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	Kommentare zu: Recherchenostalige	</title>
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		<title>
		Von: HS		</title>
		<link>https://www.textfuss.de/recherchenostalgie/#comment-339</link>

		<dc:creator><![CDATA[HS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 13:13:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und zu dem Schienenzeppelin fällt mir auch noch etwas ein:

Der Schienenzeppelin war bei uns Kindern als „Fliegender Hamburger“ eine große Attraktion. Dampflokomotiven waren uns natürlich sattsam bekannt, aber so ein tolles „Teil“....
Wir wußten wohl so ungefähr, wann er unter der alten eisernen Brücke am oberen Ende des Mittelweges in Reinbek hindurchrauschte. Wir setzten uns rechtzeitig auf das Brückengeländer und warteten auf das spektakuläre Ereignis, das sich durch singende Schienen ankündigte.
In Richtung Berlin war er übrigens immer deutlich schneller (und aufregender) als in Richtung Hamburg. Das fand ich (ungefähr 5 J) enttäuschend. Mein sechs Jahre älterer Bruder lieferte mir die Erklärung: „Von hier bis zum Hauptbahnhof sind es nur noch 25 km. Da muß er jetzt schon bremsen!“
Ich hab&#039;s geglaubt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zu dem Schienenzeppelin fällt mir auch noch etwas ein:</p>
<p>Der Schienenzeppelin war bei uns Kindern als „Fliegender Hamburger“ eine große Attraktion. Dampflokomotiven waren uns natürlich sattsam bekannt, aber so ein tolles „Teil“&#8230;.<br />
Wir wußten wohl so ungefähr, wann er unter der alten eisernen Brücke am oberen Ende des Mittelweges in Reinbek hindurchrauschte. Wir setzten uns rechtzeitig auf das Brückengeländer und warteten auf das spektakuläre Ereignis, das sich durch singende Schienen ankündigte.<br />
In Richtung Berlin war er übrigens immer deutlich schneller (und aufregender) als in Richtung Hamburg. Das fand ich (ungefähr 5 J) enttäuschend. Mein sechs Jahre älterer Bruder lieferte mir die Erklärung: „Von hier bis zum Hauptbahnhof sind es nur noch 25 km. Da muß er jetzt schon bremsen!“<br />
Ich hab&#8217;s geglaubt &#8230;</p>
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		<title>
		Von: HS		</title>
		<link>https://www.textfuss.de/recherchenostalgie/#comment-338</link>

		<dc:creator><![CDATA[HS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2014 11:47:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Dort hat mein Großvater (“Friedrich” aus den Briefen) gegessen. Und kein Trinkgeld gegeben. Denn wenn man jeden Tag dort fünfzig Pfennig Trinkgeld geben würde, wären das im Jahr über hundert Mark. Und das ginge ja nun wirklich zu weit.&quot;
 
Das muß ergänzt u. teilweise richtiggestellt werden. 
Wir haben dort auch häufig zu zweit gegessen und gelegentlich – selten – habe ich bezahlt. Natürlich auch ohne Trinkgeld. Wir hatten uns darauf geeinigt, daß wir zu Weihnachten stattdessen ein dickes Trinkgeld gaben (wie dick weiß ich nicht mehr). In den letzten Jahren war dort eine sehr niedliche kroatische Bedienung tätig, deren Erscheinungsbild für unsere Trinkgeldbereitschaft förderlich war. Im Ergebnis war diese Einmalverfahren natürlich billiger als das tägliche dafür aber – weil punktgenau – eindrucksvoller.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Dort hat mein Großvater (“Friedrich” aus den Briefen) gegessen. Und kein Trinkgeld gegeben. Denn wenn man jeden Tag dort fünfzig Pfennig Trinkgeld geben würde, wären das im Jahr über hundert Mark. Und das ginge ja nun wirklich zu weit.&#8220;</p>
<p>Das muß ergänzt u. teilweise richtiggestellt werden.<br />
Wir haben dort auch häufig zu zweit gegessen und gelegentlich – selten – habe ich bezahlt. Natürlich auch ohne Trinkgeld. Wir hatten uns darauf geeinigt, daß wir zu Weihnachten stattdessen ein dickes Trinkgeld gaben (wie dick weiß ich nicht mehr). In den letzten Jahren war dort eine sehr niedliche kroatische Bedienung tätig, deren Erscheinungsbild für unsere Trinkgeldbereitschaft förderlich war. Im Ergebnis war diese Einmalverfahren natürlich billiger als das tägliche dafür aber – weil punktgenau – eindrucksvoller.</p>
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