-773x1030.jpg 773w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006-1125x1500.jpg 1125w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006-529x705.jpg 529w, https://www.textfuss.de/wp-content/uploads/2014/03/pict0006-450x600.jpg 450w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a><p id="caption-attachment-692" class="wp-caption-text">Schickes Monster mit schickem Buch</p></div>
<p><strong>Dazu müsst Ihr dem Schüttelmonster einen Namen geben.</strong> Irgendwie hat es nämlich nie einen von uns bekommen. Wer zufällig noch etwas über diese Art von Monstern herausfindet, bekommt einen Extragewinn, über den das Monster entscheidet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://vg02.met.vgwort.de/na/17a0d657c1cb4bc29dc23918e24b12da" alt="" width="1" height="1" /></p>
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